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15.03.2010 | Bundesministerium für Gesundheit
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2009 einen Überschuss von rd. 1,1 Mrd. Euro zu verzeichnen. Den Einnahmen in Höhe von 171,9 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von 170,8 Mrd. Euro gegenüber. mehr
12.03.2010 | Gesundheitswesen
Ende 2008 waren insgesamt 4,6 Millionen Menschen oder war etwa jeder neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. mehr
11.03.2010 | Interview
Seit 2005 ist Karl-Josef Laumann Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen. Im Interview blickt er auf die vergangenen Jahre zurück – und benennt die Aufgaben für die Zukunft. mehr
04.03.2010 | Steuern
5 Prozent der Steuerpflichtigen tragen zu rund 42 Prozent der Einnahmen bei der Einkommensteuer bei. Der Anteil dieser Gruppe mit Jahreseinkünften ab 92.750 Euro am verfügbaren Einkommen insgesamt betrage 25,8 Prozent, teilt die Bundesregierung in einer Antwort mit. mehr
04.03.2010 | Hilfe für Afrika
Florian Schneider studiert an der Universität Witten/Herdecke Medizin im vierten Semester. Gleichzeitig verbringt er einen großen Teil des Jahres in Tansania am Rande des Ngorongoro-Kraters bei den Massai. Er ist einer der beiden Gründer des Hilfsvereins Endulen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, dort ein Busch-Krankenhaus mit 72 Betten für mittlerweile über 80.000 Menschen aufzubauen. mehr
03.03.2010 | Logo-, Ergo-, Physiotherapie
Kindsein ist heutzutage nicht immer ein Kinderspiel. Immer mehr Kinder wachsen mit getrennt lebenden Eltern auf, sie lernen in immer größeren Klassen und absolvieren das Abitur in zwölf Jahren. Verständlich also, dass Eltern ihren Kindern den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen und sie fördern möchten. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab fast die Hälfte der befragten Eltern an, dass ihr Kind auch schon einmal therapeutische Unterstützung bekommen hat. Mehr als jedes vierte Kind zwischen sechs und 18 Jahren erhielt Sprachtherapie (Logopädie), fast jedes fünfte Ergotherapie und ebenso viele Kinder waren bei der Krankengymnastik. Mindestens eins von zehn Kindern wurde psychotherapeutisch betreut. Zudem ergab die Umfrage, dass Mädchen deutlich häufiger betroffen sind, nur knapp 40 Prozent der therapierten Kinder waren Jungen. mehr
01.03.2010 | Ärztehonorar
Das LSG Hessen hat entschieden, dass es kleinen Praxen, die in ihrem Umsatz unter dem Durchschnitt der Fachgruppe liegen, auch nach der Neuordnung der Vertragsärztlichen Vergütung möglich sein muss, den durchschnittlichen Umsatz der Arztgruppe zu erreichen. mehr
01.03.2010 | Arznei- und Heilmittelverordnung
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe möchte für das kommende Jahr keine neuen Arzneimittelrichtgrößen mehr mit den Krankenkassen vereinbaren. mehr
26.02.2010 | Therapie
Eine frühzeitige Physiotherapie ist für Frauen nach einer Brustkrebs-OP mit Ausräumung der Achsellymphknoten sehr wichtig, um Lymphödemen vorzubeugen. Das verdeutlichen aktuelle Daten einer spanischen Studie: Bei den Patientinnen, die ein Physiotherapie-Programm absolvierten – manuelle Lymphdrainage, Narbenmassage und Training der Schultermuskulatur –, war das Risiko, im Verlauf eines Jahres Lymphödeme an den Armen zu entwickeln, um 78 Prozent verringert. mehr
26.02.2010 | Rückenschmerzen
Am 15. März 2010 ruft das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) in Marburg gemeinsam mit verschiedenen Rückenschulverbänden die Bevölkerung zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden auf. Der 9. Tag der Rückengesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Der Rücken beginnt im Kopf“ und soll zu einem veränderten Umgang mit Rückenschmerzen führen. mehr
12.02.2010 | Berufspolitik
Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe hat die Ärzte zu mehr Kostenbewusstsein aufgerufen. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (06.02.2010) appellierte er an die Ärzte zu überlegen, „ob alle Leistungen wirklich immer notwendig“ seien. Das gelte auch für das Verschreiben von Medikamenten. „Manch einem Patienten wäre mit einer physiotherapeutischen Behandlung mehr geholfen, als mit einer permanenten Tablettenzufuhr.“ mehr
03.02.2010
Die Bundeszahnärztekammer weist zum Weltkrebstag darauf hin, wie man Mundschleimhautveränderungen früh erkennen und behandeln kann. mehr
01.02.2010
Seit dem 1. April 2009 dürfen Medizinische Fachangestellte (MFA) mit entsprechender Zusatzqualifikation Hausbesuche für Vertragsärzte durchführen und dabei Patienten versorgen. Nun ist auch das Curriculum für die Fortbildung festgelegt worden. mehr
22.01.2010 | Passivrauchen
Sowohl eine prä- als auch eine postnatale Tabakrauchexposition ist nach dem Ergebnis einer deutschen Untersuchung mit fast 6.000 Kindern mit einer Häufung von Verhaltensauffälligkeiten verbunden. mehr
22.01.2010 | Prävention
In einer aktuellen Placebo-kontrollierten Studie über im Median sechs Jahre hatte die Einnahme von Ginkgo biloba (zweimal täglich 120 mg) keinen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten, weder bei zu Beginn Gesunden noch bei Personen mit leichten kognitiven Defiziten (MCI). mehr
22.01.2010 | Ärztemangel
Wie die "Ärzte Zeitung" heute berichtet, ist für die Ersatzkassen im Südwesten kein Ärztemangel in Sicht. Kassenverbands-Chef Walter Scheller sieht für den Südwesten "grundsätzlich eine Überversorgung mit Hausärzten". mehr
19.01.2010 | Zahngesundheit
Prof. Stefan Zimmer von der Universität Witten/Herdecke fand in einer Studie heraus, dass sich die Mundgesundheit in erheblichem Maße auf die allgemeine Lebensqualität der Menschen auswirkt. mehr
13.01.2010 | Ärztemangel
Noch nie gab es im Freistaat nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände so viele berufstätige Ärztinnen und Ärzte wie Ende 2009. Die offizielle Statistik der Bayerischen Landesärztekammer erfasst zu diesem Zeitpunkt über 54.500 berufstätige Mediziner. Ende 1999 lag die Zahl noch bei 47.315, 1989 bei knapp 33.000 und 1979 bei knapp 24.000. Die Zahl berufstätiger Ärzte hat sich seit 1979 somit mehr als verdoppelt. Der starke Anstieg ist sowohl bei Arztpraxen als auch in Krankenhäusern festzustellen. Aktuell entfallen auf einen berufstätigen Arzt in Bayern nur noch 229 Einwohner (1999: 264; 1989: 338; 1979: 454). mehr
07.01.2010 | Arztbewertungen
Die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben gemeinsam einen Katalog mit Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale herausgegeben. mehr