15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 32 EStG
Der BFH hatte sich jüngst in einer Reihe von Entscheidungen mit verschiedenen Regelungen zum Kindergeld zu beschäftigen. Das FG Münster hat bereits zum Wegfall der Einkommensgrenze ab 2012 geurteilt. Nachfolgend haben wir für Sie die wichtigsten Entscheidungen zusammengetragen.
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 32b EStG
Abgetretene ausländische Rentenbeiträge mindern weder den Progressionsvorbehalt noch stellen sie abzugsfähige Sonderausgaben dar.
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 35a EStG
Die Steuerermäßigung für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen kann sowohl beim nachträglichen Einbau eines Kachelofens als auch eines Edelstahlschornsteins im Einfamilienhaus in Anspruch genommen werden, so das Urteil des FG Sachsen in einem nachträglich veröffentlichten und mittlerweile rechtskräftigen Urteil. Insoweit kommt der Abzug von 20 % der Aufwendungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, höchstens 1.200 EUR in Betracht, sofern es keine ...
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 45a EStG
Für seine Kapitalerträge ist dem Anleger unabhängig vom Steuerabzug auf Verlangen eine Steuerbescheinigung nach amtlich vorgeschriebenem Muster auszustellen. Das BMF hat neue Muster veröffentlicht und nimmt daneben ausführlich zum Umfang der zu bescheinigenden Angaben Stellung. Das gilt grundsätzlich für Kapitalerträge ab 2010. Banken können das Muster aber erst für Erträge ab 2013 anwenden. Bereits für 2012 ausgestellte Steuerbescheinigungen behalten ihre Gültigkeit.
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 10 KStG
Geht Vermögen von einer Körperschaft auf eine Personengesellschaft über, so mindert oder erhöht sich die Körperschaftsteuerschuld des Übertragenden im Zeitraum der Umwandlung. Zu dieser Berechnung stellt der BFH klar, dass kein passiver Ausgleichsposten für Mehrabführungen zu bilden ist, wenn die auf die Organgesellschaft entfallenden Beteiligungsverluste aufgrund außerbilanzieller Zurechnung wieder neutralisiert werden.
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 10a GewStG
Die Inanspruchnahme des gewerbesteuerlichen Verlustabzugs setzt die ununterbrochene Unternehmeridentität voraus. Hieraus folgert der BFH, dass auch kurzfristige Unterbrechungen und sei es nur für eine logische Sekunde zum Wegfall des Verlustabzugs führen. Im Urteilsfall war das die juristische Sekunde in der Silvesternacht, nämlich das Ausscheiden zum 31. Dezember und der Einstieg zum 1. Januar.
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · § 12 UStG
Werden in Schnellrestaurants zum Außer-Haus-Verkauf Sparmenüs zu einem Pauschalpreis angeboten, unterliegt der Verkauf hinsichtlich der Speisen wie Sandwich und Pommes frites dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %. Getränke unterliegen dem Regelsteuersatz. Im Fall der Sparmenüs muss der auf die Speisen und Getränke entfallende Teil des Entgelts zur Ermittlung der Umsatzsteuer berechnet werden. Dies hat nach Auffassung des FG Schleswig-Holstein unter Anwendung der einfachsten möglichen ...
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · Steuern kompakt – Verfahrensrecht
Unternehmer und Arbeitgeber haben Erklärungen grundsätzlich nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zu übermitteln. Dabei ist die Erklärung mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz zu versehen oder ein anderes geeignetes Authentifizierungsverfahren zu verwenden, etwa die ordnungsgemäße Übermittlung über Elster-Online oder Elster-Formular. Dabei gewährt die Finanzverwaltung ...
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · Steuern kompakt – § 4 EStG
Versicherungsbeiträge sind auch dann Betriebsausgaben, soweit sie an eine konzernangehörige Tochter weitergeleitet werden. Ist die in einem EU-Staat als Versicherungsunternehmen zugelassen, steht dem Betriebsausgabenabzug nicht entgegen, dass die dortigen Vorschriften nicht den deutschen Regelungen entsprechen.
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15.02.2013 · Fachbeitrag aus AStW · Steuern kompakt – § 19 EStG
Wird angespartes Kapital von einer Versorgungseinrichtung auf eine andere Versicherung übertragen, das bis dahin zugunsten eines Grenzgängers durch als Arbeitslohn qualifizierte Arbeitgeberbeiträge gebildet wurde, ist diese Übertragung nicht erneut Arbeitslohn. Bei einer derartigen Übertragung kann es nämlich am Zufluss fehlen, wenn erwirtschaftete Zinsen der bisherigen Versorgungseinrichtung zusammen mit dem Kapital einfach nur übertragen werden.
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