14.09.2012 · Nachricht aus ZR · Privatliquidation
Die seit dem Jahresbeginn novellierte GOZ wird bei weitem noch nicht in allen Zahnarztpraxen regelkonform angewandt. Oft werden Abrechnungsmöglichkeiten einfach vergessen, zum Teil sind sie gar nicht bekannt. Da kommt die Unterstützung durch eine neue, von IWW-Institut entwickelte App exakt zum richtigen Zeitpunkt: Das Abrechnungsquiz „Der GOZ-Trainer“ verschafft den für die Abrechnung Verantwortlichen in den Zahnarztpraxen spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit der GOZ.
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04.09.2012 · Nachricht aus ZR · BehandlungsAlternativen
Es gibt eine Reihe von Gründen und Einschränkungen, die vor allem bei älteren Patienten nach Alternativen zum Einsatz konventioneller Dentalimplantate verlangen – wie zum Beispiel ein geringes Knochenangebot oder auch zeitliche, finanzielle oder psychologische Präferenzen. So genannte Mini-Implantate – einteilige dentale Implantate mit einem Durchmesser von unter 3 mm zur Sofortversorgung von zahnlosen Kiefern – haben viele Vorteile, da sie bei schmalem Kieferknochen eine schnelle, ...
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Umweltpolitik
Die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission hat eine Studie über die Möglichkeiten zur Reduzierung der Umweltverschmutzung durch Amalgam und Batterien veröffentlicht. Es droht ein Bündel restriktiver Maßnahmen.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Frühkindliche Karies
Anders als gern kolportiert ist frühkindliche Karies kein Unterschichtphänomen, schreibt Dr. Dana Stumpf, Schwedt: In einer Querschnittstudie in Greifswald und Schwedt konnte auch bei Kleinkindern von Akademikern schon Karies diagnostiziert werden.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Interdisziplinäres
Mit zwei einfachen Parametern sowie einem einfachen handelsüblichen Diabetesmessgerät und etwas Sulkusblut können Zahnärzte Diabetes identifizieren. Ein solches Screening (dessen Sensitivität bei über 92 Prozent liegt) würde gesundheitspolitisch Sinn machen, denn geschätzte 50 Prozent der Diabetesfälle bleiben in der hausärztlichen Versorgung undiagnostiziert.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Bondingsysteme
All-in-one-Adhäsive sind aufgrund ihrer nicht langzeitstabilen Dentinhaftung nur zweite Wahl. Nach heutigem Kenntnisstand besteht kein Grund, sie Mehrschrittsystemen vorzuziehen, warnen Prof. Bernd Haller und Dr. Florian Janke (Universität Ulm). Bei der Kombination selbstkonditionierender Bondingsysteme mit dual- bzw. selbsthärtenden Aufbau- und Befestigungskompositen sei größte Zurückhaltung geboten, da der Selbsthärtungsmechanismus dieser Komposite durch saure Monomere gestört wird.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontitis-Therapie
Eine europäische Multicenter-Studie von Maurizio Tonetti (European Research Group on Periodontology, Genua) et al. zeigt einen kurzfristigen Zusatzeffekt des einmalig lokal applizierten Ligosan ® -Slow-Release-Gels (Wirkstoff: Doxycyclin) bei Patienten mit persistierender/rezidivierender Parodontitis während der unterstützenden Parodontitistherapie.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Arzneitherapie
Eine Assoziation zwischen Parodontitis und Atherosklerose ist – unabhängig von der Frage der Kausalität – belegt. Der Lipidsenker Atorvastatin (zum Beispiel Sortis ® , Atoris ® sowie Generika) schützt nicht nur die Gefäße, sondern führt in hoher Dosierung auch zur Reduktion der parodontalen Entzündung, folgern US-Wissenschaftler aus einer Multicenterstudie.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Ästhetische Zahnheilkunde
Dentale Fluorose zeigt sich als weiße Verfärbung des Schmelzes von Zähnen, die während ihrer Entwicklung zu hohen Dosen an Fluoriden ausgesetzt waren. Als Therapie ist verbreitet, diese Verfärbungen bzw. Flecken mit Kompositfüllungen, Veneers, Kronen oder mit abrasiven Schleifkörpern invasiv beseitigen zu können. Weniger angewendet, doch erste Wahl der Therapie sollte die minimal invasive Mikroabrasionsbehandlung sein. Dabei werden mit abrasiven und säurehaltigen Pasten die innerhalb ...
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Bleaching
Lichtquellen verbessern die katalytische Effektivität des Bleachings nicht. Eine längere Einwirkzeit des Bleichgels auf der Zahnoberfläche statt dessen erbringt deutlich schneller ein Ergebnis, empfehlen brasilianische Wissenschaftler. [1] Sie bestätigen Aussagen norwegischer Wissenschaftler, die UV-Licht beim Bleaching für nutzlos und obendrein hautgefährlich halten. [2]
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