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20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Steueränderungen 2026

Worauf sich Freiberufler ab 2026 steuerlich einstellen müssen

Noch kurz vor dem Jahresende 2025 hat der Gesetzgeber zahlreiche steuerliche Änderungen beschlossen. Die Änderungen finden sich in erster Linie im Steueränderungsgesetz [StÄndG] 2025, aber auch im Aktivrentengesetz bzw. im Rentenpaket sowie in weiteren – in der Öffentlichkeit kaum diskutierten – Gesetzen und Verordnungen.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gewerbliche Einkünfte

Gewerbliche Beteiligungseinkünfte führen nicht zwingend zu Einkünften aus Gewerbebetrieb

Der BFH (6.6.19, IV R 30/16) hatte entschieden, dass es bei gewerblichen Beteiligungseinkünften zwar einkommensteuerlich zur gewerblichen Abfärbung kommt (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG), aber auch erklärt, dass dies nicht auf die Gewerbesteuer durchschlägt. Die Finanzverwaltung wehrte sich gegen diese Auffassung mit einem Nicht-Anwendungserlass (1.10.20, BStBl I 20, 1032), den sie aber mit gleich lautenden Ländererlassen vom 5.11.25 (FinMin Baden-Württemberg 5.11.25, FM3-G 1401-2/6, ... > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Berufsstatistik

Aktuelle statistische Daten zu Zahnarztpraxen in Deutschland

Die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Zahnarztpraxen war in den vergangenen Jahren noch von der Pandemie geprägt. Für das Jahr 2023 jedoch weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in ihrem Jahrbuch 2025 einen Gewinnsprung von über 10 % aus. Andere Kennzahlen haben sich zuletzt ebenfalls positiv entwickelt, wie auch der Blick auf die Statistik der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) belegt.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Praxisaufgabe

Verkauf einer Radiologiepraxis

Bei Aufgabe oder Veräußerung der Radiologiepraxis werden alle stillen Reserven aufgedeckt und ein hoher Aufgabe- bzw. Veräußerungsgewinn realisiert. Um die Steuerbelastung abzufedern und einen eleganten Eintritt in den Ruhestand zu ermöglichen, gibt es deshalb Freibeträge und steuersatzbezogene Privilegien. Das Problem: Diese sind an enge Voraussetzungen bzw. das Erfordernis einer Antragstellung geknüpft. In diesem Beitrag geht es um die steuerlichen Privilegien bei der Aufgabe bzw.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Unfallregulierung effektiv · Regress

Regress des Versicherers wegen Probefahrt, Reinigung, Verbringung etc. erfolglos

Nachdem er auf der Grundlage des subjektbezogenen Schadenbegriffs in der Ausprägungsform des Werkstattrisikos alle Kosten an den Geschädigten erstatten musste, verlangte der Versicherer alles, was ihm nicht schmeckte, im Wege des Regresses zurück: U. a. die Kosten für die Farbmusterbleche, die Beseitigung reparaturbedingter Verschmutzungen, die Entsorgungskosten, die Verbringungskosten und nicht zuletzt die Kosten für die berühmte Schachtleiste. Erfolg hatte er damit beim AG Wesel nicht.  > lesen

20.02.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · März 2026

Ausgewählte Online-Nachrichten auf einen Blick

Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/pfb .  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Unterricht selbstständiger Lehrer an allgemein- und berufsbildenden Einrichtungen

Ein selbstständiger Lehrer kann seine Unterrichtsleistungen nach § 4 Nr. 21 Buchst. b Doppelbuchst. bb UStG umsatzsteuerfrei erbringen, wenn er für eine nach § 4 Nr. 21 Buchst. a UStG anerkannte Bildungseinrichtung tätig ist und persönlich Unterricht erteilt, der unmittelbar dem Schul- oder Bildungszweck dient – auch ohne einen direkten Vertrag mit den Schülern (BFH 15.5.25, V R 23/24).  > lesen

20.02.2026 · Nachricht aus StiftungsBrief · Datenschutz

Urteil des ArbG Duisburg lehrt: Arbeitgeber darf Dritte nicht über Gesundheitszustand eines Mitarbeiters informieren

Der Arbeitgeber darf nicht unerlaubt Gesundheitsdaten eines Arbeitnehmers an Dritte weitergeben. Dies hat das Arbeitsgericht (ArbG) Duisburg entschieden und die Präsidentin eines Verbands zu einer Schadenersatzzahlung von 10.000 Euro verurteilt, weil sie die Mitglieder in einem Rundschreiben darüber informiert hatte, dass sich der technische Leiter des Verbands „im Krankenstand befindet“.  > lesen