01.07.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Umsatzsteuer
Die Finanzverwaltung hat immer noch nicht
verbindlich zur umsatzsteuerlichen Behandlung der
Prüfgebühren Stellung genommen. Der größte Teil
der Prüforganisationen aber hat sein Abrechnungssystem umgestellt
und weist die Umsatzsteuer nur noch auf dem Prüfbericht aus. Auf
Kfz-Betriebe, die die Prüfgebühr als durchlaufenden Posten in
der Kundenrechnung ausweisen, kommen daher vermehrt Anfragen
verunsicherter Kunden zu. Wir haben nachfolgend eine Musterformulierung
abgedruckt, mit ...
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Wettbewerbsrecht
Das Kennzeichnungssystem von Volvo (zum Beispiel S
80, C 70, V 70) verstößt nicht gegen das Gesetz über
den unlauteren Wettbewerb. Das hat das Oberlandesgericht Köln
rechtskräftig entschieden. Die Kölner Richter erteilten damit
Daimler-Chrysler eine Abfuhr: Das verwendete Kennzeichnungssystem
täusche nicht über die Herkunft der Fahrzeuge. Die ganz
überwiegend aus der Kombination eines einzelnen Buchstabens mit
einer im Dezimalsystem aufsteigenden zweistelligen Zahl ...
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Gewerbesteuer
Schuldzinsen auf Überentnahmen sind
einkommensteuerlich nicht abzugsfähige Betriebsausgaben bei
Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Diese Neuerung hat die
letzte Steuerreform gebracht. Woran viele nicht denken: Diese nicht
abzugsfähigen Schuldzinsen müssen Sie nicht zur Hälfte
als Dauerschuldzinsen dem Gewerbeertrag hinzurechnen. Darauf hat die
Oberfinanzdirektion Nürnberg hingewiesen. Sie müssen nur den
Anteil der Dauerschuldzinsen hinzurechnen, der dem Anteil ...
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Interne Kontrollhinweise der Finanzverwaltung
Informationen, die die Finanzverwaltung bei der
Prüfung von Kfz-Herstellerfirmen oder Markenhändlern
erhält, werden an die Betriebsprüfer sämtlicher
Händler weitergegeben. Lesen Sie im folgenden Beitrag, welche
Prüffelder aktuell unter die Lupe genommen werden.
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Geringfügig Beschäftigte
Findige Sozialversicherungs-Prüfer haben in
letzter Zeit manchen Kfz-Betrieb in die Bredouille gebracht:
Geringfügig Beschäftigte wurden rückwirkend nicht als
solche eingestuft, weil dem Arbeitsverhältnis der Tariflohn zu
Grunde gelegt und dadurch die Geringverdiener-Grenze überschritten
wurde. Die Betriebe mussten die Sozialversicherungsbeiträge auf
den Tariflohn nachzahlen, auch wenn dieser nicht ausgezahlt wurde.
Nachfolgend sagen wir Ihnen, was gilt und wie Sie Ihren Betrieb ...
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · 130-Prozent-Grenze
Wenn die Reparaturkosten über dem
Wiederbeschaffungswert liegen, pflegen Haftpflichtversicherer auf
Totalschadensbasis abzurechnen. In diesem Fall ersetzen sie lediglich
die Wiederbeschaffungskosten, wobei sie den Wert des Fahrzeugs im
beschädigten Zustand, also den Restwert, zu ihren Gunsten
berücksichtigen.
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Fusion und Kooperation im Autohaus
Im vierten Teil unserer Beitragsserie lesen Sie,
wie Sie die einzelnen Verhandlungsstufen durch konkrete Vereinbarungen
und Absichtserklärungen festschreiben, um einen gezielten Ablauf
der Verhandlungen zu sichern und Teilergebnisse verbindlich
festzuhalten. Darüber hinaus sagen wir Ihnen, welche Arten von
Unternehmensprüfungen erforderlich sind, damit Sie nicht die
„Katze im Sack“ kaufen und worauf es bei diesen
Prüfungen ankommt.
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Differenzbesteuerung
Im Zusammenhang mit der Differenzbesteuerung sind
Sie vor Überraschungen nie sicher. Das zeigt ein Urteil des
Finanzgerichts (FG) Berlin gegen einen Kfz-Händler. Darin nimmt
das FG Stellung zu drei interessanten Sonderfällen im Rahmen der
Differenzbesteuerung (Urteil vom 21.12.1999, Az: 7 K 5176/98; Abruf-Nr.
001243). Wir stellen Ihnen im Folgenden dieses Stück aus dem Kuriositätenkabinett der Differenzbesteuerung vor.
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Ratinggebühren der Banken
Autohäuser sehen sich neuerdings bei der
Kreditvergabe oder -verlängerung häufiger mit so genannten
Ratingkosten der Kreditinstitute konfrontiert.
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Werkstattrecht
Folgende Anfrage eines Kfz-Händlers erreichte
unsere Redaktion: Wenn wir einem Kunden ein Ersatzfahrzeug
überlassen, sichern wir uns mit einem Benutzervertrag und einer
Kopie des Führerscheins rechtlich ab. Wie lange müssen wir
diese Unterlagen nach Rückgabe des Ersatzfahrzeugs aufbewahren?
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