05.06.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Oberfinanzdirektion Karlsruhe
Kaum ein Unternehmen möchte noch auf sie verzichten. Die Rede ist von Gutscheinen. Mit deren Verkauf kommen Unternehmen zum einen (bis zur Einlösung der Gutscheine) in den Genuss eines zinslosen Darlehens, zum anderen stellen die Empfänger der Gutscheine potenzielle Neukunden dar. Für diese betriebswirtschaftlichen Überlegungen hat die Finanzverwaltung keinen Blick. Der Fokus von Betriebs- und Umsatzsteuerprüfern liegt ausschließlich auf der korrekten umsatzsteuerlichen Behandlung. Die ...
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05.06.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Europäischer Gerichtshof
Zunehmend sind Entscheidungen des EuGH zu vermelden, die die direkten Steuern betreffen. Diese fallen zwar in den Zuständigkeitsbereich der Mitgliedstaaten, doch müssen diese ihre Befugnisse unter Wahrung des Gemeinschaftsrechts ausüben. In zwei aktuellen Entscheidungen ist der EuGH der Auffassung, dass dies nicht geschehen ist.
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05.06.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Betriebsausgabenabzug
Bei verbindlichen Anfragen an das Finanzamt werden nach § 89 Abs. 3 AO
Gebühren erhoben. Doch damit nicht genug: Betrifft die verbindliche Auskunft Fragen zur Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer, dürfen die Gebühren von Ihrem Mandanten nicht als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten verbucht werden. Ab 2008 ist zudem eine Besonderheit bzgl. der Gewerbesteuer zu beachten und es gibt eine Alternative zur gebührenpflichtigen verbindlichen Auskunft.
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05.06.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Finanzgericht Köln
Nachdem der EuGH (C-76/05 und C-318/05) die Beschränkung des Sonderausgabenabzugs auf im Inland betriebene Schulen als Verstoß gegen EG-Recht gewertet hat, musste nunmehr das FG Köln über das Ausgangsverfahren entscheiden.
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05.06.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Bundesfinanzministerium
Bereits mit dem Steueränderungsgesetz 2007 wurde die Altersgrenze für die Gewährung von Kindergeld bzw. kindergeldbedingten Steuerfreibeträgen vom 27. Lebensjahr auf das 25. Lebensjahr abgesenkt.
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05.06.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Bundesfinanzministerium
Seit zum 1.1.06 der Sonderausgabenabzug für private Steuerberatungskosten abgeschafft wurde, sorgt dieses Thema für Furore. Unzählige Einsprüche und ein erster Musterprozess vor dem BFH (X R 10/08) sind die bisherige Bilanz. Um für das Steuerjahr 2007 eine Einspruchsflut zu vermeiden, hat das BMF reagiert und beschlossen, dass künftig alle Einkommensteuerbescheide hinsichtlich der privaten Steuerberatungskosten nach § 165 AO vorläufig ergehen (BMF 14.4.08, IV A - S 0338/07/0003).
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14.05.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Checkliste
Ab 2009 werden private Kapitalerträge anders besteuert. Ein einheitlicher Pauschalsatz von 25 v.H. wirkt auf Zinsen, Dividenden, Kursgewinne, Terminmarktgeschäfte und eine Reihe von Lebensversicherungen. Gleichzeitig entfallen Werbungskosten, Spekulationsfrist und Halbeinkünfteverfahren. Für Kapitalerträge im Ausland gilt, dass die Steuer direkt mit abgeltender Wirkung von den ausländischen Banken eingehalten werden. All dies ändert sowohl den Umfang der Steuererklärung als auch die ...
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14.05.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Finanzgericht Rheinland-Pfalz
Im Streitfall war zu klären, unter welchen Umständen für volljährige
Kinder, die einen Ausbildungsplatz suchen, Kindergeld gewährt werden kann (FG Rheinland-Pfalz, 29.11.07, 5 K 2580/06, Abruf-Nr.
080445
).
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14.05.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Aus aktuellem Anlass
Die Selbstanzeige ist immer wieder Gegenstand der Beratung, weil sie dem Steuerpflichtigen nach vollendeter Steuerhinterziehung die Möglichkeit eröffnet, seine steuerlichen Verpflichtungen zu erfüllen und eventuelle Verfehlungen nachträglich mit strafbefreiender Wirkung zu berichtigen.
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14.05.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Besteuerung des Firmenwagens
Die Privatnutzung des vom Arbeitgeber überlassenen Betriebs-Pkw gilt als geldwerter Vorteil. Die monatliche Lohnsteuer ermittelt die Firma in der Regel pauschal mit einem Prozent vom Listenpreis inklusive Zusatzausstattung und USt. Arbeitnehmer können in ihrer Steuererklärung aber alternativ den tatsächlich für die privaten Fahrten angefallenen Aufwand ansetzen. Allerdings muss hierzu ein Fahrtenbuch geführt werden, aus dem sich die Anteile von dienstlichen und privaten Touren ergeben.
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