01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Steuerliche Berücksichtigung von Kfz-Kosten, Teil 4
** siehe dazu „Zahnärzte-Wirtschaftsdienst“ Nr. 6/2003, S. 23
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebswirtschaftliche Auswertung
Die Einschnitte des Gesetzgebers im
Gesundheitswesen gefährden die Wirtschaftlichkeit vieler
Zahnarztpraxen. Die tatsächliche Gefährdung wird allerdings
von vielen Praxisinhabern erst viel zu spät erkannt, weil ein
„Frühwarnsystem“ fehlt. Durch effektives Controlling
der wichtigsten Kennzahlen kann Handlungsbedarf rechtzeitig erkannt
werden. Nachfolgend zeigen wir ein paar wichtige Kennzahlen auf, die
leicht selbst mit Hilfe der „Betriebswirtschaftlichen
Auswertung“ vom ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Das Bundessozialgericht entschied am 21. Mai 2003
in mehreren Fällen (Az: B 6 KA 35/02 R, B 6 KA 33/02 R, B 6 KA
24/02 R und B 6 KA 25/02 R), dass bei einem Zusammentreffen von
Kürzungen durch die Degressionsregelung und den HVM die
degressionsbedingte Kürzung im Verhältnis zur
HVM-Kürzung vorrangig ist, das heißt: Die Degression erfasst
die gesamte vom Vertragszahnarzt abgerechnete Punktmenge, also das
gesamte Honorar ohne Berücksichtigung von HVM-bedingten
Kürzungen. Konkret ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Der Europäische Gerichtshof (EUGH) hat am 13.
Mai 2003 (Az.: C- 385/ 99) entschieden, dass für eine ambulante
Behandlung im europäischen Ausland keine vorherige Genehmigung der
Krankenkasse erforderlich ist. Dieser Entscheidung lag unter anderem
folgender Fall zugrunde:
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Vermietung
Schuldzinsen können als Werbungskosten
abgesetzt werden, wenn sie mit vermieteten Immobilien
zusammenhängen. Darunter fallen nicht nur die Zinsen, sondern alle
Nebenkosten der Geldbeschaffung. Muss der Vermieter zur Besicherung
eines Darlehens eine Grundschuld eintragen lassen, sind die dadurch
verursachten Notargebühren als „Schuldzinsen“ bei den
Vermietungseinkünften abziehbar - in den Jahren 1996 bis
1998 sogar neben dem Werbungskostenpauschbetrag von 42 DM pro qm. Dies
hat ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitshilfen
Qualifizierte Mitarbeiter sind eine wichtige
Ressource der Zahnarztpraxis. Um sie dauerhaft an die Praxis zu binden,
muss nicht nur das Arbeitsklima „stimmen“, sondern auch das
Gehalt. Bei diesem kann allerdings durchaus auch eine
„Leistungskomponente“ eingebaut werden, in Form von
flexiblen Gehaltsbestandteilen. Flexible Gehaltsbestandteile
können dabei sowohl ein Mittel zur Kosteneinsparung als auch zur
Umsatzsteigerung sein.
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Kapitalanlage
Ein Anlagevermittler muss seine Kunden über
alle für die Anlageentscheidung (hier: Immobilienfonds)
wesentlichen Tatsachen informieren. Zu dieser Pflicht gehört es
auch, den Kunden über kritische Stimmen in der Wirtschaftspresse
in Kenntnis zu setzen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob diese wahr
sind oder nicht. Der Anlagevermittler muss es vielmehr den Anlegern
selbst überlassen, wie die Presseberichte bewertet werden.
Verschweigt er solche Informationen, so kommt im Schadensfall ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebswirtschaftliche Auswertung
Gerade in Zeiten, in denen große
Umwälzungen im Gesundheitswesen bevorstehen, ist eine
regelmäßige Kontrolle der wirtschaftlichen Verhältnisse
der zahnärztlichen Praxis ein absolutes „Muss“. Mit
Hilfe der „Betriebswirtschaftlichen Auswertung“ vom
Steuerberater - kurz: BWA genannt - kann diese Aufgabe
effizient bewältigt werden - wenn man sie zu lesen versteht.
Nachfolgend werden daher die wichtigsten
Schlüsselgrößen der BWA erläutert, mit deren
Kenntnis Sie ...
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Sozialversicherung
Ein Urteil des Bundessozialgerichts vom 22. Mai
2003 (Az: B 12 KR 13/ 02 R) dürfte alle Familienversicherten
freuen, die selbst etwas zum Familieneinkommen beitragen wollen, ohne
die kostenlose Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung
zu riskieren. Die Familienversicherung geht nämlich verloren, wenn
der Familienversicherte über ein eigenes Einkommen von mehr als
340 Euro im Monat verfügt. Bei Mini- Jobbern liegt die Grenze seit
dem 1. April 2003 bei 400 Euro im Monat.
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01.07.2003 · Fachbeitrag aus ZP · Geringfügig Beschäftigte
Die Zeit der Ferienjobs hat begonnen. Schüler
und Studenten können zwar in manchen Fällen bei der
Sozialversicherung Abgaben sparen. Doch die Regelungen sind mehr als
kompliziert. Außerdem gelten in diesem Jahr erstmals die neuen
Mini- Job- Regelungen. Wir haben daher im Internet unter www.iww.de Sie einen Beitrag bereitgestellt, der Ihnen dabei hilft, bei
der Lohnsteuer und Sozialversicherung von „Ferienjobbern“
die Übersicht zu behalten. Geben Sie einfach rechts oben in ...
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