05.12.2025 · Fachbeitrag aus BBP · Vermögensberatung
In zahlreichen Situationen müssen Bürger und auch Unternehmen entscheiden, ob sie eine Einmal- oder eine Ratenzahlung präferieren. Dabei kann es sich um zukünftige Ein- oder Auszahlungen handeln. Ein typisches Beispiel sind Rentenzahlungen. Leider werden im Rahmen dieser Entscheidungsfindung oft massive Fehler begangen. Ein häufiger Fehler ist, dass die Kapitalkosten bzw. Zinsen nicht berücksichtigt werden. Als Steuerberater können Sie Ihre Mandanten dabei unterstützen, die korrekte ...
> lesen
05.12.2025 · Nachricht aus BBP · IWW-Webinare
Nähere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden Sie unter www.iww.de/webinare .
> lesen
05.12.2025 · Nachricht aus BBP · Zahlen aus der Wirtschaft
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 wurden in Deutschland rund 99.300 Betriebe gegründet, die aufgrund ihrer Rechtsform und Beschäftigtenzahl als wirtschaftlich bedeutend eingestuft werden können. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung um 4,8 % auf rund 74.300 (Destatis).
> lesen
05.12.2025 · Fachbeitrag aus BBP · Betriebsprüfung
Der BFH hat entschieden, dass nach § 147 Abs. 1 Nr. 2 und 3 AO Handels- und Geschäftsbriefe auch E-Mails sein können. Zudem fallen auch digitale Unterlagen über Konzernverrechnungspreise unter § 147 Abs. 1 Nr. 5 AO. Insofern sind der Finanzverwaltung im Zuge einer Außenprüfung auf Anforderung sämtliche E-Mails mit steuerlichem Bezug vorzulegen, jedoch ist kein Gesamtjournal über den E-Mail-Verkehr zu erstellen (BFH 30.4.25, XI R 15/23, Abruf-Nr. 250230 ).
> lesen
04.12.2025 · Fachbeitrag aus BBP · Wirtschaftsforschung
Man muss es so sagen: Deutschland steckt fest. Die Wirtschaft stagniert – und das nicht erst seit gestern. Seit 2021 tritt die Wirtschaftsleistung auf der Stelle und das Bruttoinlandsprodukt liegt nur geringfügig über dem Niveau von 2019. Speziell der Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, leidet unter den schwierigen Rahmenbedingungen und ausbleibenden Reformen. Damit Deutschland wieder wettbewerbsfähig wird, sind zahlreiche Impulse nötig, darunter unbedingt Investitionen ...
> lesen
03.12.2025 · Fachbeitrag aus BBP · Betriebsprüfung
„Eine Diskothek ist kein Restaurant“: In einer Diskothek wurden die Kassen für die Getränkeumsätze nicht ordnungsgemäß geführt. Deshalb erfolgten Hinzuschätzungen, bei denen die Rohgewinnaufschlagsätze der amtlichen Richtsatzsammlung des BMF für Gastronomiebetriebe zugrunde gelegt wurden. Diese Vorgehensweise wurde nun vom BFH (18.6.25, X R 19/21, Abruf-Nr. 250345 ; Pressemitteilung Nr. 60/25 vom 25.9.25) kritisiert. Gegenüber dem äußeren Betriebsvergleich haben laut BFH ...
> lesen
02.12.2025 · Fachbeitrag aus BBP · Gesetzgebung der Europäischen Union
Am 13.11.25 hat das EU-Parlament über seine Verhandlungsposition bezüglich des sogenannten Omnibus I-Pakets abgestimmt, das insbesondere Lockerungen der CSRD, der CSDDD und der Taxonomie vorsieht. Das Besondere: Das EU-Parlament geht in weiten Teilen noch über die Vereinfachungsvorschläge der EU-Kommission hinaus. BBP berichtet, was das für deutsche Unternehmen bedeutet.
> lesen
26.11.2025 · Nachricht aus PN · Einladung zum kostenfreien IWW-Webinar am 15.12.25
Anforderungen verstehen, Daten sauber erfassen, Prozesse stabil implementieren: Bis 2027 werden Unternehmen verpflichtet, Produkt- und Verpackungsdaten digital bereitzustellen – von Materialzusammensetzung über Recyclingfähigkeit bis zu Nachweisen entlang der Lieferkette.
> lesen
06.11.2025 · Nachricht aus BBP · Fördermittel
Beantragt ein Unternehmen beim FA eine Forschungszulage für Aufwendungen im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung, muss es dem FA auch die von der Bescheinigungsstelle für Forschungszulage (BSFZ) erteilte Bescheinigung übermitteln. Befinden sich in der Bemessungsgrundlage der förderfähigen Aufwendungen auch Abschreibungsbeträge für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die im Rahmen der Forschung und Entwicklung eingesetzt werden, so sind diese Aufwendungen ebenfalls von der BSFZ ...
> lesen
06.11.2025 · Nachricht aus BBP · Angehörigenverträge
In der Praxis wird ein Vertrag oft schon deshalb als nicht wirksam anerkannt, weil die Vertragsparteien es unterlassen haben, ihn zu unterzeichnen. Doch hiergegen lohnt sich Gegenwehr. Das BVerfG hat nämlich aktuell entschieden, dass das Fehlen eines schriftlichen Vertrags für sich allein noch nicht dazu führen kann, dass einem Vertragsverhältnis zwischen nahestehenden Personen bzw. zwischen Angehörigen nach § 15 AO die steuerliche Anerkennung verweigert wird (BVerfG 27.5.25, 2 BvR ...
> lesen