FortbildungInterview: „Tiere bauen Brücken zu Patienten“
25.10.20184 Min. LesedauerIWW
Seit 30 Jahren nutzt das Rehab Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie der Universität Basel, Tiere bei der Therapie von Hirnverletzungen und Querschnittlähmungen (PP 10/2018, Seite 2). Schafe und Ziegen, Pferde und Esel, Katzen, Hasen und Hühner bilden einen kleinen Zoo für die tiergestützte Therapie. Die Psychologin Dr. Karin Hediger begleitet das Projekt wissenschaftlich. Ursula Katthöfer (www.textwiese.com) fragte, welche Tiere sich für die physiotherapeutische Praxis eignen.
Frage: Frau Dr. Hediger, was können Tiere in der Physiotherapie, was Menschen nicht können?
Möchten Sie diesen Fachbeitrag lesen?
0,00 €im 1. Monat
Zugriff auf die neuesten Fachbeiträge und das komplette Archiv
Viele Arbeitshilfen, Checklisten und Sonderausgaben als Download
Nach dem Test jederzeit zum Monatsende kündbar
Jetzt kostenlos testenDanach 15,70 € / Monat
EinloggenAUSGABE: PP 12/2018, S. 11 · ID: 45546120