13.10.2014 · Fachbeitrag aus PPA · Gut beobachten
Unter Psychopharmaka versteht man verschiedene Gruppen von Wirkstoffen, die das seelische und geistige Befinden von Menschen beeinflussen. Viele von ihnen verursachen erhebliche unerwünschte Wirkungen,
sodass die sachgerechte Anwendung eine umfangreiche Therapieüberwachung erfordert. Die Begleitung der Patienten gehört auch zu den Aufgaben der MFA. Sie können während ihrer Kontakte mit den Betroffenen wertvolle Informationen zur Therapietreue und dem Befinden erheben, die eine ärztliche ...
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13.10.2014 · Fachbeitrag aus PPA · Medizinwissen
Allein in Deutschland leiden etwa vier Mio. Menschen an Depressionen. Erste und wichtigste Anlaufstelle für diese Patienten ist die Hausarztpraxis. Etwa jeder zehnte Patient, der die Hausarztpraxis betritt, leidet unter anderem an einer Depression. Häufig kommen diese Patienten aber nicht und sagen, dass sie sich niedergeschlagen und traurig fühlen. Meist klagen sie über körperliche Beschwerden wie zum Beispiel Schmerzen, Schlafstörungen, Erschöpfung, Schwindel. Das macht es für den ...
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24.09.2014 · Fachbeitrag aus PPA · Prävention
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Paul Ehrlich-Institut (PEI) und das Robert Koch-Institut (RKI) raten dieses Jahr dringend zur Grippeimpfung. Grund ist, dass für diesen Winter eine besonders starke Grippewelle erwartet wird.
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18.09.2014 · Fachbeitrag aus PPA · Medizinprodukte
Sterilisationsverfahren sind nur dann sicher, wenn sie immer wieder nach denselben Qualitätsstandards ablaufen und beständig sichere Ergebnisse liefern. Die Maßnahmen, die den Nachweis erbringen, dass das Sterilisationsverfahren diese Anforderungen erfüllt, bezeichnet man als Validierung. Die Validierung eines Reinigungs- und Desinfektionsgeräts (RDG) ist vom Betreiber durchzuführen. Sie beginnt mit den organisatorischen
Voraussetzungen, die Ihre Praxis zur Validierung erfüllen muss.
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18.09.2014 · Fachbeitrag aus PPA · Barrierefreie Praxis
Nach jüngsten Angaben des Bundesgesundheitsministeriums sind nur 22 Prozent aller deutschen Allgemeinarztpraxen für Rollstuhlfahrer geeignet. Ist es noch gut nachvollziehbar, dass Menschen im Rollstuhl keine Stufen überwinden können, sind andere Aspekte der Barrierefreiheit weniger offensichtlich. Generell gilt: Wenn Sie Ihre Praxis besser zugänglich gestalten, sprechen Sie damit eine breitere Patientenklientel an. Es müssen nicht immer Umbaumaßnehmen sein. Viele Kleinigkeiten machen ...
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