06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Junge Praxen
Gerade vor der Praxisgründung und in der ersten Zeit nach dem Start der Praxis steht der Zahnarzt vor einem Berg von Aufgaben, die es erfolgreich zu bewältigen gilt. Die 16-seitige Broschüre „Der Zahnarzt als Existenzgründer“ vermittelt Grundlagen zu besonderen steuerlichen Problemen, die sich in der Planungsphase sowie insbesondere der Zeit nach der Gründung stellen. Sie wurde von der Kölner Steuerkanzlei „Laufenberg, Michels und Partner mbH“ erstellt und soll Praxisgründern den ...
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung (Teil 1)
Familien mit Kindern haben es finanziell nicht leicht. Die Belastung durch den Unterhalt des Ehepartners und der Kinder wird nur durch wenige Vergünstigungen im deutschen Steuerrecht gemildert. Helfen Sie sich durch steuersparende Verträge mit dem Ehepartner und Ihren Kindern.
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Digitalisierung
Schnell mal eben online Praxisbedarf nachbestellen, die nächste Fortbildung und den dazugehörigen Flug online buchen und alles bequem per Smartphone bezahlen. Für viele Zahnärzte sind dies heutzutage Vorgänge, die kaum mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken sind. Die Digitalisierung ist aber noch längst nicht überall im Berufsleben eingenommen – z. B. bei der Bereitstellung von Unterlagen für den Steuerberater. Dabei gibt es inzwischen gute Möglichkeiten, digital mit dem Steuerberater ...
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Wettbewerbsrecht
Eine Zahnarztpraxis, der die Möglichkeit fehlt, Patienten für einen längeren stationären Aufenthalt aufzunehmen, darf dennoch – zumindest vorläufig – weiter im Internet mit der Bezeichnung „Praxisklinik“ für ihre Leistungen werben. So hat das Landgericht (LG) Essen entschieden (Urteil vom 08.11.2017, Az. 44 O 21/17). Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig – der Streit wird in nächster Instanz vor dem Oberlandesgericht fortgeführt.
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Best Practice
Gibt es einen „Königsweg“, wie praxisorganisatorische und praxisökonomische Fragestellungen oder Probleme gelöst werden können, der allen Praxen gerecht wird? Wohl nicht, denn neben sachlichen und wirtschaftlichen Überlegungen spielen dabei die handelnden Personen und deren Vorlieben, Erfahrungen, Überzeugungen und Eigenschaften eine genauso wichtige Rolle. Dennoch startet ZP unter dem Oberbegriff „Best practice“ nun den Versuch, Ihnen zu Praxisthemen Problemlösungen anzubieten.
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Zahnarzthaftung
Auch Zahnärzte dürfen Außenseitermethoden anwenden – jedoch erst nach sorgfältiger Abwägung aller medizinischen Vor- und Nachteile. Dabei darf die Schulmedizin nicht außer Acht gelassen werden. So entschied der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 30.05.2017, Az. VI ZR 203/16, Abruf-Nr. 195482 ). Aus den Urteilsgründen wird deutlich, dass Zahnärzte, die Außenseitermethoden anwenden, sich in Haftungsrisiken begeben.
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Weiterbildungen
Gerade in der Zahnmedizin sind Fortbildungen aufgrund neuer Erkenntnisse, neuer Abrechnungsvorschriften, neuer behördlicher Anweisungen und technologischer Weiterentwicklungen unabdingbar. Weiterhin sind sie ein ausgezeichnetes Mittel, Mitarbeiter zu fördern. Nachdem in Teil 1 dieses Beitrags (siehe ZP 01/2018, Seite 10 ff.) grundsätzliche Fragen im Vorfeld einer Fortbildung dargelegt wurden, geht es jetzt um den Besuch selbst und die Umsetzung der neuen Erkenntnisse in die eigene Praxis.
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Praxismietverträge
Arzt- und Zahnarztpraxen befinden sich zumeist in angemieteten Räumlichkeiten. Für diese gilt nicht das Recht der Wohnraummietverhältnisse, sondern das für den Mieter wesentlich härtere Gewerberaummietrecht. Jüngst hat der Bundesgerichtshof (BGH) zu einer weiteren Verschärfung der Situation beigetragen und die sogenannten „Schriftformheilungsklauseln“ in Gewerberaummietverträgen per se als unzulässig erklärt. Dadurch können sich auch für bestehende Mietverträge sehr unangenehme ...
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Zahnarztrecht
Immer wieder haben sich Gerichte mit der Frage zu beschäftigen, wann das Vertrauensverhältnis zwischen behandelndem Zahnarzt und Patienten derart gestört ist, dass dadurch eine Weiterbehandlung für eine der Parteien unzumutbar wird. Diese Fragestellung ist zugegebenerweise schwer eingrenzbar. Da es neue höchstrichterliche Rechtsprechung gibt, lohnt es sich dennoch, diese näher zu beleuchten.
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06.02.2018 · Fachbeitrag aus ZP · Finanzen
Mit Mitte 50 beginnen die meisten Praxisinhaber, sich Gedanken über die weitere Lebensplanung zu machen. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei das „Wann“ und „Wie“ der Praxisabgabe. Jedoch kann der Übergang in die Rente zu einer deutlichen Absenkung des Lebensstandards führen. Der für die Praxis zu erzielende Verkaufspreis kompensiert diese Nachteile nicht immer. Hinzu kommt, dass es derzeit schwerfällt, am Kapitalmarkt eine interessante Rendite zu erzielen. Wer sich vor diesem ...
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