01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Lohnsteuer
Aufwendungen für typische Berufskleidung
können Ihre Arbeitnehmer Steuer mindernd als Werbungskosten
geltend machen. Entsprechend können Sie Ihren Arbeitnehmern solche
Kosten auch steuer- und sozialabgabenfrei ersetzen und müssen
keine Umsatzsteuer darauf zahlen. Lesen Sie im Folgenden, welche
Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Neuwagenhandel
Wenn ein Kunde einen begründeten Verdacht auf
eine Vertragsstörung hat, kann dies einen Sachmangel darstellen
und ihn berechtigen, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Das zeigt ein
Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe: Ein Kunde hatte einen
Pkw gekauft, der laut Betriebsanleitung für den Betrieb mit
Biodiesel uneingeschränkt tauglich sein sollte. Nach Übergabe
am 21. September 2000 übersandte die Verkäuferin dem Kunden
am 23. Januar 2001 per Fax eine Mitteilung des ...
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Stille Beteiligung
Wer sich an einem Unternehmen als typisch
„stiller Gesellschafter“ beteiligt, gewährt dem
Unternehmen eine Kapitaleinlage, erhält aber keine
unternehmerischen Mitspracherechte. Dafür wird er am Gewinn und in
der Regel auch am Verlust des Unternehmens beteiligt. Steuerlich
erzielt er Einkünfte aus Kapitalvermögen. Die auf den
„stillen Gesellschafter“ entfallenden Verluste darf er als
Verluste aus Kapitalvermögen absetzen, bis die Kapitaleinlage
aufgebraucht ist. Das gilt ...
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Steuer-Erklärung
Das Bundesfinanzministerium hat in einem aktuellen
Schreiben auf ein Urteil des Bundesfinanzhofs reagiert. Ab sofort
können sämtliche Steuer-Erklärungen, die nicht
eigenhändig unterschrieben werden müssen, per Telefax an das
Finanzamt gesendet werden. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um
Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer- sowie
Kapitalertragsteuer-Anmeldungen. Die Umsatzsteuer-Erklärung muss
eigenhändig unterschrieben werden und kann daher nach wie vor
nicht per Fax ...
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Gebrauchtwagenhandel
Eine erfreuliche Entscheidung zum Begriff
„Fahrbereitschaft“ hat das Landgericht (LG) Aachen
gefällt. Tenor: „Fahrbereit“ ist nicht gleichbedeutend
mit „mängelfrei“ oder dem Fehlen von
„erheblichen Mängeln“. Zum Hintergrund: Im Kaufvertrag
hatte der Verkäufer erklärt, dass der Gebrauchtwagen
„fahrbereit“ sei, es sich allerdings um einen Unfallwagen
handle und der Unfallschaden bis auf beide Airbags behoben worden sei.
Im Übrigen wurde der Wagen „unter ...
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · GmbH
Verpflichtet sich der
Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH beim Verkauf seiner
Anteile, die Geschäftsführung für eine
Übergangszeit weiter auszuüben, erzielt er damit weiterhin
Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit. Es liegt nicht
bereits deshalb eine verdeckte Gewinnausschüttung vor, weil die
Geschäftsführung durch eine ungewöhnliche Vergütung
entlohnt wird, entschied der Bundesfinanzhof (BFH). Im Urteilsfall
übernahm der ehemalige ...
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Bilanz
Die Bewertung des Gebrauchtwagen (GW)-Bestands
stellt Kfz-Händler stets vor Probleme: Pauschale Abschläge
werden im Rahmen der Bewertung nicht mehr anerkannt, die Ermittlung der
Abschläge muss nachweisbar sein. Im folgenden Beitrag erfahren Sie
daher, wie Sie den Wert Ihres GW-Bestands Schritt für Schritt
ermitteln.
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Leasing
Für die Wandelung eines
Händler-Leasing-Vertrags, bei dem Händler und Leasing-Geber
identisch sind, gilt nichts anderes als für die Wandelung eines
Kaufvertrags über ein Fahrzeug mit Inzahlungnahme eines
Gebrauchtwagens: Die beiderseits erbrachten Leistungen sind
zurückzugewähren. Das ist das Resümee einer erfreulichen
Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH). Der Händler und
Leasing-Geber hatte einen Gebrauchtwagen des Leasing-Nehmers zum Betrag
der vereinbarten ...
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Umsatzsteuer
Ein deutscher Daimler Chrysler-Händler hat
folgende Frage gestellt: Wir vermitteln als Agent die Bestellung und
Lieferung eines Neufahrzeugs an einen Kunden mit Sitz in einem anderen
Land der Europäischen Union. Der Kunde hat die
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer seines Mitgliedstaats vorgelegt.
Für die Überführung vom Herstellerwerk zu unserem
Autohaus berechnen wir dem Kunden Überführungskosten. Der
Kunde holt das Fahrzeug bei uns ab und befördert es über die
Grenze. Wie ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus ASR · Autokauf
Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat ein
positives Urteil zur Frage gefällt, wann ein Fahrzeug nach einem
Modellwechsel noch als Neufahrzeug verkauft werden kann (Urteil vom
16.7.2002, Az: 3 U 8/02, OLG-Report 2002, 404; Abruf-Nr. 021580). Die Kerns ätze lauten:
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