27.08.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Reform EBM/GOÄ
Am 22.08.2018 fand die konstituierende Sitzung der Wissenschaftlichen Kommission für ein modernes Vergütungssystem (KOMV) statt. Das aus 13 Wissenschaftlern bestehende Gremium, dessen Besetzung im Juni 2018 vom Bundeskabinett beschlossen worden war, soll bis Ende 2019 Reformvorschläge zum EBM und zur GOÄ vorlegen. Ziel ist ein modernes Vergütungssystem, welches den Versorgungsbedarf der Bevölkerung und den Stand des wissenschaftlichen Fortschritts abbildet.
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24.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Kassenabrechnung
Erbringt ein Krankenhaus ambulante Operationen, erfolgt die Abrechnung wie bei den ambulant operierenden Vertragsärzten, weshalb die Grundpauschale nach dem EBM eine zusätzlich abrechenbare Gebührenordnungsposition (GOP) darstellt. Die beklagte Krankenkasse muss daher in 3 Fällen die chirurgische Grundpauschale (GOPen 07210 bis 07212 EBM) nachvergüten. Dies entschied das Bundessozialgericht (BSG) mit Beschluss vom 28.03.2017 (Az. B 1 KR 66/16 B).
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14.08.2018 ·
Sonderausgaben aus CB · Downloads · Privatliquidation
Diese CB-Sonderausgabe erläutert Ihnen auf 20 Seiten, wie Sie als Chefarzt Ihr Einkommen aus Beteiligungen, Privatliquidation und Boni optimieren.
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02.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · GOÄ
Für länger dauernde Gespräche, Erörterungen etc. werden häufig leider immer noch Leistungen des Abschnitts G der GOÄ (Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie) „analog“ berechnet. Hierbei wird nicht beachtet, dass Leistungen, die bereits in der GOÄ enthalten sind, nicht analog berechnet werden dürfen. § 6 Abs. 2 GOÄ ist hier eindeutig: „Selbständige ärztliche Leistungen, die in das Gebührenverzeichnis nicht aufgenommen sind, können entsprechend einer nach Art, Kosten- und ...
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02.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Datenschutz
Kirchliche Krankenhäuser bilden ein wesentliches Element der Krankenhausversorgung in Deutschland: Im Jahr 2016 befanden sich laut Statistischem Bundesamt 34,5 Prozent aller Krankenhäuser in freigemeinnütziger Trägerschaft. Im Zusammenhang mit der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Vielzahl von Problemen aufwirft, stellt sich nun auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen staatlichem und kirchlichem Datenschutzrecht – dies sowohl für die in kirchlichen ...
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02.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Leistungserbringung
Zum Erwerb der deutschen Approbation müssen ausländische Ärzte mittels Zeugnissen nachweisen, dass sie ein bestimmtes deutsches Sprachniveau erreicht haben. Vermehrt wird berichtet, dass sich viele dieser Ärzte auf Deutsch nicht hinreichend verständigen können. Für den Patienten stellt sich dann die Frage, ob er das Recht hat, die Behandlung durch einen ausländischen Arzt einfach zu beenden.
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01.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Vergütungsrecht
Frage: Als leitender Arzt einer Privatklinik für Psychosomatik und Psychotherapie plane ich, eine Psychotherapeutin einzustellen. Diese Therapeutin wird voraussichtlich im Frühjahr 2019 ihre Approbation erhalten. Dürfen Leistungen, die die Therapeutin VOR Erhalt ihrer Approbation erbringt, schon jetzt über die Private Krankenversicherung abgerechnet werden? Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieses Vorgehen in anderen Kliniken üblich ist.
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30.07.2018 · Fachbeitrag aus CB · GOÄ – Radiologie
Frage: „In der GOÄ finde ich nirgendwo beschrieben, dass die Nrn. 5280 und 5300 für die Abrechnung eines MRT nicht (!) angesetzt werden dürfen. Ist dies korrekt?“
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27.07.2018 · Fachbeitrag aus CB · GOÄ – Chirurgie/Orthopädie
Ein Kostenträger behauptete, Nr. 207 GOÄ (Tape-Verband, großes Gelenk) sei „prinzipiell nur einmal je Termin“ berechenbar. Auf solchen Unsinn muss man sich nicht einlassen. Nr. 207 GOÄ ist eindeutig auf „eines großen Gelenkes“ abgestellt. Wird z. B. je ein Tape-Verband zur Stabilisierung von Knie- und Sprunggelenk angelegt, ist Nr. 207 GOÄ zweimal berechenbar. Allerdings wäre in dem Fall, dass ein und derselbe Tape-Verband 2 große Gelenke umfassen sollte, Nr. 207 GOÄ nur einmal ...
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27.07.2018 · Fachbeitrag aus CB · GOÄ – Alle Fachgebiete
Frage: „Mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag zur Leistungserbringung und Vertretung in der Privatambulanz gelesen (CB 02/2018, Seite 19). Wenn ich das richtig verstehe, gibt es grundsätzlich keine Kernleistung bei ambulanter Behandlung. Dadurch entfällt die Anforderung der persönlichen Leistungserbringung durch den Chefarzt. D. h. grundsätzlich kann jeder Arzt eine ambulante Behandlung im Krankenhaus durchführen und der Chefarzt kann die Behandlung bei Wahlleistungspatienten ...
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