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24.04.2026 · Sonderausgaben aus RVGprof RVG professionell · Downloads · Gebühren im Zivilrecht

Auslagen optimal abrechnen

Auslagen werden in vielen Kanzleien gar nicht, unvollständig oder fehlerhaft abgerechnet. Dabei summieren sich nicht erstattete Positionen über das Jahr zu spürbaren Honorarverlusten. Die Sonderausgabe zeigt strukturiert, wie Sie Auslagen nach Teil 7 VV RVG vollständig und korrekt geltend machen – von verauslagten Beträgen über die Dokumentenpauschale und Post- und Telekommunikationskosten bis zu den Reisekosten. Beim Reisekostenrecht liegt ein besonderer Schwerpunkt: Die Sonderausgabe klärt, wann eine Geschäftsreise vorliegt, wann ein Terminsvertreter die wirtschaftlich bessere Wahl ist und was Staatskasse und Rechtsschutzversicherer erstatten – jeweils anhand konkreter Berechnungsbeispiele.  > lesen

24.04.2026 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell · Allgemeine Unternehmensführung · Personal

Sonderausgabe: (Mehr) Entgelttransparenz im Planungsbüro

Ab dem 07.06.2026 gelten in der EU verschärfte Regeln zur Gehaltstransparenz. Viele Büroinhaber gehen davon aus, dass ihr Büro „zu klein“ dafür sei. Das ist ein Trugschluss: Zentrale Pflichten – vom Auskunftsanspruch jedes Mitarbeiters bis zur Gehaltsangabe in Stellenanzeigen – gelten unabhängig von der Bürogröße. Erfahren Sie deshalb, was auf Ihr Büro zukommt, warum gerade die planenden Berufe besonders betroffen sind und wie Sie die Anforderungen pragmatisch umsetzen.  > lesen

24.04.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Immobilien

Vermögensnachfolge: steuerbefreite Zuwendung eines Wohnungs- oder Nießbrauchsrechts an der selbstgenutzten Immobilie

Immobilienzuwendungen sind häufig Gegenstand von Schenkungsüberlegungen. Dabei steht nicht immer nur die Übertragung des Eigentums im Vordergrund. Gerade bei selbst genutzten Immobilien kommen immer auch Erwägungen auf, ein Nießbrauchs- oder Wohnungsrechts an der Immobilie zu verschaffen. Entsprechende Zuwendungsnießbräuche sind sowohl zugunsten des Ehegatten als auch zugunsten nichtehelicher Lebensgefährten oder anderer nahestehender Personen anzutreffen. Es stellt sich die Frage, ob ...  > lesen

24.04.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Neue Erlassregelung

Vermögensnachfolge bei Grundstücken: Rechtsfolgen bei unentgeltlicher und teilentgeltlicher Übertragung

Das BMF-Schreiben vom 26.1.26 (IV C 1 – S 2253/00082/001/064) widmet sich u. a. einem der komplexesten und praxisrelevantesten Bereiche der Vermögensnachfolgeplanung: der steuerlichen Behandlung unentgeltlicher und teilentgeltlicher Grundstücksübertragungen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge. Die Bedeutung dieses Verwaltungsschreibens kann nicht überschätzt werden, da es erstmals nach über 20 Jahren umfassende Klarstellungen zu den vielfältigen steuerlichen Herausforderungen in ...  > lesen

24.04.2026 · Nachricht aus Erbfolgebesteuerung · Grundbuchverfahren

Pflichtteilsstrafklausel: Anforderungen an den Nachweis der Nichtgeltendmachung eines Pflichtteils

Das OLG Schleswig-Holstein hat in seinem Beschluss vom 13.3.26 (2x W 65/25, Abruf-Nr. 253573 ) nochmals klargestellt, dass das Grundbuchamt selbst in freier Beweiswürdigung unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände des Einzelfalls zu entscheiden hat, ob eine ihm vorgelegte einfache Erklärung in der Form des § 29 Abs. 1 GBO zum Nachweis einer negativen Tatsache genügt. Das Gericht hat damit klargestellt, dass eine einfache, notariell beglaubigte Erklärung der Erben als Beweismittel ...  > lesen

25.03.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Vergütung

Mehrarbeitsvergütung eines Arztes ist nicht zwingend unterhaltsrelevantes Einkommen

Regelmäßig beziehen angestellte Krankenhausärztinnen und -ärzte Mehrarbeitsvergütungen und Zuschläge für geleistete Überstunden, Bereitschaftsdienste o. Ä. Dürfen diese Bezüge uneingeschränkt auf das Einkommen des Arztes angerechnet werden, wenn dieser im Rahmen einer Trennung vom Ehepartner unterhaltspflichtig wird? Das Kammergericht (KG) Berlin bejaht grundsätzlich eine Anrechnung, begrenzt diese allerdings auf das übliche bzw. berufstypische Maß der geleisteten Mehrarbeit ...  > lesen

14.04.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Anrechnung

So ist die Geschäftsgebühr bei einer vorgerichtlichen Teilregulierung anzurechnen

In der anwaltlichen Abrechnungspraxis führt die vorgerichtliche Teilregulierung einer Forderung – typischerweise durch Zahlung eines Teils der Hauptforderung zuzüglich der Rechtsanwaltskosten – regelmäßig zu Unsicherheiten bei der Anrechnung der außergerichtlichen Geschäftsgebühr nach Nr. 2300 VV RVG auf die 1,3-Verfahrensgebühr nach Nr. 3100 VV RVG. Streit entbrennt regelmäßig darüber, ob die hälftige Geschäftsgebühr aus dem vollen ursprünglichen Gegenstandswert oder nur ...  > lesen

23.04.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Datenschutz

So beantworten Sie Auskunftsbegehren privater Krankenversicherer rechtskonform

Jedes zahnärztliche Behandlungsteam wird in der Praxis zunehmend mit Anfragen privater Krankenversicherer konfrontiert. Die Beantwortung dieser Fragenkataloge ist aufwendig und zeitraubend. Um die Anfragen kurz, bündig und sicher beantworten zu können, ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Aspekten unterschiedlicher Auskunftsbegehren auseinanderzusetzen.  > lesen

24.04.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Aktuelle Gesetzgebung

BMJV und BMBFSFJ schlagen punktuelle Änderungen vor zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vor

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) haben einen Gesetzentwurf veröffentlicht, der punktuelle Änderungen des AGG vorsieht. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, EU-Vorgaben zum Diskriminierungsschutz ins deutsche Recht umzusetzen. Außerdem soll der Diskriminierungsschutz im AGG verbessert werden. So soll die Frist verlängert werden, innerhalb derer Ansprüche nach dem AGG geltend ... > lesen

24.04.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Gehaltstransparenz

EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Warum sie auch Sie betrifft und was jetzt zu tun ist

Ab dem 07.06.2026 gelten in der EU verschärfte Regeln zur Gehaltstransparenz. Viele Praxisinhaber gehen davon aus, dass ihre Praxis „zu klein“ dafür sei – ein Trugschluss, denn zentrale Pflichten – vom Auskunftsanspruch jedes Mitarbeiters bis zur Gehaltsangabe in Stellenanzeigen – gelten unabhängig von der Unternehmensgröße. Erfahren Sie, was auf Ihre Praxis zukommt und wie Sie die Anforderungen pragmatisch umsetzen.  > lesen

06.03.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Veränderte Rahmenbedingungen bei der Kreditvergabe

ESG-Risiken werden bei Kreditentscheidungen zunehmend wichtiger: Was Unternehmer jetzt wissen müssen

Bei Kreditentscheidungen berücksichtigen Banken zunehmend sogenannte ESG-Risiken. Dabei handelt es sich um Risiken, die entstehen können, wenn sich Unternehmen nicht oder nur in geringem Umfang um Nachhaltigkeit bemühen. Je höher die ESG-Risiken sind, desto höher sind die Kreditkosten. Im Extremfall kann es sogar zur Ablehnung von Krediten kommen. Dieser Beitrag erläutert die grundlegenden Zusammenhänge zwischen ESG-Bewertungen und dem Rating von Unternehmen und konzentriert sich dabei ... > lesen

06.03.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Wirtschaftsforschung

Überschuldung in Deutschland –
erster spürbarer Anstieg seit 2018

Nach sechs Jahren rückläufiger Zahlen ist die Überschuldung in Deutschland zurückgekehrt: 2025 sind wieder 5,67 Mio. Menschen über 18 Jahre überschuldet, können also die Summe ihrer fälligen Zahlungsverpflichtungen mit hoher Wahrscheinlichkeit über einen längeren Zeitraum nicht begleichen. Außerdem stehen ihnen zur Deckung ihres Lebensunterhalts weder Vermögen noch Kreditmöglichkeiten zur Verfügung. Mit anderen Worten: Die zu leistenden Gesamtausgaben sind höher als die ...  > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Ruhen der elterlichen Sorge

Kein Ruhen der elterlichen Sorge,
wenn digitaler Kontakt besteht

Es besteht kein tatsächliches Hindernis, die elterliche Sorge auszuüben, wenn der Vater eines Kindes am Wohnsitz seiner Eltern in den USA untergekommenen ist, er über dort eingehende Post sowie per E-Mail erreichbar ist und auf gerichtliche Anfragen innerhalb kürzester Zeit reagiert. Das hat das OLG Karlsruhe entschieden.  > lesen

09.03.2026 · Nachricht aus Familienrecht kompakt · Namensrecht

FamG erkennt US-amerikanisches Namens-Meshing an

Das aus US-amerikanischem Recht stammende Namens-Meshing, wonach zwei Einzelnamen zu einem neuen Familiennamen kombiniert werden, verstößt bei zulässiger Rechtswahl nicht gegen den deutschen Ordre public, auch wenn das deutsche Sachrecht (§ 1355 BGB) eine solche Namensbildung nicht vorsieht (AG Frankenthal 9.12.25, 2a III 18/25, Abruf-Nr. 251908 ).  > lesen

24.04.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Anteilsübertragung

Beteiligung an einer KGaA schenkungsteuerlich nicht begünstigtes Verwaltungsvermögen

Befindet sich im Betriebsvermögen einer KG eine Komplementärbeteiligung an einer KGaA, deren Vermögen zu mehr als 50 % aus Wertpapieren besteht und die daher als Verwaltungsvermögen einzuordnen ist, gehört die Komplementärbeteiligung bei der Übertragung des Anteils an der KG analog § 13b Abs. 2 S. 1 und 2 Nr. 3 Alt. 1, Nr. 4 ErbStG i. d. F. des AmtshilfeRLUmsG vom 26.6.13 (BStBl I 13, 802) nicht zum nach § 13a Abs. 4 ErbStG begünstigten Betriebsvermögen – so der BFH mit ...  > lesen

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