10.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Änderung des HGB
Der Gesetzentwurf zur Änderung des HGB (Regierungsentwurf 21.5.13, BT-Drucks. 17/13617 und 17/13221) beinhaltet u.a. die Modernisierung des EHUG-Ordnungsgeldverfahrens zur Durchsetzung der Offenlegungspflichten für Rechnungslegungsunterlagen sowie die Entlastungen für Kleinst- und kleine Kapitalgesellschaften unter Beachtung zwingender europäischer Vorgaben. Die wichtigsten Gesetzesänderungen erfahren Sie im Folgenden.
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10.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Wichtige Änderungen
Mit einem kostenlosen „Whitepaper zur Umstellung des Zahlungsverkehrs nach den Vorgaben der SEPA“ bieten der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) gemeinsam eine erste Übersicht über die neuen Regeln des einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA). Dabei erläutern sie die notwendigen Schritte bei der Umstellung des Zahlungsverkehrs in den einzelnen Zahlungsarten. Die im Whitepaper enthaltene Checkliste soll den ...
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10.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Zahlungsmoral deutscher Unternehmen
Die Zahlungsmoral der deutschen Unternehmen hat sich im Frühjahr 2013 verschlechtert. Im März 2013 zahlten 18,8 % der Unternehmen ihre Rechnungen verspätet. Dies ist der schlechteste Wert innerhalb der letzten 12 Monate.
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09.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Operatives Vertriebscontrolling mit Kennzahlen
Der Vertrieb hat eine Schlüsselrolle für den Unternehmenserfolg, dennoch schöpfen viele Unternehmen ihr Vertriebspotenzial nicht aus. Unsichere konjunkturelle Rahmenbedingungen, härterer Wettbewerb, eine zunehmend feinere Segmentierung der Kunden sowie eine größere Vielfalt der Leistungen und Märkte stellen den Vertrieb vor immer komplexere Herausforderungen. Das Controlling kann den Vertrieb gezielt unterstützen, die Vertriebsprozesse zu optimieren und effizient zu steuern.
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03.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Single Euro Payments Area
Im Rahmen der SEPA-Verordnung wird das Nebeneinander von inländischen und den SEPA-Produkten (Überweisungen und Lastschriften) zum 1.2.14 beendet. Mit dieser Verordnung sollen die Zahlungen in der EU schneller und günstiger werden können. Inländische und grenzüberschreitende Zahlungen werden dann innerhalb der EU nach denselben Regeln abgewickelt. Bisher spielen das SEPA-Überweisungsverfahren/-Lastschriftverfahren in der Praxis nur bei grenzüberschreitenden Zahlungen eine Rolle.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Fehlerhafter Bilanzansatz
Die Begriffe Bilanzänderung und Bilanzberichtigung werden im Handels- und Steuerrecht unterschiedlich verwendet. Auch die Voraussetzungen, nach denen ein Ansatz in der Handels- und Steuerbilanz korrigiert werden darf bzw. muss, divergieren deutlich. Grund genug, um sich mit den Unterschieden und den Gemeinsamkeiten vor dem Hintergrund des Beschlusses des Großen Senats des BFH (31.1.13, GrS 1/10) zur Aufgabe des subjektiven Fehlerbegriffs näher zu beschäftigen.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Gewinnermittlung
Wegen des derzeit niedrigen Zinsniveaus nehmen viele Unternehmer größere Investitionen in das Anlagevermögen vor. Werden dabei alte Gebäude abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt, stellt sich die Frage nach der bilanziellen Behandlung des Restbuchwerts und der Abbruchkosten. In welchen Fällen sofort abziehbare Betriebsausgaben vorliegen und wann die Aufwendungen zu aktivieren sind, zeigt der folgende Beitrag.
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13.06.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Steuern hinterzieht man schneller, als man denkt
Nach § 18 Abs. 1 und Abs. 2 UStG haben Unternehmen die Umsatzsteuervoranmeldung (USt-VA) bis zum 10. Tag des Folgemonats zu übermitteln. Dabei steht eine USt-VA einer Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung gleich (§ 168 AO). Dies führt dazu, dass eine vorsätzlich nicht rechtzeitig bis zum 10. Tag des Folgemonats oder eine inhaltlich unzutreffend übermittelte USt-VA den Tatbestand der Steuerhinterziehung nach § 370 AO erfüllt.
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13.06.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Deutsche Wirtschaftspolitik
Die wichtigsten Ziele der deutschen Wirtschaftspolitik sind vor fast einem halben Jahrhundert gesetzlich verankert worden. Sie heißen: angemessenes Wirtschaftswachstum, Vollbeschäftigung, Preisstabilität und außenwirtschaftliches Gleichgewicht. Wie die folgende Grafik zeigt, wurden 2012 nicht alle Ziele erreicht.
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13.06.2013 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmen in der Krise
Für die Auszahlung eines Steuererstattungsanspruchs bei Ehegatten gibt es keine klare Regelung im Gesetz. Bisher musste in Zweifelsfragen auf die Rechtsprechung zurückgegriffen werden. Das Finanzministerium NRW hat aktuell einen Erlass veröffentlicht, in dem die Regelungen für die Erstattung zu viel gezahlter Einkommensteuer an zusammenveranlagte Eheleute erläutert werden (FinMin 4.2.13, S 0160, Abruf-Nr. 131723 ). Im Weiteren verweist das FinMin auf ein ausführliches BMF-Schreiben ...
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