01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Betriebliche Altersversorgung
Die überbetriebliche Alterssicherung durch einen Pensionsfonds (ab dem 1.1.02) soll es kleineren und mittleren Unternehmen erleichtern, den Mitarbeitern ein attraktives Angebot zur Gehaltsumwandlung anzubieten. Der Pensionsfonds ist damit eine der drei förderfähigen möglichen Formen der betrieblichen Altersversorgung und einer von fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung (vgl. für einen Überlick die Synopse am Ende des Beitrages). Die entsprechenden Rechtsverordnungen ...
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Sozialversicherung
Mit dem "Gesetz zur Erleichterung der Bekämpfung von illegaler Beschäftigung und der Schwarzarbeit" (BGBl I 02, 606) sollen praktische Schwierigkeiten bei der Verfolgung von illegaler Beschäftigung verringert werden. Das Gesetz ist seit 1.8.02 in Kraft.(Abruf-Nr. 020900)
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Kreditvergabe
Die Banken werden von der neuen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beim Kreditgeschäft künftig noch stärker in die Pflicht genommen. Seit dem 20.2.02 liegt den deutschen Banken der Entwurf eines Rundschreibens über neue "Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute" (MAK) vor. Diese Mindestanforderungen, die von allen Banken demnächst zu beachten sind, dienen der Begrenzung von Risiken aus dem Kreditgeschäft.(Abruf-Nr. 020899)
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Financial Planning
Vor kurzem befasste sich der BFH mit einer Rechtsanwalts-Sozietät, die mit ca. 70 Mitarbeitern v.a. Gesamtvollstreckungsverfahren abwickelte (BFH 12.12.01, BStBl II 02, 202, Abruf-Nr. 020180). Dies - so der BFH - sei nicht berufstypisch für einen Rechtsanwalt, sondern vielmehr eine sonstige selbstständige Tätigkeit i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG. Nach der Vervielfältigungstheorie sei die Tätigkeit aber als gewerblich einzuordnen mit der Folge der Infizierung aller übrigen ...
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Bilanzsteuerrecht
Viele mittelständische Unternehmen erstellen in der Praxis nur eine Steuerbilanz, die auch als Handelsbilanz verwendet wird. Oftmals ist aber aus anderen Gründen eine eigenständige handelsrechtliche Bilanz erforderlich, die dann auch dem FA vorgelegt wird. Im Rahmen dieses Beitrages sollen drei typische praxisrelevante Varianten einer Bilanzvorlage mit der Steuererklärung vor dem Hintergrund möglicher strafrechtlicher Konsequenzen besprochen werden.
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rechtsformenwahl
Der Vorteil der "kleinen AG" wird üblicherweise darin gesehen, auch dem Mittelstand die Möglichkeit zu eröffnen, in die Rechtsform der Aktiengesellschaft zu wechseln und so mittel- oder langfristig an die Börse zu gehen. Allerdings ist der Börsengang nicht der einzige Grund für den Wechsel in die Aktiengesellschaft. So kann es für einen Mittelständler von Bedeutung sein, seinen Anteilseignerkreis auch ohne den Börsengang vergrößern zu können. Mit der Wahl der Aktiengesellschaft sind ...
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Steuersparanlagen
In einem Aussetzungsverfahren hat das FG Berlin ernsthafte Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 2 Abs. 3 EStG geäußert. Nach der so genannten Mindestbesteuerung des § 2 Abs. 3 EStG sind Verluste nur beschränkt ausgleichsfähig (FG Berlin 4.3.02, 6 B 6333/01, n.v.).(Abruf-Nr. 020555)
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rating
Die Banken berücksichtigen bei ihren Ratings neben der Unternehmensgröße auch die Branchenzugehörigkeit des Kreditnehmers. So unterscheidet beispielsweise die Sparkassenorganisation für die Intensität ihrer Ratings folgende Unternehmens- und Größenmerkmale:
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Anschaffungsnaher Aufwand
Anschaffungsnahe Aufwendungen sind nicht allein wegen ihrer Höhe oder ihrer zeitlichen Nähe zur Anschaffung eines Gebäudes als Herstellungskosten zu beurteilen (BFH 12.9.01, IX R 39/97 n.v.).(Abruf-Nr. 020702)
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01.03.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rückstellungen
Übernimmt der Besitzgesellschafter im Rahmen einer Betriebsaufspaltung eine Bürgschaft für ein Darlehen an die Betriebs-GmbH und droht die Inanspruchnahme aus dieser Bürgschaft, so darf eine Rückstellung im (Sonder-)Betriebsvermögen für das Bürgschaftsrisiko gebildet werden (BFH 18.12.01, VIII R 27/00).(Abruf-Nr. 020304)
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