24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · § 6b-Rücklage
Das Jahressteuergesetz 2010 könnte eine empfindliche Einschränkung für die Bildung von § 6b-Rücklagen bringen. Die Übertragung einer § 6b-Rücklage auf eine vermietete Immobilie soll demnach nur noch möglich sein, wenn auch die veräußerte Immobilie nur zu Vermietungszwecken genutzt wurde. Dies betrifft eine ganze Reihe von erwünschten Praxisgestaltungen und eben nicht nur - wie vom Gesetzgeber beabsichtigt - die § 6b-Fonds.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Mustervertrag
Der Beitrag erläutert ausgewählte Regelungen eines Vertrages über die Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Der vollständige Mustervertrag kann im Online-Service heruntergeladen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Musterfall
Vermögensübertragungen gegen wiederkehrende Leistungen sind in der Praxis eine gängige Form der Generationennachfolge. Unlängst hat die Finanzverwaltung den „Rentenerlass“ überarbeitet (BMF 11.3.10, IV C 3 - S 2221/09/10004) und einige Dinge neu geregelt. Der Beitrag stellt am Beispiel der Übertragung einer Rechtsanwaltspraxis die unentgeltliche Übertragung gegen Versorgungsleistungen der entgeltlichen Übertragung gegenüber und geht auf die Änderungen durch das BMF-Schreiben ein.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Betriebsvermögen
Die Rechtsprechung hatte schon häufig die Frage zu klären, unter welchen Voraussetzungen die Beteiligung eines Freiberuflers an einer Kapitalgesellschaft zum notwendigen oder zum gewillkürten Betriebsvermögen gehört. Dennoch sind Beteiligungen immer wieder Streitgegenstand (derzeit sind allein drei Verfahren beim BFH anhängig). Der Beitrag fasst daher den gegenwärtigen Stand in der Rechtsprechung zusammen und gibt Argumentationshinweise für die Beratungspraxis.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Steuerfreie Zuschläge
Wird der Rufbereitschaftsdienst eines Krankenhausarztes immer mit einem einheitlichen Prozentsatz des Grundlohnes vergütet, so kommt die Steuerbefreiung des § 3b EStG nicht in Betracht. Denn sie gilt nur für Zuschläge und nicht, wenn der Arbeitgeber dieselbe Entlohnung zahlt unabhängig davon, ob der Bereitschaftsdienst in den von § 3b EStG begünstigten Zeiten (Sonntagen, Feiertagen oder zu Nachtzeiten) erbracht wurde oder nicht (FG Berlin-Brandenburg 24.3.10, 3 K 6251/06 B, Abruf-Nr.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Ermäßigter Umsatzsteuersatz
Die Klägerin veranstaltete jährliche Straßenfeste, die nur gegen Entgelt betreten werden konnten. Das Angebot bestand in einer Mischung aus Kunst, Kunsthandwerk, Gastronomie, Auftritten von Kleinkünstlern und Livemusik. Die Klägerin stellte teilweise die Buden und Stände selbst bereit und ließ sie durch eigenes Personal auf- und abbauen. Die Künstler wurden von der Klägerin engagiert. Die gastronomischen Leistungen waren nicht im Eintrittsgeld enthalten. Die Klägerin wollte entgegen ...
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Fahrtenbuch
Fahrtenbücher mit geringen Fehlern werden noch anerkannt. Treten jedoch bei einer Vielzahl von Eintragungen in einer gewissen Regelmäßigkeit und Ähnlichkeit Fehler auf und ergeben sich zudem zu den Tankbelegen offenkundige Widersprüche, so ist das f ür das betreffende Kalenderjahr geführte Fahrtenbuch insgesamt als nicht ordnungsgemäß zu verwerfen.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Arzthonorar
Eine Patientin wollte drei Arztrechnungen nicht bezahlen, weil sie nicht die nach § 14 UStG erforderlichen Pflichtangaben (Steuernummer, Umsatzsteuerausweis bzw. Hinweis auf die Befreiungsvorschrift) enthielt und beharrte auf deren Berichtigung.
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Verpflegungsmehraufwendungen
Die Vereinfachungsregelung für die Frühstückskürzung in Höhe von 4,80 EUR ist auch bei den Gewinneinkunftsarten, also z.B. für Gewerbetreibende und Freiberufler, anzuwenden (FinMin Schleswig-Holstein 8.4.2010, VI 304 - S 2145 - 110, Abruf-Nr. 102133).
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24.08.2010 · Fachbeitrag aus PFB · Betriebsausgaben
Mietaufwendungen für eine möblierte Wohnung, die nicht am Ort der Betriebsstätte des Klägers liegt, gehören nur im Rahmen des objektiven Nettoprinzips zu abziehbaren beruflichen Aufwendungen (FG Köln 18.3.10, 15 K 2441/08, Abruf-Nr. 102202). Der ledige Kläger wohnte und arbeitete in M. Für einen größeren, jedoch zeitlich begrenzten Auftrag hatte er wegen der weiten Entfernung ein möbliertes Zimmer in R angemietet, dessen Kosten er insgesamt geltend machen wollte. Das FG ließ die ...
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