14.07.2014 ·
Downloads allgemein aus AStW · Ausgaben als mp3-Dateien · Jahrgang 2014
Ausgabe 08/2014
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 13b UStG
Die Finanzverwaltung hat sich der neuen Rechtsprechung des BFH zur Steuerschuldnerschaft bei Bauträgern angeschlossen. Das hierzu ergangene BMF-Schreiben gilt für alle offenen Fälle. Somit können alle Bauträger die zu viel abgeführte Umsatzsteuer 9 – ein Vorsteuerabzug war i.d.R. aufgrund der Steuerbefreiung in § 4 Nr. 9 UStG nicht möglich – inklusive der Zinsen zurückfordern . Wer von dieser Regelung profitieren kann und noch nicht gehandelt hat, sollte sich beeilen: Die ...
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 4 EStG
Schuldzinsen sind nach § 4 Abs. 4a EStG nicht abziehbar, wenn Überentnahmen getätigt worden sind. Eine Überentnahme ist der Betrag, um den die Entnahmen die Summe des Gewinns und der Einlagen des Wirtschaftsjahres übersteigen. Die nicht abziehbaren Schuldzinsen werden typisiert mit 6 % der Überentnahme des Wirtschaftsjahres zuzüglich der Überentnahmen vorangegangener Wirtschaftsjahre und abzüglich der Beträge, um die in den vorangegangenen Wirtschaftsjahren der Gewinn und die Einlagen ...
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 7 EStG
In der aktuellen Entscheidung des FG Nürnberg war streitig, ob der Steuerpflichtige beim Erwerb einer radiologisch-nuklear-medizinischen Praxis lediglich den wirtschaftlichen Vorteil aus der Vertragsarztzulassung oder die gesamte Praxis erworben hatte. Das FA gelangte im Rahmen einer Außenprüfung zu der Auffassung, dass der für die Praxis gezahlte Kaufpreis ausschließlich für den Erwerb der Vertragsarztzulassung gezahlt worden sei. Somit liege ein nicht abnutzbares Wirtschaftsgut vor.
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 7g EStG
Im Streitfall vor dem BFH ging es um einen Steuerpflichtigen, der aus einem selbstbewirtschafteten landwirtschaftlichen Betrieb Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft erzielte, die er durch Betriebsvermögensvergleich ermittelte. Darüber hinaus führte er als Lohnunternehmer Arbeiten für andere Landwirte aus und wurde insoweit gewerblich tätig. Den dort erzielten Gewinn ermittelte er durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
Der BFH musste aktuell entscheiden, ob Aufwendungen eines Verkehrsflugzeugführers für die Fahrten zwischen seiner Wohnung und dem Heimatflughafen nur mit der Entfernungspauschale in Höhe von 0,30 EUR je Entfernungskilometer (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG) oder nach Dienstreisegrundsätzen mit 0,30 EUR je gefahrenen Kilometer zu berücksichtigen sind.
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
Der BFH hatte aktuell zu klären, ob Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und einer Tunnelbaustelle nach Maßgabe der Entfernungspauschale mit 0,30 EUR je Entfernungskilometer oder nach Dienstreisegrundsätzen mit 0,30 EUR je gefahrenen Kilometer als Werbungskosten zu berücksichtigen sind.
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
Arbeitnehmer können u.a. notwendige Mehraufwendungen, die ihnen wegen einer aus beruflichem Anlass begründeten doppelten Haushaltsführung entstehen, als Werbungskosten abziehen (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG). Dies setzt voraus, dass der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Hausstand unterhält, beschäftigt ist und auch am Beschäftigungsort wohnt.
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
Der Werbungskostenabzug für Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer ist bis zur Höhe von max. 1.250 EUR möglich, wenn dem Steuerpflichtigen für seine betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht (§ 9 Abs. 5 i.V.m. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG). „Anderer Arbeitsplatz" i.S. dieser Vorschrift ist grundsätzlich jeder Arbeitsplatz, der zur Erledigung büromäßiger Arbeiten geeignet ist. Weitere Anforderungen an die Beschaffenheit ...
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14.07.2014 · Fachbeitrag aus AStW · § 16 EStG
Werden bei einer Personengesellschaft im Zuge einer Realteilung Teilbetriebe, Mitunternehmeranteile oder einzelne Wirtschaftsgüter in das jeweilige Betriebsvermögen der einzelnen Mitunternehmer übertragen, sind bei der Ermittlung des Gewinns der Mitunternehmerschaft die Wirtschaftsgüter mit ihren Buchwerten anzusetzen (§ 16 Abs. 3 S. 2 EStG). Dies hat zur Folge, dass eine gewinnerhöhende Realisierung der stillen Reserven vermieden wird. Nach Auffassung des FG Köln gilt das auch dann, ...
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