01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Betriebsprüfung
Wir haben Sie über die gesetzliche
Neuregelung, die es dem Betriebsprüfer erlaubt, auf Ihre EDV
zuzugreifen, bereits ausführlich in der Ausgabe 7/2001 (Seite 9
bis 11) informiert. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat jetzt ein
Schreiben veröffentlicht, das Klarheit darüber verschaffen
soll, wie weit die Rechte des Betriebsprüfers beim Zugriff auf
Ihre EDV gehen. Nachfolgend ein kurzer Überblick über die
wesentlichen Klarstellungen, die das BMF-Schreiben bringt:
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Neues „Werkzeug“ im Internet
Seit dem 1. Januar 2001 gelten für
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (Anlagegüter) neue
allgemeine Abschreibungs-(AfA)-Tabellen. Diese sind vom
Bundesfinanzministerium festgelegt worden. Über die Nutzungsdauer
der einzelnen Anlagegüter haben wir Sie bereits in der Ausgabe
2/2001 auf den Seiten 6 bis 7 informiert.
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Arbeitsrecht
Im Februar hat das Bundesarbeitsgericht
entschieden, dass der Arbeitgeber auch in einem Kfz-Betrieb mit
fünf oder weniger Arbeitnehmern bei einer Kündigung ein
Mindestmaß an sozialer Rücksichtnahme wahren muss (Urteil
vom 21.2.2001, Az: 2 AZR 15/00; Abruf-Nr. 010369).
Diesen Grundsatz hat jetzt das Landesarbeitsgericht Nürnberg etwas
eingeschränkt: Er gilt nicht für eine Kündigung
während der ersten sechs Monate des Arbeitsverhältnisses,
weil der allgemeine Kündigungsschutz ...
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Leasing
Leasingraten für bewegliche
Wirtschaftsgüter, zum Beispiel eine Maschine, können Sie
künftig auch dann in voller Höhe als Aufwand ansetzen, wenn
die Raten zuerst höher sind und später sinken
(„degressive Raten“). Mit diesem Urteil hat sich der
Bundesfinanzhof (BFH) gegen die Finanzverwaltung gestellt, die bisher
bei bilanzierenden Unternehmen nur die gleichmäßige
Aufteilung der Raten („lineare Raten“) akzeptiert hat.
Positive Folge der BFH-Rechtsprechung: Ihr Aufwand ...
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Umsatzsteuer
Der Bundesfinanzhof hat ein neues Urteil zur
Rechnungsberichtigung gefällt: Wenn Sie in einer Rechnung
Umsatzsteuer unrichtig oder unberechtigt ausgewiesen haben, dürfen
Sie die Rechnung zwar berichtigen. Sie müssen aber nachweisen,
dass das Umsatzsteueraufkommen durch die Berichtigung der Rechnung
nicht gefährdet wird. Den Nachweis müssen Sie unabhängig
davon erbringen, ob die Rechnung in gutem Glauben oder bewusst falsch
ausgestellt wurde. Im Einzelnen müssen Sie nachweisen, ...
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Nachlassende Konjunktur belastet Autohandel
Viele Autohäuser leiden unter der schwachen
Konjunktur und verzeichnen drastisch sinkende Verkaufszahlen. Bei
manchen Unternehmen weisen bereits die 2000er Bilanzen Verluste aus,
andere haben dieses mittelprächtige Jahr noch passabel
überstanden, werden aber voraussichtlich das Jahr 2001 mit Verlust
abschließen. Da stellt sich automatisch die Frage, ob und wie
sich die angespannte finanzielle Situation durch Verrechnung der
Verluste mit Gewinnen wenigstens Steuer mindernd nutzen ...
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Schuldrechtsreform
Am 1. Januar 2002 soll die Schuldrechtsreform in
Kraft treten. Noch ist der umstrittene Gesetzentwurf im
Gesetzgebungsverfahren. Mit dem Erlass des Gesetzes ist nicht vor
Oktober 2001 zu rechnen. Obwohl das Gesetz noch nicht endgültig
vorliegt, sind viele Anfragen dazu in der Redaktion eingegangen: Die
Kfz-Betriebe möchten jetzt schon wissen, „wo die Reise
hingeht“. Der nachfolgende Beitrag verschafft Ihnen einen
Überblick über die geplanten Regeln.
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Ablösung von Leasing-Fahrzeugen
In letzter Zeit erreichen uns vermehrt Fragen zur Behandlung eines Preisnachlasses bei der Ablösung von Leasing-Fahrzeugen.
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Umsatzsteuer
Das Finanzamt muss bei der Festsetzung eines
Verspätungszuschlags einen entstandenen Erstattungsanspruch des
Unternehmers mit berücksichtigen. Ansonsten ist der
Verspätungszuschlag fehlerhaft und muss korrigiert werden. Diese
für Sie erfreuliche rechtskräftige Entscheidung hat das
Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern getroffen (Urteil vom 27.2.2001,
Az: 2 K 509/99, EFG 2001, 474).
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01.09.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Lohnsteuer
Vorsicht ist geboten, wenn einer Ihrer
Angestellten innerhalb eines Kalenderjahrs von einem steuerfreien
630-DM-Job zur Beschäftigung auf Lohnsteuerkarte wechselt. Dann
widerruft das Finanzamt die Freistellungsbescheinigung und die
Einnahmen aus dem 630-DM-Job werden nachträglich steuerpflichtig.
Liegt dann das zu versteuernde Einkommen in dem Jahr über dem
Grundfreibetrag (2001 beträgt dieser 14.093 DM), muss Ihr
Angestellter Einkommensteuer nachzahlen. Keine Sorge machen muss ...
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