03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Um eine Benachteiligung
diabetologischer Schwerpunktpraxen
abzuwenden hatte der Bewertungsausschuss Ende Dezember 2007 beschlossen, dass hausärztliche bzw. kinderärztliche diabetologische Schwerpunktpraxen bei haus- bzw. kinderärztlicher Überweisung neben den „halbierten“ Versichertenpauschalen zusätzlich die
Morbiditätszuschläge
nach den Nrn. 03212 bzw. 04212 berechnen können. Diese Regelung war bis zum 30. Juni 2008 befristet. Sie wurde nunmehr verlängert.
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Nachdem zum 1. Januar dieses Jahres der neue EBM 2008 mit einer weitgehenden Pauschalierung bei der Abrechnung ärztlicher Leistungen eingeführt worden ist, liegt nun die mit Spannung erwartete erste Analyse von Abrechnungsergebnissen vor. Diese resultieren aus einer EBM-Begleitstudie, die auf der Analyse von etwa 900 Praxen in den KVen Nordrhein und Brandenburg beruhen. Analysiert wurden 14 Arztgruppen. Zwar sind die Ergebnisse nicht repräsentativ, sie erlauben aber Trendaussagen ...
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · Arztrecht
Nach der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über die
Gesundheitsuntersuchung
zur Früherkennung von Krankheiten sind die
Präventionsleistungen
wie zum Beispiel die Gesundheitsuntersuchung nach der Nr. 01732 EBM 2008 „jedes zweite Jahr“ abrechenbar. Dass diese Formulierung ihre Tücken hat, mussten einige Vertragsärzte in Hessen kürzlich feststellen. Sie hatten die Richtlinien nämlich falsch interpretiert.
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Seit dem Inkrafttreten des neuen
EBM
zum 1. Januar 2008 hat der Bewertungsausschuss immer wieder Änderungen und Ergänzungen des neuen EBM beschlossen. Jüngst folgten Beschlüsse mit 50 weiteren Detailänderungen des EBM. Die für Hausärzte zum 1. Oktober 2008 relevanten Änderungen stellen wir Ihnen in unserem Beitrag vor.
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Eine von den drei möglichen Versichertenpauschalen im neuen EBM 2008 ist die
Versichertenpauschale
bei
unvorhergesehener Inanspruchnahme
nach Nr. 03130 (480 Punkte). Daneben gibt es im neuen EBM noch weitere Ziffern für unvorhergesehene Inanspruchnahmen - nämlich die Nrn. 01100, 01101 bzw. die Nrn. 01411, 01412 oder 01415 für dringende Besuche. Werden bei der Abrechnung dieser Ziffern Fehler gemacht, kann dies schnell zu „statistischen Auffälligkeiten“ führen und Sie laufen damit ...
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Durch das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) wurde der Umfang der von den Krankenkassen zu übernehmenden
Schutzimpfungen
bundeseinheitlich geregelt. In seiner am 1. Juli 2007 in Kraft getretenen Schutzimpfungs-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) festgelegt, welche Impfungen unter welchen Voraussetzungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt werden können. Seit dem 1. Juli 2008 gelten nun bundeseinheitliche ...
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Nachdem der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Einführung einer zusätzlichen
Kinderfrüherkennungsuntersuchung
U7a
vom Bundesgesundheitsministerium nicht beanstandet wurde, ist diese fristgerecht zum 1. Juli 2008 Kassenleistung geworden. Anfang Juli hat man sich dann noch auf eine entsprechende neue EBM-Position - die Nr. 01723 (790 Punkte) geeinigt. Unser Beitrag informiert über die Details.
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Im einführenden Beitrag der Serie „Arzt und
Kostenträger
“ wurde in der Ausgabe 6/2008 zwischen drei Arten von Patienten unterschieden: GKV-Patienten, „Semi-Privatpatienten“ und „echte“
Privatpatienten
. Bei letzteren hat der Arzt keine vertragliche Beziehung zu deren Kostenträgern und er ist in der Abrechnung nur an die GOÄ gebunden. Diese Konstellation birgt jedoch auch einiges an Konfliktpotenzial im Umgang mit Patienten und den Kostenträgern. Welche Rechte und Pflichten ...
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03.07.2008 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
In gewisser Regelmäßigkeit müssen Hausärzte auch
Dekubitalgeschwüre
behandeln. Am häufigsten kommen diese bei bettlägerigen oder auch bei schwer gehbehinderten - und somit pflegebedürftigen - Patienten vor. Darum geht es auch in unserem Fallbeispiel, in dem die
Abrechnungsmöglichkeiten
in der Kassen- und in der Privatabrechnung dargelegt werden.
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29.05.2008 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Das Thema, ob und inwieweit ein Arzt bei der Behandlung von Privatpatienten an Vorgaben des Kostenträgers zur Abrechnung gebunden ist, gehört zu den „Dauerbrennern“ im Umgang mit Patienten und Kostenträgern. Grund genug, dieses Thema in mehreren Folgen systematisch aufzugreifen und darzulegen, wo die Probleme liegen und wie damit umzugehen ist. Heute werden die Grundlagen dargestellt - und in folgenden Ausgaben wird die Abrechnung gegenüber verschiedenen Kostenträgern aufgegriffen.
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