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  • ·Fachbeitrag ·Schwangerschaft

    Zika-Infektion im ersten Trimenon birgt für das Kind das höchste Risiko

    | Eines von 20 Babys trägt nach einer Zika-Infektion während der Schwangerschaft Schäden davon. Meist handelt es sich um Hirnveränderungen und/oder Mikrozephalie. |

     

    Vom 01.01.2016 bis zum 25.04.2017 verzeichnete das US „Centers for Disease Control an Prevention“ in US-Hoheitsgebieten, in denen es zu lokalen Übertragungen von Zika-Viren kommt, 2.549 Schwangerschaften und Aborte mit möglicher, kurz zurückliegender Zika-Virus Infektion (diagnostiziert aufgrund der Labortests). Zu diesen Hoheitsgebieten gehören unter anderem Regionen in Puerto Rico, den Virgin Islands und Samoa. Fünf Prozent der Babys respektive Föten hatten Missbildungen, die vermutlich von der Zika Infektion herrührten. Mit aocht Prozent am höchsten war diese Rate bei Infektionen der Mutter während des ersten Schwangerschaftsdrittels, gefolgt von fünf Prozent im zweiten und vier Prozent bei Infektion im dritten Trimenon.

     

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