26.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Beim Vergleich zweier selbstadhäsiver Kunststoffzemente zur Zementierung von Fiberglas-Stiften (RelyX Fiber Post , Größe 3 / 3M Espe) im Wurzelkanal zeigte RelyX U200 (3M Espe) wesentlich höhere Haftkräfte als Maxcem Elite (Kerr). Im Auszugsversuch zeigten sich die meisten Fehlerquellen, die zum Bruch der Versorgung führten, an der Zement-Dentin-Grenze.
> lesen
26.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Die vergleichende Studie zweier temporärer Implantatsysteme bestätigt den Vorteil provisorischer Implantate während der Einheilphase definitiver Implantate auch nach ausgedehnten Augmentationsverfahren: Das Tragen einer schleimhautgetragenen Totalprothese kann vermieden werden, Knochen, Weichgewebe und definitive Implantate können geschont werden.
> lesen
26.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Obwohl Zahnimplantate in den vergangenen Jahrzehnten sehr erfolgreich und sicher waren und sind, gibt es in der Literatur einige Berichte, die Plattenepithel-Karzinome in einem engen Zusammenhang mit Zahnimplantaten gesehen haben. Eine Analyse der biologischen Plausibilität der bisher angedachten Mechanismen der Krebspromotion wie Korrosion, Freisetzung von metallischen Ionen und Partikelreste konnten die ätiologische Bedeutung von Zahnimplantaten in der Entwicklung von Karzinomen nicht ...
> lesen
26.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Virnik (niedergelassener Zahnarzt in Klagenfurt) zeigt anhand von Patientenfällen, dass bei Verwendung von Implantaten mit Mikrogewinde dem Patienten selbst bei einer Restknochenhöhe von 1 bis 2 mm eine zweizeitige Implantation erspart werden kann. Laut Literatur bedarf es einer Restknochenhöhe von 5 mm, um eine Augmentation mit Implantation einzeitig durchführen zu können. Als Operationsmethode wurde ein lateraler Zugang gewählt. Augmentiert wurde mit Knochenersatzmittel und Membranen.
> lesen
23.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Oralchirurgie
In Deutschland erkranken jährlich etwa 10.000 Patienten an einem oralen Plattenepithelkarzinom. Für die Anwendung in Routineuntersuchungen wurden neue Diagnosetechniken entwickelt, unter anderem das „VELscope mucosa visualisation system“ (Mectron), das vom „Zahnmedizin Report“ bereits im Januar 2009 im Produkttest vorgestellt wurde. [1]
> lesen
23.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Oralchirurgie / Implantologie
Der von Menzebach et al. präsentierte Fall stellt eine äußerst seltene, aber lebensbedrohliche Komplikation nach einem oralchirurgischen Routineeingriff dar: Eine Woche nach einem komplikationslosen Sinuslift in nasaler Intubationsnarkose trat bei einer Patientin eine lebensbedrohliche Blutung auf.
> lesen
23.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Kinderzahnheilkunde
Kooperationsunwillige Kinder, die extreme Angst vor einer Zahnbehandlung haben, können meist nur unter Vollnarkose behandelt werden. Diese ist jedoch risikobehaftet und mit einem großen organisatorischen Aufwand verbunden. Kinder, die der Behandlung zwar ängstlich gegenüberstehen, diese aber nicht völlig verweigern, sind meist schon mit dem weit weniger tiefgreifenden Verfahren der Lachgassedierung behandelbar, schreibt Mathers.
> lesen
23.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Kardiologie
Ausgeprägte Probleme im Mundbereich sind bei HIV-Infizierten mit einem vierfach erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko verbunden. Die Symptome an Zähnen oder Zahnfleisch erwiesen sich als Indikatoren für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko – auch bei Patienten, die bislang keine Herz-Kreislauf-Symptome zeigten.
> lesen
23.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die selbstätzenden Bondingsysteme XenoV und Optibond All in One erfordern eine strikte Einhaltung der Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller. Abweichungen davon können zu reduzierter Haftkraft führen. Starkes Verblasen reduzierte die Haftkraft beider Bondingsysteme – vor allem XenoV+ ist hier besonders sensibel.
> lesen
23.09.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Eine Übersichtsarbeit zeigt, dass bei Krankenhausbehandlungen die orale Gesundheit übersehen wird. Terezakis et al. überprüften dazu Daten aus Großbritannien, den USA, Frankreich und den Niederlanden. Es wurden währen der Klinikbehandlung steigende Plaquewerte sowie Zahnfleisch- und Schleimhautentzündungen identifiziert. Die Ergebnisse waren am schlimmsten bei Patienten, die bei der Atmung unterstützt wurden.[1]
> lesen