01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Minijobs
Es fällt zugegebenermaßen nicht ganz
leicht, den Überblick über die Neuregelungen zu den Mini- und
Gleitzonenjobs zu behalten. Richtig kompliziert wird es vor allem, wenn
ein Mitarbeiter Ihres Autohauses mehrere
Beschäftigungsverhältnisse inne hat. Damit Sie den Durchblick
bewahren, haben wir auf dieser und der nächsten Seite alle
denkbaren Fallgestaltungen mit ihren Folgen für Steuer und
Sozialversicherung einmal grafisch dargestellt.
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Sonderausgaben
Der Abzug von Vorsorgeaufwendungen gehört zu
den am stärksten umstrittenen Regelungen im Steuerrecht. Für
Streit sorgt zum einem der begrenzte Abzug der Aufwendungen und zum
anderem die Kürzung des Vorwegabzugs bei zusammen veranlagten
Ehepaaren. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat jetzt „ernstliche
Zweifel“ an der Verwaltungspraxis angemeldet. Im folgenden
Beitrag bringen wir Sie auf den Stand der Dinge.
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Unfallkosten
Manchmal tauchen im Autohaus Haftungsrisiken auf,
wo man keine vermutet. So kann es Sie teuer zu stehen kommen, wenn Sie
einem Unfallgeschädigten einen bestimmten Sachverständigen
empfehlen. Warum, zeigt ein Urteil des Amtsgerichts Hagen: Es will
Unfallgeschädigten nur die „notwendigen und
angemessenen“ Honorarkosten des Sachverständigen erstatten.
Den darüber hinausgehenden Teil des Honorars muss der
Geschädigte selbst zahlen oder er kann versuchen, Sie wegen ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Steuerbescheid
Schickt das Finanzamt einen Steuerbescheid
nachweislich erst kurz vor Ablauf der Festsetzungsfrist ab, kann es
damit den Eintritt der Verjährung verhindern. Das gilt auch, wenn
der Bescheid dem Empfänger erst nach Ablauf der Festsetzungsfrist
zugeht. Kommt der Bescheid aber in diesem Fall nicht beim Steuerzahler
an, tritt Verjährung ein. Das Finanzamt kann die Steuer dann nicht
mehr festsetzen. Das ergibt sich aus einem aktuellen Beschluss des
Großen Senats des Bundesfinanzhofs.
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Neuwagenhandel
Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat bei der
Rückabwicklung des Kaufs eines Audi A 6 Quattro V 6 TDI 2,5 l die
Nutzungsvergütung zu Lasten des Autohauses verringert. Es hat die
Nutzungsvergütung mit 0,4 Prozent des Bruttokaufpreises pro
gefahrene 1.000 Kilometer angesetzt, also 250.000 Kilometer
Gesamtlaufleistung zu Grunde gelegt. Das Autohaus wollte die von den
Gerichten bisher akzeptierten 0,67 Prozent (unterstellte
Gesamtlaufleistung 150.000 Kilometer) haben. Dem erteilte das ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Arbeitsrecht
Vom 1. Juli 2003 an muss sich jeder Arbeitnehmer
unverzüglich nach der Kündigung bzw. nach Abschluss eines
Aufhebungsvertrags persönlich beim Arbeitsamt arbeitsuchend
melden. War der Arbeitsvertrag befristet, muss er dies frühestens
drei Monate vor dessen Beendigung beim Arbeitsamt tun. Die Meldepflicht
besteht unabhängig davon, ob der Fortbestand des Arbeits- oder
Ausbildungsverhältnisses gerichtlich geltend gemacht wird. Sie
gilt nicht bei einem betrieblichen ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Neuwagenhandel
Frieren bei einem neuen VW Golf IV Variant die
Türen an der beflockten Dachleiste fest, entspricht dies nicht dem
Stand der Technik. Folge: Es liegt ein erheblicher Mangel vor, wenn mit
einem Austausch der Dichtungen (Kosten etwa 70 Euro) nicht abgeholfen
werden kann. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat in einem
entsprechenden Fall dem Kunden das Recht auf Rückabwicklung des
Kaufvertrags zugesprochen.
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01.06.2003 · Fachbeitrag aus ASR · GmbH
Vom
„Steuervergünstigungsabbaugesetz“ ist zwar nicht viel
übrig geblieben. Der „Rest“ kann sich aber für
manche Autohaus-GmbH negativ auswirken: Bis zum 31. Dezember 2005 kann
bei Gewinnausschüttungen kein Körperschaftsteuerguthaben
(KSt-Guthaben) entnommen werden. Ab 1. Januar 2006 ist eine Entnahme
nur noch bis zu einem bestimmten Höchstbetrag möglich. Lesen
Sie daher, worauf Sie bei der Planung Ihrer Gewinnausschüttungen
achten müssen, um kein Anrechnungsguthaben zu ...
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01.06.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Minijobs
Unsere Berichterstattung in der Mai-Ausgabe (Seite
15) hat das Interesse an Minijobs in der Gleitzone zwischen 400,01 und
800 Euro geweckt. Sie als Arbeitgeber wollen den Vorteil nutzen, einen
Mitarbeiter in der unteren Gleitzone krankenversicherungspflichtig zu
beschäftigen, um Sozialabgaben zu sparen. Das zeigen die
zahlreichen Anfragen in der Redaktion. Nachfolgend bieten wir Ihnen
einen Mustervertrag, der auf die Besonderheiten der
„Gleitzonen-Jobs“ eingeht.
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01.06.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Kfz-Kosten
Wenn Sie den Weg zwischen Wohnung und Autohaus mit
dem Betriebs-Pkw zurücklegen, können Sie möglicherweise
von einem Erlass des Bayerischen Finanzministeriums profitieren: Sie
dürfen auch dann die Entfernungspauschale voll als Betriebsausgabe
geltend machen, wenn die tatsächlichen Kosten für die Fahrten
zum Betrieb bzw. die Kosten nach der 0,03-Prozent-Methode geringer sind
(Erlass vom 27.3.2003, Az: 31 - S 2145 - 051 -
6869/03; Abruf-Nr. 031039).
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