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01.09.2007 | Fortbildung

So können Sie Ihre Fortbildung planen und das Erlernte zielgerichtet einsetzen!

Der Fortbildungsmarkt in der Zahnmedizin ist unüberschaubar geworden. Gab es früher neben den KZVen und Zahnärztekammern nur einige wenige private Fortbildungsinstitute, so ist deren Zahl inzwischen stark angestiegen. Selbst für das kleinste Dentallabor gehört ein Fortbildungsprogramm zum Serviceangebot. Die Teilnehmer können die Qualität der angebotenen Veranstaltungen selten vorher prüfen. Ob eine Veranstaltung den Erwartungen standhält, stellt sich erst nachher heraus. Häufig werden Teilnehmer auch durch blumige Ankündigungen in eine kostenlose Veranstaltung gelockt, die sich dann aber nur als platte Werbeveranstaltung entpuppt.  

 

In jeder Praxis gibt es fortbildungsmüde Mitarbeiterinnen, die nicht gern zu Veranstaltungen gehen. Der Praxis geht damit natürlich sehr viel Kreativität verloren, denn nach einem erstklassigen Seminar kommen die Teilnehmer zumeist motiviert in die Praxis zurück. Gerade langjährige Mitarbeiterinnen sehen den Bedarf an Fortbildung nicht mehr, wissen sie doch vermeintlich schon alles und glauben, sich in ein Seminar zu setzen sei vergeudete Zeit.  

Erstellen Sie eine Jahresplanung für die Fortbildung!

Damit Sie nicht auf schlechte Seminare hereinfallen, fortbildungsunwillige Kolleginnen aktivieren und die Praxis neue Ideen erhält, ist eine sorgfältige Fortbildungsplanung nötig. Der Nutzen für die Praxis wird dann sehr hoch sein, wenn gezielt ausgewählt wird, welche Inhalte für die Entwicklung einzelner Mitarbeiterinnen, aber auch für die Weiterentwicklung der Praxis nötig sind.  

 

Um diesen Bedarf zu erkennen, sollten Sie im Rahmen Ihres jährlichen Strategie-Meetings eine Jahresplanung für Fortbildung erstellen. Bei der Berücksichtigung von Seminarthemen sollte neben dem externen Training auch das interne Praxistraining von Chef zu Team oder von Kollegin zu Kollegin fest zum Repertoire gehören.