23.01.2008 · Fachbeitrag ·
Zerebrovaskuläre Erkrankungen
Britische Daten aus einem großen Register zu Patienten in Allgemeinarztpraxen, darunter 11.155 Herzinfarkt- und 9.208 Schlaganfall-Patienten, haben den Zusammenhang zwischen akuten Atemwegsinfektionen und gehäuftem Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen bestätigt. In den ersten sieben Tagen nach einem respiratorischen Infekt war die Rate von Herzinfarkten wie auch von Schlaganfällen etwa verdoppelt. Danach nahm das erhöhte Risiko wieder ab und erreichte nach einem Monat wieder Normalniveau. Der ...
23.01.2008 · Fachbeitrag ·
Prävention
Ein Screening auf Carotisstenosen bei asymptomatischen Personen ist nach den aktualisierten Empfehlungen der U.S. Preventive Services Task Force nach wie vor nicht empfehlenswert. Untersuchungen in der ...
23.01.2008 · Fachbeitrag ·
Herzinsuffizienz
Erwartungen, dass Statine die Prognose von Patienten mit Herzinsuffizienz verbessern, haben sich in der ersten großen prospektiven Untersuchung nicht voll erfüllt. In der Studie Corona (Controlled Rosuvastatin in ...
23.01.2008 · Fachbeitrag ·
Typ 2-Diabetes
Die Reduktion von Tiefschlafphasen mit zunehmendem Alter könnte nach Ansicht von US-Wissenschaftlern das Auftreten von Typ 2-Diabetes begünstigen. In einer kleinen Studie im Schlaflabor mit neun gesunden Freiwilligen im Alter von 20 bis 31 Jahren haben die Forscher nachgewiesen, dass das Unterbrechen von Tiefschlafphasen an drei aufeinander folgenden Nächten die Insulinsensitivität der Testpersonen um 25 Prozent verringerte. Gleichzeitig stiegen die Blutglukosespiegel um 23 Prozent auf Werte ähnlich wie bei ...
23.01.2008 · Fachbeitrag ·
Testosteron-Mangel-Syndrom
Bei älteren Männern mit Testosteron-Serumspiegeln im unteren Normbereich hat eine Testosteron-Supplementation nach dem Ergebnis einer niederländischen Studie nur einen begrenzten Nutzen: die fettfreie Körpermasse ...
23.01.2008 · Fachbeitrag ·
Typ 2-Diabetes
Die Diskussion zur Sicherheit der Glitazone hat die US-amerikanische und die europäische Diabetesgesellschaft veranlasst, ihr Konsensus-Statement zur Behandlung bei Typ-2-Diabetes zu ändern. In der überarbeiteten ...
15.01.2008 · Fachbeitrag ·
Hirnläsionen
Bei Gesunden werden bei zerebralen MRTs häufig Anomalien gefunden. Das macht eine niederländische Untersuchung mit 2.000 Teilnehmern der Rotterdam Study deutlich, die im Mittel 63 Jahre alt waren. Asymptomatische Hirninfarkte konnten bei 145 Personen (7,2 Prozent) nachgewiesen werden. Zerebrale Aneurysmen hatten 1,8 Prozent der Teilnehmer, benigne Tumoren, im wesentlichen Meningiome, 1,6 Prozent. Die meisten Hirnläsionen nahmen mit dem Alter zu. Ausnahme waren Aneurysmen, bei denen keine Altersabhängigkeit ...