15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Erektile Dysfunktion
Wer nie Sport treibt, hat ein besonders hohes Risiko für Potenzstörungen. Das haben US-Wissenschaftler durch Befragungen von 2.126 Männern im Alter ab 20 Jahren belegen können.
15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Hormontherapie
Eine orale Östrogentherapie bei Frauen in der Postmenopause geht mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) einher. Sicherer scheint die transdermale Applikation der Hormone zu sein, so das Ergebnis ...
15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Schlaganfall
Eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase innerhalb der ersten drei Stunden nach Symptombeginn ist bei Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall eine sichere und effektive Behandlung. Was verschiedene ...
15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Renale Anämie
Bei Patienten mit einer Anämie aufgrund einer chronischen Nierenerkrankung sollten die Hämoglobin (Hb)-Zielwerte unter Behandlung mit rekombinantem humanen Erythropoetin moderat gewählt werden. Hb-Werte über 12 g/dl anzustreben, kann Morbidität und Mortalität erhöhen, hat eine Metaanalyse der Ergebnisse von neun randomisierten kontrollierten Studien mit insgesamt 5.143 Patienten ergeben.
15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Humane Papillomvirus (HPV)-Erkrankungen
Seit Ende 2006 ist in Deutschland der erste Impfstoff zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs und den Vorstufen (zervikale intraepitheliale Neoplasien, ZIN) verfügbar. Inzwischen werden die Kosten der Impfung (rund 450 ...
15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Mammakarzinom
Nach brusterhaltender Operation sollten alle Patientinnen mit Mammakarzinom nach Möglichkeit lokal bestrahlt werden - auch wenn sie schon älter sind und Begleiterkrankungen haben. Denn das Risiko für Rezidive oder ...
15.08.2007 · Fachbeitrag ·
Hormontherapie
Durch eine Behandlung mit dem selektiven Östrogen-Rezeptor-Modulator Tamoxifen können weltweit schätzungsweise über 40.000 Rezidive hormonsensitiver Mammakarzinome vermieden werden. Doch darauf, dass Frauen mit Brustkrebs im klinischen Alltag eine orale Hormontherapie langfristig konsequent fortsetzen, ist nach Ansicht irischer Wissenschaftler kein Verlass. Neuen Daten zufolge brechen fast ein Viertel der Patientinnen eine Tamoxifen-Behandlung bereits innerhalb eines Jahres ab.