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09.01.2026 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell · Downloads · Weitere Themen

Sonderausgabe: BWA Kennzahlen

Das Potenzial der Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) bleibt in vielen Planungsbüros ungenutzt. Doch richtig eingesetzt liefert sie die Datenbasis zur Planung von Aufträgen, Personal und Liquidität und wird zum zentralen Steuerungsinstrument. Die Sonderausgabe zeigt ihnen, wie Sie dieses Potenzial systematisch heben. Sie erfahren, wie Sie Ihre BWA Zeile für Zeile verstehen und richtig interpretieren und wie Sie aus den Zahlen eine vorausschauende Unternehmensplanung entwickeln.  > lesen

06.01.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Patientensicherheit

Krankenhaushygiene zahlt sich aus –
auch ökonomisch!

Die Prävention nosokomialer Infektionen (NI) ist zentraler Bestandteil der stationären Versorgung. NI führen zu verlängerten Aufenthalten, zusätzlicher Diagnostik und Therapie sowie zu erheblichen Belastungen für Personal und Infrastruktur. Präventionsmaßnahmen reduzieren diese Effekte erheblich. Gleichzeitig gewinnen digitale Systeme an Bedeutung, die Abläufe unterstützen und Datenstrukturen verbessern. Prävention, Surveillance und Digitalisierung wirken dabei synergistisch in der ...  > lesen

29.09.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Abkommensrecht

Niederländische 30 %-Regelung für Arbeitnehmer führt nicht zum Rückfall des Besteuerungsrechts

Der in den Niederlanden erzielte Arbeitslohn ist in Deutschland auch dann steuerfrei zu stellen und nur dem Progressionsvorbehalt zu unterwerfen, wenn er dort nach der 30 %-Regelung teilweise steuerfrei ausgezahlt wurde. Denn dadurch wird keine tatsächliche Nichtbesteuerung bewirkt, sondern es handelt sich um eine pauschale Aufwandsentschädigung (BFH 10.4.25, VI R 29/22). > lesen

01.04.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · GmbH-Geschäftsführerversorgung

Anpassung von Pensionszusagen an veränderte Kaufkraftverhältnisse außerhalb der Erdienbarkeit

Viele mittelständische GmbHs haben in der Vergangenheit für ihre Gesellschafter-Geschäftsführer (GGf) eine betriebliche Altersversorgung im Wege einer Pensionszusage eingerichtet. Und für viele dieser Geschäftsführer hat sich die Pensionszusage zu einem Baustein ihrer Altersversorgung entwickelt, auf den sie zukünftig nicht mehr verzichten möchten (oder können). Daher ist es für die Versorgungsberechtigten von grundlegender Bedeutung, dass die ursprünglich zugesagten ...  > lesen

12.01.2026 · Musterformulierungen aus VA Verkehrsrecht aktuell · Zivilrecht · Unfallschadensrecht

Mietwagenregress: Auf eine Konzession kommt es nicht an

Manche Versicherer versuchen, die Gerichte schriftsätzlich dadurch zu irritieren, dass sie behaupten, ein Mietwagen bedürfe einer „Konzessionierung“. Dafür verweisen sie auf § 49 Abs. 4 PersBefG. Mit dieser Musterformulierung können Sie argumentieren, warum das falsch ist.  > lesen

05.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Gewerbesteuer

Keine erweiterte Grundstückskürzung bei Halten von Oldtimern als Anlageobjekt

Die erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung gemäß § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG hat sich zu einem ständigen Brennpunkt in der steuerlichen Gestaltungsberatung entwickelt. Der folgende praktische Fall stellt die jüngste Rechtsentwicklung dar. Im Kern geht es um die Schädlichkeit nicht begünstigter Nebentätigkeiten, die unentgeltlich ausgeübt werden (BFH 24.7.25, III R 23/23).  > lesen

12.01.2026 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Akteneinsicht

Einsicht in Messunterlagen und uneinsichtige Bußgeldbehörden

Die Frage des Umfangs der Akteneinsicht im Bußgeldverfahren (Stichwort: Einsicht in die gesamte Messreihe) wird schon seit Jahren diskutiert. Immer wieder haben sich OLG und auch AG zu den Fragen geäußert und bejahen in der Regel ein Recht des Verteidigers/Betroffenen auf Zurverfügungstellung dieser Daten. Diese Rechtsprechung scheint aber noch immer nicht bei allen Bußgeldbehörden angekommen zu sein. Dafür spricht der Umstand, dass vor allem die AG zu den Fragen immer wieder Stellung ...  > lesen

19.09.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · GOÄ-Positionen im Fokus

Kinderzuschläge gemäß GOÄ – diese Details zu K1 und K2 sollten bekannt sein

Neben den Unzeitzuschlägen A bis D (Kapitel B II der GOÄ) sowie E bis H (Kapitel B V der GOÄ) sind als jeweils letzte Zuschläge die Kinderzuschläge K1 bzw. K2 aufgeführt. Diese Zuschläge werden in manchen Hausarztpraxen, vor allem in solchen, in denen Kinder eher seltener behandelt werden, schnell auch mal vergessen. In dieser Zusammenstellung sollen noch einmal die grundsätzlichen Abrechnungsbedingungen für diese Zuschläge dargestellt werden.  > lesen

22.09.2025 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Fahrverbot

Neues zum Fahrverbot

Wir stellen Ihnen einige neuere Entscheidungen vor, die sich mit dem Fahrverbot nach § 25 StVG befassen. Die Entscheidungen enthalten allerdings nichts wesentlich Neues, sondern bestätigen nur die ständige Rechtsprechung der OLG. > lesen

28.12.2025 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Vorkaufsrecht

Der „Dritte“ i. S. d. § 577 Abs. 1 S. 1 BGB

§ 577 BGB (bzw. § 570b Abs. 1 S. 1 BGB a. F.) gibt dem Mieter von Wohnraum zum Schutz vor Verdrängung ein gesetzliches, schuldrechtliches Vorkaufsrecht. Kann der Vorkaufsverpflichtete seine Eigentumsverschaffungspflicht aus dem durch die Ausübung des Vorkaufsrechts zustande gekommenen Kaufvertrag nicht (mehr) erfüllen, weil er es bereits dem „Dritten“ übertragen hat, so macht er sich schadenersatzpflichtig. Der BGH musste entscheiden, ob ein Verkauf an einen „Dritten“ i. S. d.  > lesen

05.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umwandlungssteuerrecht

Sperrfristbehaftete Anteile nach der Missbrauchsvermeidungsregelung in
§ 24 Abs. 5 UmwStG

Mit § 24 Abs. 5 UmwStG existiert eine Missbrauchsvermeidungsregelung, die man schwerlich als gelungen bezeichnen kann und die in der Praxis immer wieder zu Anwendungsproblemen führt. Die Vorschrift sieht eine Anwendung von § 22 Abs. 2, 3 und 5 bis 7 UmwStG vor, soweit Anteile an einer Körperschaft nach § 24 Abs. 1 UmwStG zu Buch- oder Zwischenwerten in eine Personengesellschaft eingebracht werden und die eingebrachten Anteile durch die übernehmende Personengesellschaft veräußert ...  > lesen

24.09.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Mitunternehmer

Steuerbegünstigung des § 13a ErbStG auf fiktiven Nießbrauch nach § 29 Abs. 2 ErbStG anwendbar

Die schenkweise Einräumung einer Unterbeteiligung an einer KG, durch die der Beschenkte die Stellung eines Mitunternehmers erlangt, ist auch dann nach § 13a Abs. 4 Nr. 1 ErbStG i. d. F. bis 31.12.08 (ErbStG) begünstigt, wenn der Beschenkte nach einem Widerruf der Schenkung für den Zeitraum, für den ihm die Nutzungen des zugewendeten Vermögens zugestanden haben, nach § 29 Abs. 2 ErbStG wie ein Nießbraucher zu behandeln ist (BFH 19.3.25, II R 34/22).  > lesen

27.03.2025 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Zukunft der Freien Berufe

Anwaltschaft wird weiblicher, spezialisierter und stärker in Gesellschaften organisiert (BRAK-Statistik 2025)

Die BRAK verzeichnet für 2025 erneut einen Rückgang bei niedergelassenen Einzelanwältinnen und -anwälten, während Syndikusrechtsanwälte – überwiegend Frauen – deutlich zulegen. Insgesamt zeigt die aktuelle Statistik einen Wandel der Anwaltschaft hin zu mehr Syndizi, einem wachsenden Frauenanteil und einer stärkeren Organisation in Kapitalgesellschaften – Entwicklungen, die sich auch in der Steuerberaterschaft nachweisen lassen. > lesen

22.09.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Ehevertrag

Allein ein unausgewogener Vertragsinhalt
reicht nicht für eine Sittenwidrigkeit

Ein unausgewogener Vertragsinhalt kann ein Indiz für eine unterlegene Verhandlungsposition des belasteten Ehegatten und damit für eine vertragliche Imparität darstellen. Gleichwohl ist keine Sittenwidrigkeit anzunehmen, wenn außerhalb der Vertragsurkunde nichts dafür erkennbar ist, dass eine Zwangslage ausgenutzt wurde, eine soziale oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht oder ein Ehegatte intellektuell unterlegen ist. Das hat der BGH entschieden.  > lesen

22.08.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arbeitsrecht

Der Ärztliche Direktor – Primus inter Pares oder verlängerter Arm der Geschäftsführung?

Jedes Krankenhaus wird von einem Ärztlichen Direktor „geleitet“. Der Ärztliche Direktor ist der leitende Arzt des gesamten Krankenhauses (Laufs/Kern/Rehborn, Handbuch des Arztrechts, 5. Aufl. 2019, § 13 Rz. 21), dennoch ist diese Führungsposition rechtlich ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Weder ist einheitlich geregelt, welche Aufgaben und Verantwortungen dem Ärztlichen Direktor des Krankenhauses zugeschrieben werden, noch welcher Kompetenzen es für die Leitung eines Krankenhauses ...  > lesen

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