27.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Google, Starbucks & Co.
Die Finanzministerinnen und Finanzminister der Länder haben sich auf ihrer Jahrestagung am 24. Mai 2013 in Wiesbaden unter dem Vorsitz des Hessischen Staatsministers der Finanzen Dr. Thomas Schäfer u. a. mit dem Thema unlauterer internationaler Steuerwettbewerb und aggressive Steuerplanungen beschäftigt (FinMin Hessen , Pressemitteilung vom 24.5.13).
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22.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Europa
Die EU-Kommission hat am 8.5.13 ihren Bericht über die Unionsbürgerschaft 2013 veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert die europäischen Errungenschaften für die Bürger und enthält weitere Maßnahmen zum Abbau von Barrieren, die die Bürger hindern, ihre EU-Rechte wahrzunehmen.
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17.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Aktuelles BMF-Schreiben
Im Protokoll zum DBA-Spanien (2011) wurde Ortskräften diplomatischer Missionen, konsularischer Vertretungen, des Instituto Cervantes und des Goethe-Instituts ein Wahlrecht eingeräumt. Danach können Ortskräfte wählen, ob die Vergütungen weiterhin nach Art. 18 DBA-Spanien (1966) besteuert werden oder ab 1.1.13 nach Art. 18 DBA-Spanien (2011). Das Wahlrecht kann innerhalb der ersten sechs Monate ab Inkrafttreten des DBA-Spanien (2011) einmal wahrgenommen werden. Das BMF hat in einem ...
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16.05.2013 · Fachbeitrag aus PIStB · Polen
Durch immer engere Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Polen gewinnt die steuerliche Verrechnungspreisproblematik zunehmend an Bedeutung. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die polnischen Verrechnungspreisvorschriften und ber ücksichtigt dabei auch die wichtigsten Aussagen der polnischen Rechtsprechung zur Anwendung der Berichtigungsnormen.
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15.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Deutsch-spanisches DBA
Nachdem die Verhandlungen über ein neues DBA mit Spanien bereits im Jahre 2006 aufgenommen worden waren und am 3.2.11 das neue Abkommen unterzeichnet wurde, wurden am 18.7.12 die Ratifikationsurkunden ausgetauscht. Damit trat das Abkommen am 18.10.12 in Kraft.
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10.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Das Steuergestaltungsmodell „Goldfinger“
Durch Steuergestaltungsmodelle wie das „Modell Goldfinger“, bei dem der steuerliche Progressionsvorbehalt durch den An- und Verkauf von Gold über ausländische Personengesellschaften zur Reduzierung der persönlichen Steuerlast genutzt werden kann, kann es zu Steuerausfällen in dreistelliger Millionenhöhe kommen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (17/13286) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/12991) (Deutscher Bundestag 7.5.2013, hib Nr. 250).
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08.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Bundesrat
Die Länder möchten für mehr Steuergerechtigkeit sorgen und Steuerbetrug bekämpfen. Sie halten es für dringend geboten, „Steueroasen“ weltweit trocken zu legen. Mit einer am 03.05.2013 gefassten Entschließung fordern sie daher die Bundesregierung unter anderem auf, auch eine Neuauflage der „schwarzen Listen“ für Steueroasen zu veranlassen. Dies habe sich schon in der Vergangenheit als erfolgreiche Praxis erwiesen (Bundesrat, Pressemitteilung vom 3.5.13).
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03.05.2013 · Nachricht aus PIStB · Umsatzsteuer
Das FG Berlin-Brandenburg hatte sich jüngst mit der Frage zu befassen, inwiefern entgeltliche Restaurationsleistungen an Bord von Luftverkehrsmitteln umsatzsteuerlich relevant sind und kam zu folgendem Ergebnis: Die Abgabe von Süßigkeiten und alkoholischen Getränken auf innergemeinschaftlichen Flügen unterliegt grundsätzlich der Umsatzsteuer – und zwar zum ermäßigten Steuersatz, soweit es Süßigkeiten betrifft, sowie zum Regelsteuersatz beim Verkauf von Alkoholika (FG ...
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03.05.2013 · Nachricht aus PIStB · DBA Österreich
Die Tätigkeit als Auslandskorrespondent unterliegt in Deutschland nicht der Steuerpflicht. Dies gilt auch, wenn im Rahmen der journalistischen Tätigkeit Reisen in angrenzende Länder erfolgen.
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02.05.2013 · Nachricht aus PIStB · EU-Kommission verklagt Spanien
Die Europäische Kommission hat beschlossen, Spanien beim Gerichtshof der Europäischen Union zu verklagen. Die Klage betrifft diskriminierende Vorschriften zur Immobilienbesteuerung, die verhindern, dass Gebietsfremde dieselben Steuervorteile in Anspruch nehmen können wie Gebietsansässige (EU-Kommission, Pressemitteilung vom 25.4.13).
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