01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Gynäkologie
Es gibt nicht die „eine“ Endosonografie. Sonografische Untersuchungen, bei denen der Schallkopf in den Körper eingebracht wird, erstrecken sich vom Bronchialgebiet und dem Ösophagus aus bis ins Rektum. Daraus ergibt sich ein Prinzip der Abrechnung: Sie besteht grundsätzlich aus Ultraschalluntersuchung plus einer Gebührenposition für die Besonderheit bei der Durchführung der Ultraschalluntersuchung plus ggf. Endoskopie.
> lesen
01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausrecht
„Entlassmanagement: Versorgungslücken nach stationärer Behandlung geschlossen“ – mit diesen Worten kündigte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seinen Beschluss vom 17. Dezember 2015 an. Nun müssen z. B. Verordnungen des Klinikarztes innerhalb von drei Werktagen eingelöst werden. Welche weiteren Neuerungen muss der Chefarzt kennen?
> lesen
01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Schulter-OP
Die Abrechnung von Schulter-Operationen führt oft zu Problemen. Viele private Krankenversicherungen (PKVen) meinen, dass Schulter-OPs, bei denen kein Gelenk ersetzt wird, in der GOÄ mit Nr. 2137 (Arthroplastik eines Schultergelenks) hinreichend abgerechnet sind. Bei arthroskopischen Eingriffen wird häufig Nr. 3300 zusätzlich erstattet – weitere Gebührenordnungspositionen aber im Regelfall nicht. Streit im Dreiecksverhältnis Arzt/Patient/PKV ist damit vorprogrammiert. Das ...
> lesen
01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Vertragsarztrecht
Ein Chefarzt kann sich neben seiner stationären Tätigkeit parallel vertragsärztlich in eigener Praxis niederlassen. Er muss hierfür jedoch seine Kliniktätigkeit zeitlich reduzieren – eine Vollzeit-Tätigkeit als Chefarzt kommt somit neben einer Teilzulassung als Vertragsarzt nicht in Betracht. Den entsprechenden Anliegen zweier Chefärzte erteilte das Bundessozialgericht (BSG) nach dem vorliegenden Terminbericht am 17. Dezember 2015 eine Absage (Az. B 6 KA 5/15 R und B 6 KA 19/15 R, ...
> lesen
01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Haftungsrecht
Immer wieder gibt es Fälle, in denen Patienten vorzeitig die stationäre Behandlung abbrechen und entlassen werden möchten. Der Arzt sitzt dann zwischen den Stühlen: Einerseits ist die weitere Behandlung medizinisch erforderlich und sinnvoll, andererseits muss er den Wunsch des Patienten – auch den unvernünftigen – beachten und darf ihn nicht gegen seinen Willen behandeln. Welche Haftungsrisiken drohen dem Arzt und was ist bei der Abrechnung „abgebrochener“ stationärer Fälle zu ...
> lesen
01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Approbation
Seit rund drei Jahren gibt das sogenannte Anerkennungsgesetz erstmals auch außereuropäischen Ärzten das Recht, prüfen zu lassen, ob ihre Qualifikation der eines deutschen Arztes entspricht. Wird die Gleichwertigkeit festgestellt und die deutsche Approbation erteilt, steht – bei ausreichenden Deutschkenntnissen – dem Einsatz in der Klinik nichts mehr im Wege. Doch um den ausländischen Kollegen bei der Erlangung der Approbation zu unterstützen, sollten Chefarzt und Klinikleitung das ...
> lesen
01.02.2016 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Schlummert eine „Freistellungsklausel“ im Arbeitsvertrag eines Chefarztes, ist damit zu rechnen, dass diese auch wirksam ist. Dies musste eine Chefärztin für Neurochirurgie erfahren, die bis zum Ablauf der Kündigungsfrist weiterarbeiten wollte. Der Klinikträger stellt sie jedoch sofort nach Ausspruch der Kündigung frei – und bekam vor dem Landesarbeitsgericht Hamm Recht (Urteil vom 13.2.2015, Az. 18 SaGa 1/15, Abruf-Nr. 177255 ).
> lesen
27.01.2016 ·
Checklisten aus CB · Downloads · Recht
Die wichtigsten Änderungen der Arzneimittel-Richtlinie sollte jeder Krankenhausarzt kennen. Wer aber weiß wirklich, welche Medikamente er dem Patienten z. B. nach der stationären Behandlung „mitgeben“ darf – und wann er auf die Verordnung durch den weiter behandelnden Vertragsarzt verweisen muss? Diese Checkliste hilft Ihnen, den Überblick zu behalten!
> lesen
21.01.2016 ·
Sonderausgaben aus CB · Downloads · Privatliquidation
Die Krankenkassen versuchen mit allen Mitteln, Arzt-Honorare zu senken. Daher sollte der Chefarzt genau wissen, wann ihm welche Honorare zustehen – und wie er Angriffe darauf abwehren kann. Die Sonderausgabe gibt ihm hierzu das nötige Rüstzeug.
> lesen
04.01.2016 · Fachbeitrag aus CB · Vergütungsstudie
Die Grundvergütung der Chefärzte ist von 2014 auf 2015 im Schnitt um
3,7 Prozent gestiegen, die der Ärzte insgesamt um 3,6 Prozent. Das Jahresgesamtgehalt der Chefärzte hat sich mit durchschnittlich 279.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Dies sind Ergebnisse des Kienbaum-Vergütungsreports 2015 „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern“. In diese Studie sind die Daten von 60 Krankenhäusern mit Vergütungsinformationen zu 362 nichtärztlichen Fach- ...
> lesen