25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Forscher der Universität Harvard haben einen bisher unbekannten Karies-Erreger identifiziert, der offenbar vor allem für die aggressive frühkindliche Karies (Early Childhood Caries, ECC) verantwortlich sein soll. Das Bakterium Scardovia wiggsiae kommt zwar meistens in Kombination mit Streptococcus mutans, dem bekanntesten Karies-Erreger, vor. Es kann in manchen Fällen jedoch auch alleine für die ECC verantwortlich sein.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Implantologie
Schweizer Wissenschaftler testen den Einsatz von Mikroströmen gegen Periimplantitis: Die Implantate werden 15 Minuten lang einer Stromstärke zwischen 0 und 10 Milliampere ausgesetzt. Die dadurch verursachte Elektrolyse führte dazu, dass Wassermoleküle an der Kathode in Hydroxid-Ionen zerlegt werden und somit der pH-Wert steigt. An der Anode hingegen sinkt der pH-Wert, es bildet sich ein saures Milieu. Aus dem körpereigenen Kochsalz entstehen stark oxidative Substanzen wie Chlor. Diese ...
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Indische Wissenschaftler demonstrieren an illustrierten Patientenfällen, wie mucosale Läsionen auch ohne Antibiotika behandelt werden können: Sie zeigen an Patientenfällen die Anwendung der Kryotherapie (Kältetherapie), die Photodynamische Therapie oder die Behandlung mit einem Low-Level-Laser (Photobiomodulation).
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Zwischen klassischen Zahncremes und Zahnweißpasten gibt es kaum Unterschiede: Dauerhaft die Zähne aufhellen kann keine der sogenannten Zahnweißpasten: „Zahnweißcremes führen nicht zu einer Aufhellung der Zahnhartsubstanz, sondern können helfen, Farbauflagerungen auf den Zähnen zu entfernen“, stellt Thomas Attin, Universität Zürich, klar. Denn laut Kosmetikverordnung dürfen die Pasten die Zahnsubstanz nicht verändern.
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Aktuelle Statistik / Trendbericht
Die Übernahme einer Einzelpraxis war im Jahr 2009 die häufigste Form der zahnärztlichen Existenzgründung. In den alten Bundesländern entschieden sich 45 Prozent, in den neuen Bundesländern 81 Prozent der Zahnärzte für diesen Weg in die Selbstständigkeit.
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Aktuelle Statistik / Trendbericht
Zahnärztinnen und Zahnärzte bleiben die wichtigste Informationsquelle für Patientenfragen rund um Zahnpflege und Mundhygiene. Ihre Bedeutung hat in den vergangenen dreißig Jahren stetig zugenommen. Das sind Ergebnisse einer Umfrage der Schweizer Zahn ärztegesellschaft SSO unter Patienten.
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Es scheint, dass die Regeneration vitaler Gewebe auch in einem Zahn mit nekrotischer Pulpa und mit periapikaler Läsion möglich ist, schreiben Torabinejad et al.: Bei einem Prämolaren, der nach Unfall sofort replantiert wurde, entwickelten sich eine Pulpanekrose und eine apikale Parodontits. Nach Entfernung der nekrotischen Pulpa, Spülung mit 5,25% NaOCL und Legen einer antibiotischen Versorgung wurden nach 22 Tagen Platelet Rich Plasma aus Eigenblut des Patienten in den Wurzelkanal bis auf ...
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Der Xcavator® von WhipMix ist ein automatisiertes Abstrahlgerät zur Grob- und Feinausbettung von Presskeramiken. Das Gerät nutzt handelsübliche 50µm-Pulverstrahl-Glaspulver, um die Einbettmasse automatisch abzustrahlen. Die kompletten Muffeln (100 und 200 mm) werden heiß oder kalt automatisch in ca. 45 bis 55 Minuten bearbeitet.
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Eugenol-haltige temporäre Zemente beeinflussen in der Folge die Haftkraft von Total-Ätz- und selbstätzenden adhäsiven Systemen, warnen Ribeiro et al. Besonders die selbstätzenden Systeme zeigten bei der Herstellung der Prüfkörper wie auch bei Belastungstest Schwächen. Insbesondere können eugenol-haltige Präparate die Polymerisation von methacrylat-basierten Dentinadhäsiven und Befestigungswerkstoffen auf Kompositbasis beeinträchtigen.
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28.02.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Zwei Endo Sequence Root Repair®-Produkte (Brasseler USA) zeigen im Vergleich zum Mineraltrioxidaggregat (MTA) eine ähnlich gute biologische Verträglichkeit. Getestet wurden Mineraltrioxidaggregat (MTA) zweier Hersteller (ProRoot MTA® und MTA-Angelus®) mit Brasseler EndoSequence Root Repair Material® und Brasseler EndoSequence Root Repair Putty®. Im In-vitro-Test zeigten sich an Fibroblastenkulturen gute Überlebensraten von über 91,8 Prozent.
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