11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Für den Vorsteuerabzug aus Dauerleistungen benötigt der Unternehmer eine ordnungsgemäße Rechnung. Bei Dauerleistungen wie bspw. Mietverträgen liegt eine solche Rechnung jedoch nicht vor. Stattdessen liegt im Fall des Mietverhältnisses ein Mietvertrag vor. Das Teilentgelt aus diesem Vertragsverhältnis wird in Form der Miete - monatlich entrichtet. Doch für einen Vorsteuerabzug reicht der Mietvertrag nicht aus.
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Weist ein Unternehmer irrtümlich Umsatzsteuer doppelt aus, also sowohl in der Abschlags- als auch in der Endrechnung, so hat er den zusätzlich geschuldeten Umsatzsteuerbetrag in dem Jahr zu passivieren, in dem die Umsatzsteuer infolge des Doppelausweises entstanden ist.
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Einkünfte nach einer Betriebsaufgabe sind unter Berücksichtigung des Zu- und Abflussprinzips zwingend nach den Grundsätzen der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG zu ermitteln. Diese Auffassung vertritt der BFH jetzt, nachdem er den Unternehmern zuvor insoweit ein Wahlrecht zugestanden hatte. An diesem Wahlrecht wird nun nicht mehr festgehalten. Dabei ist es unerheblich, ob zuvor eine Buchführungspflicht bestanden hat, freiwillig Bücher geführt worden sind oder ohnehin bereits die ...
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Räume, die nicht ausschließlich als Arbeitszimmer genutzt werden, sind steuerlich nicht absetzbar. Das gilt für gemischt genutzte Räume sowie für Küche, Diele oder Bad.
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Eine Wohnung dient dem Wohnen am Beschäftigungsort, wenn sie dem Arbeitnehmer ungeachtet von Gemeinde- oder Landesgrenzen ermöglicht, seine Arbeitsstätte täglich aufzusuchen. Die Entscheidung darüber, ob eine solche Wohnung so gelegen ist, dass der Arbeitnehmer in zumutbarer Weise täglich von dort seine Arbeitsstätte aufsuchen kann, obliegt in erster Linie der tatrichterlichen Würdigung durch das Finanzgericht.
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Zebragesellschaften sind vermögensverwaltende Personengesellschaften mit Gesellschaftern, die ihre Anteile im Betriebsvermögen halten sowie Gesellschaftern, die ihre Anteile im Privatvermögen halten.
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Die Steuer-Taxonomie ist das Herzstück der E-Bilanz. Die Taxonomie definiert dabei die verschiedenartigen Elemente, wie etwa die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aber auch ihre Beziehung zueinander. Im Wesentlichen ist unter dem Begriff Taxonomie ein erweiterter Kontenrahmen zu verstehen, den die Finanzverwaltung als Mindeststandard definiert. Diese Taxonomie gibt auch die Gliederungstiefe innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung vor.
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Errichtet ein Mieter auf fremdem Grund und Boden bauliche Anlagen, ist er nach § 556 BGB zur Beseitigung der Anlagen bei Ende des Mietverhältnisses verpflichtet. Daher muss er für die anfallenden Abbruchkosten in der Steuerbilanz eine Ansammlungsrückstellung zeitanteilig in Höhe der am jeweiligen Stichtag zu erwartenden Abbruchkosten bilden. Dabei sind die voraussichtlichen Preissteigerungen nach § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchstabe f EStG nicht zu berücksichtigen. Wird nun der Mietvertrag ...
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Nach dem Beschluss der Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten vom 26.10.2011 hatten sich private Gläubiger an der Sanierung der griechischen Staatsfinanzen zu beteiligen und mussten einen Forderungsverzicht von 50 % des Nominalbetrags der griechischen Staatsanleihen leisten. Der entsprechende Forderungsverzicht wurde durch das am 12.3.2012 abgeschlossene Umtauschprogramm vollzogen, indem Anleger durch einen Schuldenschnitt ihre alten Staatsanleihen gegen neue Schuldpapiere mit einem ...
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11.09.2012 · Fachbeitrag aus AStW ·
Für die Einstufung eines Wirtschaftsgutes als GwG kommt es auf die konkrete betriebliche Zweckbestimmung in dem konkreten Betrieb an, so ein aktuelles Urteil des BFH.
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