24.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Einkünftequalifikation
Es ist verfassungsrechtlich unbedenklich, wenn die Rechtsprechung Merkmale der Ausbildung (z.B. den für viele Katalogberufe typischen Abschluss eines Studiums) und der Kenntnisse zur Bestimmung des „ähnlichen Berufs“ heranzieht und darin zulässige und einleuchtende Unterscheidungskriterien i.S. des Art. 3 Abs. 1 GG sieht. Dies wurde vom BVerfG auch bestätigt (BFH 9.3.12, III B 244/11).
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24.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuer
Künstlerische Auftritts- und Veranstaltungsleistungen aus den Bereichen Musik, Theater oder Tanz sind nach § 4 Nr. 20 UStG umsatzsteuerfrei oder unterliegen gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. a UStG zumindest dem ermäßigten Umsatzsteuersatz. Bislang forderten die Finanzämter dafür ein gewisses „künstlerisches Niveau“. Der BFH hat hierfür zumindest im tänzerischen Bereich keine Rechtsgrundlage gesehen und die Steuerbefreiung auch für Stripptanz für möglich gehalten (BFH 19.10.11, ...
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23.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuer
Die Leistungen einer Vitalogistin sind mangels Berufsqualifikation nicht nach § 4 Nr. 14 UStG 1993/1999 umsatzsteuerfrei. Dass eine Berufsbezeichnung namens- und wettbewerbsrechtlich geschützt ist, reicht für den Befähigungsnachweis allein nicht aus (BFH 1.12.11, V R 58/09).
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22.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Investitionsabzugsbetrag
Der Investitionsabzugsbetrag kann auch nach bereits erfolgter Investition geltend gemacht werden. Das Wahlrecht gemäß § 7g EStG kann noch nach Einlegung des Einspruchs ausgeübt werden (BFH 17.1.12, VIII R 48/10).
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22.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Investitionsabzugsbetrag
Der Investitionsabzugsbetrag kann auch nach bereits erfolgter Investition geltend gemacht werden. Das Wahlrecht gemäß § 7g EStG kann noch nach Einlegung des Einspruchs ausgeübt werden (BFH 17.1.12, VIII R 48/10).
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21.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Bewertung
In 2012 haben sich sieben der von den jeweiligen Industrie- und Handelskammern öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen zur Bewertung von Arzt- und Zahnarztpraxen zu einer Vereinigung (VSA) zusammengeschlossen, deren Ziel darin besteht, Leitlinien für die Bewertung von Arzt- und Zahnarztpraxen zu entwickeln, die die konkrete Anwendung der herrschenden modifizierten Ertragswertmethode vereinheitlichen sollen.
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21.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Partnerschaftsgesellschaft mbB
Das Kabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung beschlossen. Mit einem Inkrafttreten kann Anfang 2013 gerechnet werden. Diese Rechtsform für die Freien Berufe soll steuerliche Transparenz mit der Haftungsbeschränkung, wenn es zu beruflichen Fehlern kommt, verbinden. Damit passt die neue Gesellschaftsform besonders zu Kanzleien und anderen freiberuflichen Zusammenschlüssen, in denen die Partner hoch spezialisiert in ...
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21.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Mustervertrag
Der Beitrag erläutert ausgewählte Regelungen eines Vertrags für die Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Formulierungen nur um
Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. Der vollständige Mustervertrag kann in den Downloads unter pfb.iww.de heruntergeladen werden.
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21.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Ersatzinvestition
Bei jeder größeren Anschaffung in einer Praxis steht man vor der Frage der Finanzierung. Insbesondere die Vorteile des Leasings werden vollmundig gepriesen: „Beim allgemeinen Spitzensteuersatz bedeutet dies inklusive Solidaritätszuschlag eine Steuerersparnis von 45 % des Sonderzahlungsbetrags.“ Doch was ist von solchen Versprechungen zu halten? Der Beitrag vergleicht daher drei Finanzierungsmöglichkeiten für eine Investition in einer Arztpraxis mit besonderem Blick auf das Leasing.
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21.05.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Praxisübergabe gegen wiederkehrende Leistungen
In der Mehrzahl der Fälle werden Praxen an fremde Dritte veräußert. Dennoch ist auch immer wieder einmal die Übertragung einer Arztpraxis vom bisherigen Inhaber auf den Sohn oder die Tochter, die die elterliche Praxis fortführen sollen, Gegenstand der Beratung. In diesen Fällen wird in der Praxis gelegentlich statt einer (voll entgeltlichen) Veräußerung alternativ über einen unentgeltlichen Übergang der Praxis nachgedacht. In diesem Beitrag soll die Alternative der Zahlung ...
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