09.10.2025 ·
Musterverträge und -schreiben aus AAZ · Downloads · Abrechnungsorganisation
Mit der Erklärung es Abschlusses oder dem Abbruch einer KFO-Behandlung nach 6 Monaten Frist können keine kieferorthopädischen Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung berechnet werden. Alle Folgeleistungen sind privat zu vereinbaren und zu berechnen. Um für alle Beteiligten größtmögliche Transparenz herzustellen, ist es für behandelnde Kieferorthoäden unabdingbar, den Patienten, die Krankenkasse und den behandelnden Hauszahnarzt zu informieren. Diese Textbausteine ...
> lesen
08.10.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Prothetik
Ist bei einer Teleskopversorgung nur das Außenteleskop defekt, während das Innenteleskop und die Prothese intakt sind, kann eine Erneuerung des Außenteleskopes die Funktion der Versorgung wiederherstellen. Wie diese Wiederherstellung abzurechnen ist, zeigt der folgende Praxisfall. Der Festzuschuss ist dabei abhängig von der jeweiligen Befundsituation.
> lesen
02.10.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Funktionsdiagnostik
Frage: „Wenn man bei einem Kassenpatienten eine adjustierbare Aufbissschiene nach K1 anfertigt und dazu funktionsanalytische Leistungen erbringt, ist außer dem Mittelwertartikulator im Eigenlabor auch die Modellmontage in den individuellen Artikulator notwendig. Diese ist nach BEB-Nr. 0405 abzurechnen. Da meine Praxis umsatzsteuerpflichtig ist, habe ich folgende Frage: Ist die Berechnung der BEB-Nr. 0405 umsatzsteuerpflichtig, weil es sich um eine Privatleistung handelt? Oder ist die ...
> lesen
01.10.2025 · Nachricht aus AAZ · Terminhinweis
Am Dienstag, 21.10.2025, von 14:00 bis 16:00 Uhr findet der nächste Termin der IWW-Webinarreihe „Abrechnungspraxis für (Quer-)Einsteiger“ statt. Diesmal geht es um Kombinations-Zahnersatz mit Schwerpunkt Teleskopkronen und -prothesen sowie die zugehörigen prothetischen Leistungen nach dem BEMA. Anhand von Beispielen aus dem Praxisalltag werden Planungen und deren Umsetzung vorgestellt.
> lesen
23.09.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Prothetik
Frage: „Für meine Praxis werden gefräste Kronen und Brücken im Partnerlabor hergestellt. Im Praxislabor wird z. B. der Glanzbrand, eine Verblendung und das Bemalen vorgenommen. Habe ich dann ein Eigenlabor, wo ein Umsatz ab 22.000 Euro zu versteuern ist? Falls ja, muss ich dann Chairside-Leistungen wie z. B. eine Okklusionsprüfung mit dazurechnen, wenn ich die umsatzsteuerpflichtige Summe berechne? Und wie sieht es mit dem Bleaching aus?“
> lesen
24.09.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Behandlungsvertrag
Ein Behandlungsvertrag kommt nicht zustande, wenn der Bestellvorgang auf einer zahnärztlichen Onlineplattform durch eine nicht bevollmächtigte Dritte (hier: eine in Brasilien ansässige Zahnärztin) ausgelöst wird. Das Amtsgericht (AG) München wies die Zahlungsklage einer Zahnklinik ab
(Urteil vom 23.10.2024, Az. 231 C 18392/24). Da es für das Gericht nur darauf ankam, dass eine wirksame Willenserklärung der Patientin fehlte und nicht darauf, ob die Abrechnung korrekt war, ist unklar, ob ...
> lesen
22.09.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Werkstücke
Einzelkronen als Regelversorgung (AAZ 09/2025, Seite 4 ff.) werden seit 2005 nur noch selten gefertigt. Mit Einführung des befundorientierten Festzuschusssystems entscheiden sich die Patienten nach einer aussagekräftigen Aufklärung überwiegend für die Vorteile einer „weißen“ Krone, die nach BEMA und BEL, GOZ und Nicht-BEL berechnet wird. In diesem Beitrag werden drei Varianten gleichartiger Kronenversorgungen vorgestellt.
> lesen
22.09.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Strafrecht
Ist eine Serie gleichartiger betrügerischer Abrechnungen eine Einzeltat? Oder erfüllt jede einzelne betrügerische Handlung einen eigenen Tatbestand, der jeweils gesondert zu ahnden ist, sodass sich das Strafmaß addiert? Im Fall zweier Eheleute – ein Arzt und eine Ergotherapeutin –, die jeweils wegen Betrugs in mehr als 400 Fällen angeklagt waren, ging der BGH jeweils von einer Einzeltat aus (Urteil vom 23.10.2024, Az. 5 StR 382/23). Das Urteil ist auch für Zahnärzte in Z-MVZ relevant
> lesen
22.09.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Prävention
Mangelnde Compliance ist einer der Hauptrisikofaktoren für Karieserkrankungen. Betroffen sind meist Menschen, deren Verständnis für Mundhygiene eingeschränkt ist bzw. deren motorische Fähigkeiten dafür (noch) nicht oder nicht mehr gegeben sind (z. B. Kinder, hochbetagte Personen, Menschen mit Behinderung). Die Behandlung mit Silberdiaminfluorid (SDF) hilft, Zeit zu gewinnen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu vermeiden und durch vertrauensbildende Maßnahmen eine Basis für die ...
> lesen
19.09.2025 · Fachbeitrag aus AAZ · Telematik-Infrastruktur
Die Digitalisierung verspricht eine Vereinfachung und Beschleunigung der Arbeitsabläufe in der Zahnarztpraxis. Dass der Ausbau der Telematik-Infrastruktur (TI) trotzdem eher zögerlich und holprig verläuft, liegt nicht nur an den „Kinderkrankheiten“ der bereitgestellten Lösungen, sondern auch teilweise am fehlenden Verständnis für die Notwendigkeit der Digitalisierung. Zudem werden einzelne Elemente der TI in den Zahnarztpraxen noch nicht voll genutzt, zum Beispiel die Komfortsignatur.
> lesen