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25.06.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Familienstiftung

Bei Immobilienbesitz in einer Familienstiftung lassen sich erhebliche Steuervorteile sichern

Familienstiftungen bieten sich nicht nur für die Unternehmensnachfolge an, sondern auch, um mit Immobilienbesitz Steuervorteile zu generieren. Die effektive Steuerbelastung fällt nämlich bei Immobilienbesitz in einer Familienstiftung erheblich geringer aus, als wenn der Stifter die Immobilien privat halten oder eine rein vermögensverwaltende Immobilien-GmbH wählen würde. Das veranschaulicht der folgende Steuerbelastungsvergleich.  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nachfolgeplanung

Die Auslandsimmobilie in der Erbschaft- und Schenkungsteuer – Teil 1

Auslandsimmobilien werden aus verschiedenen Gründen gehalten und sind immer wieder Gegenstand von Überlegungen zur Nachfolgeplanung. Häufig handelt es sich um Feriendomizile der Steuerpflichtigen. Vielfach sind es allerdings auch Anlageobjekte, die entweder gekauft oder selbst unentgeltlich erworben wurden. Mit Blick auf die aktuelle Rechtsprechung werden nachfolgend die wichtigsten Praxisprobleme aufgezeigt, die bei der erbschaft- und schenkungsteuerlichen Behandlung solcher ...  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Personengesellschaften

Verdeckte Einlagen in Personengesellschaften und ihre schenkungsteuerlichen Folgen

Schenkungen werden in der Praxis häufig auch unter Mitwirkung von Personengesellschaften im Wege einer disquotalen Einlage verwirklicht. Darin kann eine Schenkung zu sehen sein, wenn der einlegende Gesellschafter keine Gegenleistung von der Gesellschaft oder den anderen Gesellschaftern erhält (BFH 5.2.20, II R 9/17, BStBl II 20, 658). Nach der Rechtsprechung des BFH liegt unter dieser Voraussetzung eine Schenkung des einlegenden Gesellschafters an die anderen Gesellschafter der ...  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nießbrauchsrecht

Übertragung von Anteilen an Kapitalgesellschaften unter Nießbrauchsvorbehalt optimal gestalten

Auch Anteile an Kapitalgesellschaften können unter Vorbehalt eines Nießbrauchs übertragen werden, doch die damit verbundenen Konsequenzen werden in der Praxis häufig leichtfertig unterschätzt. Der folgende Beitrag zeigt die schenkungsteuerlichen und ertragsteuerlichen Folgen anhand von Beispielen systematisch auf und gibt auch Hinweise zu aktuellen Brennpunkten in der Beratungspraxis.  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Bilanz

Bilanzierungswahlrechte (Teil 5): Das Potenzial an Abschreibungen steuergestaltend ausüben

Der Totalgewinn ist von der Aufnahme bis zur Beendigung einer Tätigkeit immer identisch – unabhängig von der Art der Gewinnermittlung. Allerdings gibt es eine Vielzahl steuerlicher Wahlrechte, mit denen Sie aktiv und legal den Gewinn von einer Periode in eine andere verschieben und so Steuern sparen können. Teil 5 der Serie betrachtet die verschiedenen Abschreibungsmöglichkeiten. Denn neben der linearen Abschreibung gibt es auch die degressive AfA, die Leistungs-AfA sowie ...  > lesen

05.06.2025 · Nachricht aus Steuern sparen professionell · Gesetzesvorhaben

Investitionsbooster: So ist der Stand der Dinge

Das „Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ nimmt weiter Formen an. Am 13.06. stand es auf der Agenda des Bundesrats, am 25.06. waren die zweite und dritte Beratung im Bundestag angesetzt. Nach dem Bundestag soll der Bundesrat am 11.07. entscheiden. > lesen

02.06.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Geschlechtliche Identität

Gelebte Geschlechtsidentität ist für
die Registrierung als Flüchtling maßgeblich

Der EuGH hat sich damit beschäftigt, ob und unter welchen Voraussetzungen die Eintragung der geschlechtlichen Identität eines Flüchtlings aufgrund der DSGVO von einem Mitgliedstaat korrigiert werden muss.  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Grundstücksverkauf

Stundung der Kaufpreisforderung mit einer Ratenzahlungsabrede: Zinsverzicht als Schenkung?

Die Stundung der Kaufpreisforderung aus der Veräußerung eines zum Privatvermögen gehörenden Grundstücks im Wege einer Ratenzahlungsabrede ist als Einräumung eines Darlehens zu qualifizieren, welches zu Einkünften aus Kapitalvermögen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG führen kann. Dies gilt auch dann, wenn die Vertragsparteien eine Verzinsung ausdrücklich ausgeschlossen haben. Wird der Zins- bzw. Kaufpreisvorteil aus der Ratenzahlungsabrede z. B. im Rahmen eines Angehörigenvertrages ...  > lesen

25.06.2025 · Nachricht aus Steuern sparen professionell · Umsatzsteuer

Dienstwagen: Wie ist die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer zu ermitteln?

Überlässt ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter ein betriebliches Fahrzeug, das dieser auch privat nutzen darf, stellt diese Fahrzeugüberlassung umsatzsteuerlich eine entgeltliche Leistung i. S. v. § 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 UStG dar. Bei Ermittlung der Bemessungsgrundlage zur Ermittlung der Umsatzsteuer gilt § 10 Abs. 2 S. 2 UStG. Danach kann aus Vereinfachungsgründen auch die Ein-Prozent-Regelung verwendet werden.  > lesen

20.06.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Eigenheim

Wohn-Riester zur Darlehenstilgung: Auf diese Stolperfalle müssen Riester-Sparer achten

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Wer einen Riester-Vertrag bespart, kann sich im Alter eine Rente auszahlen lassen oder das angesparte Kapital dazu nutzen, um Immobiliendarlehen zu tilgen („Wohn-Riester“). Immer wieder landen Wohn-Riester-Fälle vor Gericht. Jetzt hat der BFH einen solchen Fall entschieden.  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Bewertungsrecht

Berechnung der Brutto-Grundfläche eines zweigeschossigen Parkhauses

Bei der Ermittlung der Brutto-Grundfläche im Rahmen des Sachwertverfahrens gemäß §§ 189 ff. BewG bleibt bei einer Hochgarage die nicht überdachte Fläche des oberen Parkdecks außen vor, wie das FG Münster mit Urteil vom 11.1.24 (3 K 2273/22 F, Rev. BFH II R 14/25) klargestellt hat.  > lesen

25.06.2025 · Nachricht aus Steuern sparen professionell · Immobilien

BFH am Zug: Unterfällt auch eine Immobilienveräußerung per Zwangsversteigerung der Spekulationsbesteuerung?

Erfüllt der Verlust einer Immobilie im Wege der Zwangsversteigerung den Begriff des „Veräußerungsgeschäfts“ in § 23 Abs. 1 S. 1 EStG? Muss ein Veräußerungsgewinn nach § 23 EStG versteuert werden, wenn zum Zeitpunkt der Zwangsversteigerung die zehnjährige Spekulationsfrist noch nicht abgelaufen war? Mit diesen Fragen muss sich der BFH befassen.  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Steuererklärung

Post wird an zwei Tagen nicht zugestellt: Bekannt-gabefiktion für Steuerbescheid gilt trotzdem

Ein schriftlicher Verwaltungsakt, der durch die Post bekannt gegeben wird, galt bis zum 31.12.2024 am dritten Tage nach der Aufgabe zur Post als bekannt gegeben. Im Zuge des Postrechtsmodernisierungsgesetzes wurde diese Bekanntgabefiktion ab dem 01.01.2025 auf vier Tage verlängert. Nach Auffassung des BFH gilt das auch dann, wenn die Post regelmäßig nicht an allen Werktagen ausgeliefert wird und dies zur Folge hat, dass Briefe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen nicht zugestellt werden. SSP ...  > lesen

26.03.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Technische Ausrüstung

Die Honorarzonenbestimmung in der TA (Teil 2)

Die Bestimmung der Honorarzone (HZ) nach HOAI führt in der TA regelmäßig zu Meinungsverschiedenheiten, da sie der Komplexität vieler Projekte nicht mehr gerecht wird. Um Abhilfe zu schaffen, stellt PBP im zweiten Teil der Beitragsreihe einen eigens entwickelten Leitfaden vor. Dieser befasst sich mit den praktischen Schwierigkeiten im Umgang mit den Bewertungsmerkmalen, der Definition von Qualitäten und entwickelt eine Bewertungsmatrix, die mehr Transparenz bei der Ableitung der HZ bietet. > lesen

25.06.2025 · Nachricht aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

BFH: Auf einen gerichtlichen Vergleich hin geleistete Zahlungen sind keine steuerbaren Einkünfte

Zahlt eine Bank auf der Grundlage eines Vergleichs eine als „Nutzungsentschädigung“ bezeichnete Summe und ist unklar, ob damit der im Vergleich vereinbarte Verzicht auf die Rechte aus dem Darlehenswiderruf abgegolten oder im Rahmen der einvernehmlichen Rückabwicklung des widerrufenen Darlehens Nutzungsersatz geleistet werden soll, führt die Zahlung beim Empfänger weder zu Kapitaleinkünften nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG noch zu sonstigen Einkünften nach § 22 Nr. 3 EStG, so der BFH.  > lesen

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