25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Trend
Neben chirurgischen Instrumenten und Endoskopen sind vor allem Implantate ein wichtiges Einsatzgebiet für den Hochleistungskunststoff PEEK (Polyetheretherketon) geworden. Ausschlaggebend für den Erfolg des Polymers sind die mechanischen Eigenschaften, die Röntgentransparenz sowie die Biokompatibilität. Doch anders als Orthopäden und MKG-Chirurgen tun sich Implantologen und Dentalindustrie noch schwer mit PEEK.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Mundpflegeprodukte
Neu entwickelte Wirkstoffe zur Kariesprävention müssen sich am Goldstandard Fluorid messen lassen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es insgesamt gesehen keine Wirkstoffe, die alternativ zu Fluorid zur Kariesprophylaxe in Mundpflegeprodukten eingesetzt werden können. Deshalb sollten keinesfalls fluoridfreie Zahnpasten anstelle von fluoridhaltigen Zahnpasten für die tägliche Zahnpflege verwendet werden, warnt Prof. Dr. Joachim Klimek von der Justus-Liebig-Universität Gießen.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Kongressbericht
Die Nanotechnologie verspricht mehrere Anwendungsschwerpunkte in der Zahnmedizin: Zum einen versuchen Wissenschaftler, den „Lotus-Effekt“ nachzuahmen, um die Anhaftung von Biofilmen am Schmelz oder an Dentalmaterialien zu verhindern. Fest etabliert dagegen ist der Einsatz von Nanopartikeln in Adhäsiven und Dentalkunststoffen. Und zuletzt wird die Nanotechnolgie auch bei „biomimetischen“ Remineralisationskonzepten zum Tragen kommen, bei denen sich Zähne selbst reparieren.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Gingivarezession
Die Verwendung von Schmelzmatrix-Derivat (enamel matrix derivative – EMD) scheint die Behandlungsergebnisse, die mit einem koronalen Verschiebelappen (coronally advanced flap – CAF) für die Wurzeldeckung zur Behandlung von multiplen Rezessionen erzielt werden, nicht signifikant zu verbessern, schreiben italienische Zahnmediziner.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Mundhygiene
Entscheidend für die Reinigungswirkung des Zähneputzens sind die Scherkräfte im Moment des Richtungswechsels des Bürstenkopfes. Je höher die Zahl der Richtungswechsel, desto effektiver wird die Plaque gelockert und entfernt. Bei Handzahnbürsten erfolgt diese Bewegung bestenfalls 400- bis 600-mal pro Minute, bei oszillierend-rotierenden Elektrozahnbürsten dagegen bis zu 8.800-mal pro Minute. Dieser Prozess wird bei den Oral-B ® -Elektrozahnbürsten durch die zusätzlichen bis zu 40.000 ...
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Hochfrequenztechnik
Beim Endox ® -Endodontiesystem wird der Wurzelkanal für Sekundenbruchteile mit elektrischen Hochfrequenz-Impulsen behandelt: Explosionsartig sollen Gewebe und Mikroorganismen im Wurzelkanalsystem verdampft werden. Doch im Vergleich mit den klassischen Spülverfahren schneidet dieses System wie auch das Nachfolgemodell Endox Plus ® schlechter ab.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Knochenersatz
Trotz eines Zusammenhangs zwischen der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) werden Transplantate bovinen Ursprungs bei zahnärztlichen chirurgischen Eingriffen verwendet. Eine Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zeigt, dass vom Rind stammende Transplantat-Biomaterialien das Risiko einer Prionen-Übertragung auf den Menschen in sich bergen.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Apikale Parodontitis
Die Wurzelspitzenresektion wird meist als die letzte Möglichkeit der Zahnerhaltung betrachtet. Welche Prognose Behandlungsmaßnahmen bei persistierender apikaler Parodontitis danach noch haben, ist wissenschaftlich nicht gesichert und dürfte entscheidend von der Ursache und deren erfolgreicher Beseitigung abhängen. Die orthograde Revision ist im Vergleich zum erneuten chirurgischen Vorgehen das weniger invasive Verfahren, mit dem in vielen Fällen ein großer Teil der potenziellen Ursachen ...
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Neuentwicklungen
Die Polymerisationsschrumpfungskraft von Kompositen ist für Randverfärbungen, postoperative Sensibilitäten sowie Sekundärkaries am Kavitätenrand verantwortlich und nicht die Polymerisationsschrumpfung als solche. Neue und experimentelle Komposite zeigen gegenüber herkömmlichen Kompositen eine signifikant reduzierte Schrumpfungskraft.
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25.05.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Hilfsmittel
Kariöser Schmelz und Dentin haben andere optische und elektrische Eigenschaften als gesundes Zahngewebe: Mehrere technische Verfahren versuchen, dies zur Diagnose und Therapieunterstützung zu nutzen – mit nicht immer überzeugendem Erfolg.
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