23.10.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Allgemeinzahnärzte testeten den Schutzlack Cervitec Plus ® (Ivoclar Vivadent) im täglichen Praxisbetrieb. Neu an diesem Schutzlack sind die Chlorhexidin-Thymol-Rezeptur und die laut Hersteller verbesserten Haftungseigenschaften. Die Tester des ZR bestätigten dies und bewerteten Cervitec Plus ® mit „sehr gut“. Dabei wurde nicht nur die Handhabung, sondern auch die Praktikabilität bei verschiedenen Anwendungsgebieten bewertet.
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23.10.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Endodontisch-chirurgische Behandlungsmaßnahmen im Unterkiefer-Seitenzahnbereich können aufgrund der anatomischen Gegebenheiten des Unterkiefers sowie der unmittelbaren Nähe des N. alveolaris inferior mit massiven Schwierigkeiten verbunden sein. Um der Verletzung von Nerven vorzubeugen und um die Resektion der Wurzelspitzen zu erleichtern, ist eine extraorale Durchführung des Eingriffs überlegenswert. Grazer Universitätsmediziner beschreiben den erfolgreichen Fall einer intentionellen ...
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Entwarnung
Parodontitis ist eine eigenständige und behandelbare Erkrankung. Ihre Behandlung erfordert keine Rechtfertigung, schreibt Prof. Dr. Christof Dörfer von der Universität Kiel. Unter bestimmten Bedingungen mag eine Parodontitistherapie über den lokalen Effekt hinaus einen Beitrag zur Allgemeingesundheit leisten, dieser sei jedoch nicht vorhersehbar. Aufgrund der derzeitigen Datenlage sollte Parodontitis daher nicht als lebensbedrohliche Erkrankung kommuniziert werden, so Dörfer weiter.
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Tumortherapie
Eine neue Operationstechnik erspart Patienten mit Tumoren im Kopf- und Halsbereich die unangenehme Mundtrockenheit nach einer Bestrahlung. Bei der weltweit erstmals durchgeführten Methode wird vor der Bestrahlung eine Speicheldrüse in den Unterarm der Patienten verpflanzt und später wieder zurückverpflanzt.
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Werkstoff
Die Beschichtung von Titanoberflächen dentaler und orthopädischer Implantate mit antimikrobiellen Nanopartikeln dürfte zu einer Steigerung der Implantat-Erfolgsrate führen, da sie der bakteriellen Plaquebildung entgegenwirkt, die zu Periimplantitis führen kann, schreiben britische Wissenschaftler.
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Versorgungsstatistik
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) hat in seiner jährlichen Behandlungsfehlerstatistik 134 Fälle registriert, in denen zahnärztliche Fehler bei der Behandlung von Karies festgestellt wurden. Damit kommt ein Behandlungsfehler auf ca. 400.000 Behandlungsfälle. Karies ist trotz rückläufiger Tendenz die mit Abstand am weitesten verbreitete Volkskrankheit. Die Vertragszahnärzte in Deutschland nehmen jedes Jahr weit über 50 Millionen Kariesbehandlungen vor.
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Feste Knochen
Die Osteoporose zählt zu den häufigsten Gründen für schlechten Prothesenhalt, schreibt Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer (Universität Frankfurt/M.).[1] Prüfen Sie bei einer Kontrolle deshalb, ob sich der Kieferknochen Ihres Patienten verändert hat. Häufig macht diese zahnärztliche Untersuchung den Patienten erst darauf aufmerksam, dass eine Osteoporose-Erkrankung vorliegen könnte.
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Wissenschaft
Was ist die optimale Menge Mundwasser? Diese Frage stellte man sich an der Universität Amsterdam und ließ 62 Probanden jeweils 30 Sekunden lang mit fünf verschiedenen Mengen Mundwasser (5, 10, 15, 20 und 30 ml) spülen.
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Unverträglichkeiten
Restaurative Materialien kommen in meist langfristigen Kontakt mit der Mundschleimhaut. Da aus (fast) allen diesen Materialien Substanzen freigesetzt werden, ist eine chemisch-biologisch bedingte Schädigung der Mundschleimhaut – neben mechanischen Irritationen – möglich. Letztere umfassen zum Beispiel Ulzerationen in Form von Druckstellen unter oder am Rand von Prothesen bis hin zum Prothesen-Randfibromen. Über andere Ursachen berichtet Prof. Dr. Gottfried Schmalz (Universität ...
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19.09.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Ästhetik
Die Infiltration von White-Spot-Läsionen mit Icon ® (Fa. DMG) verbessert nachhaltig das ästhetische Erscheinungsbild demineralisierter Zähne. Die Behandlungsergebnisse zeigen über mindestens sechs Monate eine adäquate Farbstabilität, berichtet eine Multicenterstudie.
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