04.01.2017 · Fachbeitrag aus CB · Arztrecht
Wer einen gewissen Körperkult pflegt und seine Haut mit Metall verziert sehen will, kann diesem Bedürfnis beinahe an jeder Straßenecke nachgehen. Piercing-Studios bieten an, Zunge, Ohrläppchen oder andere Körperteile durchzustechen und zu „verschönern“. Daneben gibt es auch das Branding (Verbrennungen), das Spalten der Zunge oder das Einbringen von Implantaten unter die Haut. Was muss der Arzt eigentlich beachten, wenn sich aufgrund solcher „Behandlungen“ Komplikationen ...
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04.01.2017 · Fachbeitrag aus CB · Ermächtigte Chefärzte
Die obligaten Leistungsinhalte in den einzelnen Gebührenordnungspositionen (GOP) des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) muss der ermächtigte Chefarzt persönlich erbringen – eine Delegation ist nicht möglich. Dies stellte das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen in seinem Urteil vom 08.06.2016 klar (Az. L 3 KA 28/13, Abruf-Nr. 190526 ). Was genau heißt dies für ermächtigte Chefärzte?
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04.01.2017 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Der GOÄ-Spiegel befasst sich wie immer mit Fragen der Auslegung und Anwendung der GOÄ. Der erste Beitrag betrifft Orthopäden und Unfallchirurgen, der zweite behandelt alle operativen Fachbereiche.
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19.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · Gesetze zur Stärkung der Pflege
Zum 01.01.2017 wird das Pflegesystem umgestellt. Grundlage ist das zweite Pflegestärkungsgesetz, das nun auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen berücksichtigt. Kernstück des Gesetzes ist eine neue Definition des Begriffs „Pflegebedürftigkeit “ verbunden mit einem neuen Begutachtungsverfahren.
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02.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · Interview
Worauf müssen Chefärzte konkret achten, wenn sie für ein Veränderungsprojekt verantwortlich sind und es im Klinikalltag erfolgreich umsetzen möchten? Im Gespräch erläutert Diplom-Pädagoge Werner Fleischer, was es zu beachten gilt und wo die meisten Fallstricke lauern. Das Interview führt CB-Redakteur Dr. Lars Blady.
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02.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · Kienbaum-Vergütungsstudie
Die Grundvergütung der Chefärzte ist von 2015 auf 2016 um durchschnittlich 2,8 Prozent gestiegen, die der Ärzte insgesamt um 3,3 Prozent. Das Jahresgesamtgehalt der Chefärzte liegt im Schnitt bei 285.000 Euro, im vergangenen Jahr waren es 279.000 Euro. Dies sind Ergebnisse des Kienbaum-Vergütungsreports 2016 „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern“. In diese Studie sind die Daten von 125 Krankenhäusern mit Vergütungsinformationen zu 626 nicht-ärztlichen ...
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02.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · Haftungsrecht
Aufatmen bei den behandelnden Therapeuten, Ärzten und der Klinik, die den Amokläufer von Winnenden vor seiner Tat behandelt hatten: Sie müssen keinen Schadenersatz leisten. Doch eine faustdicke Überraschung hielten die jetzt veröffentlichten Entscheidungsgründe des Urteils des Landgerichts Heilbronn vom 26.04.2016 dennoch parat: Die Richter urteilten, dass durchaus Fehler bei der Behandlung gemacht worden waren. Die vom Gericht aufgestellten Rechtssätze sind besonders für Psychiater ...
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02.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · Privatpatienten
In seinem Urteil vom 04.05.2016 stellt das Landgericht Stuttgart klar, dass der Wortlaut von § 17 Abs. 3 S. 1 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) vollständig in der Wahlleistungsvereinbarung der Klinik abgedruckt werden sollte (Az. 13 S 123/15, Abruf-Nr. 186670 ). Nur so könne verhindert werden, dass die Vereinbarung durch den Verzicht auf einzelne Passagen des Gesetzestextes unwirksam wird und – rein rechtlich – keine ärztlichen Wahlleistungen abgerechnet werden dürfen. Nicht alle ...
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02.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · GOÄ-Spiegel
Werden Leistungen mit einem höheren Faktor – z. B. 3,5-fach – abgerechnet, kommt es häufig vor, dass Kostenträger zunächst nicht erstatten, sondern eine „nähere Erläuterung“ der in der Rechnung gegebenen Begründung für den höheren Faktor verlangen. Manche Kostenträger tun das routinemäßig. Deshalb sollte aber niemand resignieren und auf die Berechnung erhöhter Faktoren verzichten. Denn bei der „näheren Erläuterung“ gilt das Motto aus der Frühzeit des Telefonierens: ...
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02.12.2016 · Fachbeitrag aus CB · Arzthaftung
Auch wenn das Risiko im konkreten Fall gering ist, muss der Patient über die Möglichkeit eines dauerhaften Haarverlustes nach Chemotherapie explizit aufgeklärt werden. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln in seinem Urteil vom 21.03.2016 (Az. 5 U 76/14) entschieden. Die Urteilsgründe wurden jüngst veröffentlicht.
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