PraxiskommunikationSo reagieren Sie auf demokratiefeindliche Äußerungen von Mitarbeitern oder Patienten
Das sog. Sylt-Video, in dem junge Menschen Ende Mai 2024 zu einem bekannten Partyhit fremdenfeindliche Parolen grölten, hatte für einige Teilnehmende die (öffentlichkeitswirksame) fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses zur Folge. Ob eine solche Kündigung rechtlich Bestand hat, ist noch ungeklärt und unter Fachleuten umstritten. Doch welche Möglichkeiten haben Sie als Praxisinhaber, wenn Sie politische Äußerungen und Ansichten von Mitarbeitern nicht teilen oder gar ablehnen? Und was soll geschehen, wenn sich Patienten demokratiefeindlich äußern?
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EinloggenAUSGABE: PP 07/2024, S. 8 · ID: 50064283