21.06.2007 · Fachbeitrag ·
Influenzaviren
Kupferoberflächen scheinen die Ausbreitung von Influenza A-Viren zu stoppen. In einem Experiment wurden Viruspartikel (2 x 106) auf Kupfer- oder Edelstahloberflächen aufgebracht und dann bei einer Temperatur von 22 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent für sechs Stunden inkubiert. Auf der Kupferoberfläche waren danach nur noch 500 Viruspartikel aktiv; dagegen tummelten sich auf dem Edelstahl noch 500.000 lebende Influenzaviren. In gefährdeten Einrichtungen wie in Arztpraxen oder ...
21.06.2007 · Fachbeitrag ·
Meldepflichtige Infektionserkrankung
In Süddeutschland ist seit Anfang des Jahres die Zahl der gemeldeten Hantavirus-Infektionen drastisch gestiegen. Bis Ende März sind 103 labordiagnostisch bestätigte Erkrankungen durch Hantaviren an das ...
21.06.2007 · Fachbeitrag ·
H.pylori-Infektion
Helicobacter pylori ist mit der Entstehung von peptischen Ulzera, Magenkarzinomen und MALT-Lymphomen des Magens assoziiert. Leider misslingt es inzwischen bei fast jedem fünften Patienten, den Magenkeim durch eine ...
21.06.2007 · Fachbeitrag ·
Streptokokken-Pharyngitis
Sollen bei Erwachsenen mit rezidivierenden Streptokokken-Pharyngititiden die Mandeln frühzeitig raus oder ist Abwarten besser? Finnische Wissenschaftler haben dies in einer Studie untersucht. Danach bringt die OP kurzfristig eindeutige Vorteile. Allerdings ist noch fraglich, ob die operative Vorgehensweise auch bei längerfristiger Beurteilung lohnenswert ist.
21.06.2007 · Fachbeitrag ·
Postmenopausale Osteoporose
Eine einmalige Messung der Knochendichte könnte bei älteren Frauen zur Abschätzung des Frakturrisikos aufgrund einer Osteoporose genügen. Wiederholte Untersuchungen bringen keine zusätzliche Information, stellten ...
21.06.2007 · Fachbeitrag ·
Postmenopausale Osteoporose
Möglicherweise reicht die einmal jährliche Anwendung von Bisphosphonaten zur Prophylaxe osteoporotischer Frakturen aus. US-Forscher haben in einer Studie mit über 7.700 Frauen mit postmenopausaler Osteoporose die ...
21.06.2007 · Fachbeitrag ·
Meta-Analyse
Nicht wenige Arthrose-Patienten nehmen Nahrungsergänzungsmittel mit Chondroitin ein. Die Hoffnung: Das natürlich im Knorpel vorkommende Glykosaminoglykan wird in diesen eingebaut, der Knorpel gestärkt und die Schmerzen werden gelindert. Die Nachfrage nach Chondroitin macht in den USA bereits einen Markt von einer Milliarde US-Dollar im Jahr aus. Doch wie wirksam ist es tatsächlich?