27.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · ZR-Fachgespräch
Die Schlafmedizin beschäftigt sich mit schlafbezogenen Atmungsstörungen, deren häufigste die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist. Der zahnärztlichen Praxis kommt bei der Erkennung einer OSA eine bedeutende Rolle zu. Dies nicht nur, weil die Therapieoption „Unterkieferprotrusionsschiene“ (UPS) in ihr Fachgebiet fällt, sondern insbesondere, weil Patienten hier häufig regelmäßig vorstellig werden und Zahnärztinnen und Zahnärzte deshalb bei entsprechender Anamnese und klinischen ...
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27.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die Stimulation des Nervus hypoglossus ist eine neuere effektive Therapie zur Behandlung von Patienten mit mittelschwerer bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe.
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27.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Das Medikament Sulthiam könnte eine alternative Behandlung für Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe sein, die eine mechanische Behandlung mit Druckluft oder Schiene nicht tolerieren.
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27.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die zahnärztliche Praxis kann Patienten häufig als erstes zu Schlafstörungen befragen und untersuchen, tut das oftmalig aber nicht. Dabei stehen dafür einfache Screening-Techniken zur Verfügung, mit denen die Praxis weitreichende Folgen auf die Gesundheit der Patienten abwenden kann.
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27.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die Unterkieferprotrusionsschiene (UPS) ist eine wirksame Therapieoption zur Behandlung von obstruktiver Schlafapnoe. Gegen eine der möglichen Nebenwirkungen auf das stomatognathe System hilft nachweislich Kiefergymnastik.
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24.01.2025 · Fachbeitrag aus ZP · Meta-Analyse
Eine aktuelle Meta-Analyse hat ergeben, dass Musik während invasiver zahnärztlicher Eingriffe unter Lokalanästhesie die Angst der Patienten signifikant reduzieren kann. Die Untersuchung umfasste 24 Studien mit insgesamt 1.830 Teilnehmern. Die Ergebnisse zeigten, dass Musik sowohl vor als auch während der Behandlung beruhigend wirkt, wobei Erwachsene stärker profitieren als Kinder. Besonders effektiv ist die angstlösende Wirkung, wenn die Patienten ihre Lieblingsmusik hören oder die ...
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10.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · Nanotherapie
Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist von apikaler Parodontitis betroffen, die auf lange Sicht zu chronischen Entzündungen mit apikalem Knochenabbau durch pathogene Keime führt. Die Behandlung des infizierten Wurzelkanals umfasst die Reinigung und Dekontamination des infizierten Gewebes mit chemisch-mechanischen Verfahren sowie Kalziumhydroxid, Zinkoxid-Eugenol oder in einigen Regionen auch formalinhaltigen Produkten. Forschende aus den USA testeten nun ein vielversprechendes ...
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10.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · Prophylaxe
Weltweit ist etwa die Hälfte aller Menschen von Parodontitis betroffen, darunter 11 Prozent besonders schwer. Neben deutlichen Assoziationen zu systemischen Erkrankungen wie Arteriosklerose, rheumatoider Arthritis, Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen oder COPD, birgt Parodontitis offenbar auch ein erhöhtes Risiko für thrombotische Erkrankungen.
Eine aktuelle Forschungsübersicht veröffentlichten kürzlich chinesische Wissenschaftler.
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10.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · Risikobewertung
Laut einer retrospektiven Betrachtung von Patienten mit Sichelzellanämie kommt es bei diesen nach Zahnbehandlungen häufiger zu Komplikationen und Notfällen. Der Universität Rochester (USA) zufolge kann hierfür die höhere Anzahl verschreibungspflichtiger Medikamente verantwortlich gemacht werden.
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10.01.2025 · Fachbeitrag aus ZR · Therapie
Die odontogene Keratozyste zählt zu den Kopf- und Halstumoren. Sie bildet sich meist im Unterkiefer am Kieferwinkel aus, ist gutartig, schnell wachsend, lokal aggressiv, invasiv und birgt eine hohe Rezidivrate. Eine Studie der Hochschulen Düsseldorf und Hamburg in Zusammenarbeit mit der Med. Hochschule Hannover beschäftigte sich mit dem Krankheitsbild.
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