01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Grundstücksgeschäfte im betrieblichen Bereich
Im Jahr 1999 ist die Besteuerung von
Grundstücksgeschäften durch die Verlängerung der
Spekulationsfrist von zwei auf zehn Jahre erheblich verschärft
worden. Der zu Grunde liegende § 23 Einkommensteuergesetz (EStG)
betrifft zwar nur private Grundstücksgeschäfte. Aber auch
Grundstücke, die sich im Betriebsvermögen Ihres Autohauses
befinden, können betroffen sein.
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Nach der Unternehmenssteuerreform
In der Vergangenheit haben viele Kfz-Betriebe das
klassische Steuerspar-Modell „Betriebsaufspaltung“
gewählt. Infolge des Steuersenkungsgesetzes haben sich die
Parameter derart verändert, dass Sie die Entscheidung für
oder gegen eine Betriebsaufspaltung mit Hilfe eines Steuerberaters neu
überdenken sollten. Wir sagen Ihnen, welche Aspekte Sie bei Ihren
Überlegungen (neu) berücksichtigen sollten.
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Haftung
In der Juli-Ausgabe haben wir Ihnen die
Möglichkeit vorgestellt, durch eine Geschäftsordnung die
Haftung der GmbH-Geschäftsführer zu beschränken. Im
folgenden Beitrag erfahren Sie, wie eine wirksame Geschäftsordnung
konkret aussehen sollte.
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Tatsächliche Verständigung
In der Juni-Ausgabe 2000 berichteten wir über
einen Kfz-Händler, der auf eine mündliche Zusage seiner
Steuerprüferin vertraut hatte und enttäuscht wurde. In der
Oktober-Ausgabe 2000 stellten wir Ihnen die Möglichkeit dar,
über eine „verbindliche Zusage“ Rechtssicherheit zu
erlangen. Außer der verbindlichen Zusage gibt es eine weitere
Möglichkeit, Rechtssicherheit zu erlangen: Die
„tatsächliche Verständigung“. Was man darunter
versteht, erfahren Sie in diesem Artikel.
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Lohnsteuer
Eine erfreuliche Mitteilung gibt es aus dem
Bundesfinanzministerium: Einzahlungen für Ihre Arbeitnehmer in
eine Direktversicherung oder Pensionskasse können Sie ab sofort
auch dann wieder mit 20 Prozent pauschal lohnversteuern (§ 40b
Einkommensteuergesetz), wenn die Einzahlungen durch eine
Gehaltsumwandlung finanziert werden. Das sieht der Entwurf der
Lohnsteuer-Richtlinien 2002 (R 129 Absatz 5) vor, der die bis 2000
geltende Fassung wieder herstellt. Damit ist die unerfreuliche ...
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · GmbH
Der Anstellungsvertrag einer GmbH mit ihrem
beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer muss klar und
eindeutig im Voraus vereinbart und zivilrechtlich wirksam sein.
Außerdem muss er tatsächlich vertragsgemäß
durchgeführt werden. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, werden die
Gehaltszahlungen steuerlich nicht als Betriebsausgabe anerkannt. Folge:
Die Gehaltszahlungen erhöhen als verdeckte
Gewinnausschüttungen das steuerpflichtige Einkommen der GmbH. Nach
einem aktuellen ...
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Leasing
Wenn bei dem Leasing-Nehmer auf Grund des
Antragsformulars der Eindruck entsteht, dass er nur bei
Überschreitung der dort angegebenen Gesamtfahrleistung zum
Restwertausgleich verpflichtet ist, geht diese Unklarheit zu Lasten des
Leasing-Gebers. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt entschieden.
Geklagt hatte eine Leasing-Gesellschaft gegen den Inhaber eines
Ingenieurbüros, der einen Volvo 850 zu folgenden Bedingungen
geleast hatte: Vertragsdauer 36 Monate, Gesamtfahrleistung ...
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Vorführwagen
Der Gewährleistungsausschluss beim Verkauf
eines fast neuen Vorführwagens ist zulässig. Das hat das
Oberlandesgericht Frankfurt entschieden. Im zu Grunde liegenden Fall
ging es um einen Vorführwagen, den der Kläger für 46.990
DM gekauft hatte. Das Auto hatte eine Laufleistung von 200 Kilometern
und war 17 Tage zugelassen. Bei Vertragsschluss wurde der übliche
Gebrauchtwagen-Bestellschein verwendet, der Pkw also „unter
Ausschluss jeglicher Gewährleistung“ verkauft.
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Umsatzsteuer
Für den Vorsteuerabzug müssen Sie als
Unternehmer eine ordnungsgemäße Rechnung vorlegen
können. Darin müssen der Nettopreis (Entgelt), die Steuer und
der angewendete Steuersatz aufgeführt sein. Nach Auffassung des
Bundesfinanzhofs (Urteil vom 27.7.2000, Az: V R 55/99, DStR 2000, 2083;
Abruf-Nr. 001437)
reicht es nicht, wenn nur der Bruttopreis, der Steuerbetrag und der
Steuersatz ausgewiesen wird. Die günstigere Auffassung der
Finanzverwaltung, die den Vorsteuerabzug auch ohne ...
> lesen
01.08.2001 · Fachbeitrag aus ASR · Neuwagenhandel
Um die Frage der zulässigen Zuladung ging es
in einem Wandelungsprozess, den der Käufer eines Volvo 855 TDI
Combi vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gewonnen hat. Den Richtern des
BGH kam es auf den konkreten Inhalt des Verkaufsgesprächs an,
weniger auf die Angaben zum Gewicht im Prospekt. Bei den
Verkaufsverhandlungen will der Käufer den Mitarbeiter des
Autohauses im Verkaufsgespräch ausdrücklich danach gefragt
haben, ob sich das Leergewicht von 1.500 Kilogramm, das ...
> lesen