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29.04.2015 |

Versicherung erkennt die Analogabrechnung eines Kariesdetektors nicht an – was tun?

Frage: „Die Versicherung eines Patienten beanstandet die Abrechnung des Kariesdetektors (analog GOZ-Nr. 2030a), weil sie diese Leistung lediglich als einen Mehraufwand im Rahmen der Füllungslegung ansieht, der nicht gesondert berechnungsfähig ist, sondern mit einer Faktorerhöhung der Füllungsposition abgegolten werden sollte. Trotz Begründungsschreiben unsererseits mit Hinweis auf den GOZ-Kommentar und die medizinische Notwendigkeit der Maßnahme wurde keine Übernahme bewilligt. Gibt es bereits Gerichtsurteile bzw. Musterschreiben zu diesem Problem?“

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29.04.2015 |

Dentin-adhäsive Aufbaufüllungen für Kronen: Abrechnung wie bei einer Mehrkostenfüllung?

Frage: „ Wir machen dentin-adhäsive Aufbaufüllungen für Kronen und rechnen diese wie folgt ab: 2197 (GOZ) Faktor 3.5 und BEMA F2 (ZE). Ist es möglich, stattdessen wie bei einer Mehrkostenfüllung zu verfahren, das heißt zum Beispiel, wie folgt abzurechnen: GOZ 2080 minus BEMA 13b?“

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29.04.2015 | Zahnersatz

Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem Zahnersatz, Teil 2: Beispiele 7 bis 9

Der erste Teil dieses Beitrags zu den Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem Zahnersatz ist in der März-Ausgabe (Seiten 14 bis 16) erschienen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Wiederherstellung und Wiedereingliederung verschiedener Brücken sowie einer Hybridkonstruktion.

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29.04.2015 | Zahnersatz

Sieben Fallbeispiele zu Verblendungsreparaturen

Verblendungsreparaturen an Kronen, Brücken und Teleskopkronen finden sich quasi in jeder ZE-Monatsabrechnung wieder. Aufgrund der Vielzahl von Befundsituationen und möglichen Reparaturmaßnahmen haben wir einige Fallbeispiele aufgeführt, die Ihnen dabei helfen sollen, die richtige Honorarposition und den korrekten Festzuschuss zu ermitteln. Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob die Verblendungsreparatur inner- oder außerhalb des Verblendbereichs oder ob sie vestiblulär bzw. vollverblendet stattfindet.

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29.04.2015 | Abrechnungswissen

Die Abrechnung einer Abdrucknahme mit dem individuellen oder individualisierten Löffel

Die Abdrucknahme mit dem individuellen oder individualisierten Löffel ist mittlerweile der „Goldstandard“ für fast alle zahnärztlichen Abformungen – unabhängig von der medizinischen Indikation oder jedweder Abrechnungsbestimmungen. Zu Abformlöffeln und deren Einsatz sowie den unterschiedlichen Berechnungsmöglichkeiten stellt dieser Beitrag die bestehenden feinen Unterschiede zwischen der GOZ und dem BEMA – insbesondere bei der Verwendung eines individualisierten oder eines individuellen Löffels – heraus.

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29.04.2015 | Konservierend-chirurgische Zahnheilkunde

Die Abrechnung von Aufbaufüllungen und Stiftaufbauten (Teil 2): Der gegossene Aufbau

Im zweiten Teil des Beitrags in der April-Ausgabe von PA Privatliquidation aktuell wird die Privatliquidation von zwei Fällen dargestellt: die Versorgung eines Zahns mit einem individuell gegossenen Aufbau als Maßnahme zur Vorbereitung für eine Krone sowie der Aufbau eines Zahns, bei dem ein prognostischer Zeitraum zur Abklärung abgewartet werden muss und daher keine prothetische Planung zur weiteren Versorgung erfolgen kann.

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29.04.2015 | Kostenerstattung

Kürzung der GOZ-Nr. 3200 (Zystektomien) bei Extraktionen nach Nrn. 3000, 3010, 3020: Was tun?

Immer öfter gehen Kostenträger dazu über, die neben einer Extraktion nach den GOZ-Nrn. 3000 ff. in Rechnung gestellte Zystektomie nach Nr. 3200 infrage zu stellen bzw. komplett zu kürzen. Das sollte nicht akzeptiert werden.

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