10.04.2025 ·
Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Nachfolgeberatung
Nachlassverbindlichkeiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Berechnung der Erbschaftsteuer, indem sie den steuerpflichtigen Erwerb mindern, sofern sie gemäß § 10 Abs. 3 bis 9 ErbStG abzugsfähig sind. Diese Thematik wirft immer wieder praxisrelevante Fragen auf und ist häufig Gegenstand finanzgerichtlicher Entscheidungen. Es wird aufseiten der Steuerpflichtigen bei der Ermittlung der Nachlassverbindlichkeiten viel Fantasie entwickelt, entsprechend hoch ist die Quote streitbehafteter Fälle. Die Fülle an Urteilen durch Finanzgerichte oder BFH zeigen beeindruckend die Dynamik auf, die in diesem Thema steckt. Allein in den letzten vier Jahren ist eine Fülle an Urteilen ergangen, die für den Steuerbürger tendenziell eher eine positive Entwicklung aufzeigen. Auf jeden Fall bietet das Regelwerk eine Reihe an Möglichkeiten, den steuerpflichtigen Erwerb durch den Ansatz von Nachlassverbindlichkeiten bzw. Kosten des Erwerbs zu reduzieren. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die aktuellen Grundsätze und relevanten Aspekte für die Praxis.
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24.02.2025 ·
Sonderausgaben aus PFB Praxis Freiberufler-Beratung · Downloads · Steuergestaltung
Bei der steuerlichen Beratung von Angehörigen der Heilberufe gilt es, neben dem Steuerrecht auch aktuelle Entwicklungen im Vertragsarzt- und Gesellschaftsrecht im Blick zu behalten. PFB Praxis Freiberufler-Beratung bringt Sie in beiden Bereichen auf den neusten Stand. Die Sonderausgabe „Steuergestaltungen rund um die MVZ-GmbH“ stellt Ihnen drei Gestaltungsmodelle mit erheblichem Steuerspar-Potenzial vor und beschreibt, wie diese umgesetzt werden können. Sichern Sie sich das wesentliche Rüstzeug, um Ihre Klienten aus dem ärztlichen Bereich kompetent und vorausschauend zu beraten.
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02.09.2024 ·
Sonderausgaben aus PN Praxis Nachhaltigkeit · Downloads · Bericht & Finanzen
Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) wurden entwickelt, um die Konsistenz und Standardisierung der Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU zu gewährleisten. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die Standards und geht auf wesentliche Regelungsinhalte ein. Zudem werden die allgemeinen Anforderungen dargestellt, die an den Nachhaltigkeitsbericht gerichtet sind.
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06.11.2023 ·
Sonderausgaben aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Unternehmensberatung
Das Thema Nachhaltigkeit ist im Mittelstand angekommen: Ab 2025 müssen größere KMU einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Aber auch kleinere Mittelständler sind gut beraten, sich bereits heute intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Bieten Sie Ihren Mandanten daher jetzt aktiv Unterstützung an, denn die internen Ressourcen zu Fragen der Nachhaltigkeit sind im Mittelstand in der Regel gering! In der Sonderausgabe der BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt haben wir für Sie eine umfassende Beratungsgrundlage mit aktuellen Praxiswissen und konkreten Tipps zusammengestellt. Erfahren Sie u. a., welche Anforderungen der Nachhaltigkeitsbericht erfüllen muss, wie der Start in ein nachhaltiges Unternehmensmanagement gelingt und inwieweit Nachhaltigkeit auch eine Rolle im Bereich der Unternehmensnachfolge spielt.
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06.10.2023 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Erste EU-Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Am 31.7.23 hat die EU-Kommission im Wege eines delegierten Rechtsakts das erste vollständige sektorunabhängige Set von Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards veröffentlicht. Dieses ist zunächst unmittelbar für alle großen Kapitalgesellschaften (KapG) und Personengesellschaften (PersG) i. S. des § 264a HGB (auch nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen) verbindlich und bereits für die ab dem 1.1.24 bzw. 1.1.25 beginnenden Geschäftsjahre anzuwenden. Der Beitrag gibt einen ...
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18.03.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Patientenrechte
Bei einer Zustimmung zu einer ärztlichen Zwangsmaßnahme nach § 11 Abs. 2 des Gesetzes zur Durchführung strafrechtsbezogener Unterbringungen in einem psychiatrischen Krankenhaus und einer Entziehungsanstalt in Nordrhein-Westfalen (StrUG NRW) ist die Patientenverfügung zu beachten. Das gilt selbst dann, wenn eine gegenwärtige schwerwiegende Gefahr für die Gesundheit anderer Personen besteht (Bundesgerichtshof [BGH], Beschluss vom 25.09.2024, Az. XII ZB 327/24).
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17.02.2025 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Fiktive Abrechnung
Bei einem Fahrzeug bis zum Alter von drei Jahren, so hat der BGH im wegweisenden Urteil vom 20.10.09, VI ZR 53/09 ausgeführt, ist eine Verweisung auf eine (gedachte) Reparatur in einer nicht der Markenwelt des Fahrzeugs angehörige Werkstatt nicht möglich. Drei Jahre ist aber auch das Alter, in dem sehr viele Fahrzeuge als Gebrauchte den Eigentümer wechseln, denn die Mehrzahl der Leasingverträge wie auch der Finanzierungsverträge mit Schlussrate oder (strategisch vom Hersteller gewollter) ...
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26.05.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arzthaftung
Ein von den Berufsgenossenschaften (BG) bestellter Durchgangsarzt
(D-Arzt) entscheidet je nach Art und Schwere der Verletzung, ob eine allgemeine oder eine besondere Heilbehandlung erforderlich ist. Leitet er eine besondere ambulante Heilbehandlung ein, und führt er diese auch durch, haftet er für mögliche Behandlungsfehler persönlich (Bundesgerichtshof [BGH], Urteil vom 30.07.2024, Az. VI ZR 281/19). Dies gilt auch dann, wenn der D-Arzt in einem für das VAV-Verfahren zugelassenen ...
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09.05.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Vertretervereinbarung
Teile der Rechtsliteratur und einzelne Landgerichte (LG Regensburg,
Urteil vom 22.02.2022, Az. 23 S 63/21, CB 07/2022, Seite 3 ff. und LG Hamburg vom 27.04.2022 – Az. 336 O 141/21; CB 05/2024, Seite 6 ff.) vertraten bislang die Auffassung, dass bei wahlärztlichen Leistungen auch eine „gewünschte Vertretung“ des Wahlarztes möglich sei. Für den Einsatz dieses „gewünschten Vertreters“ solle der Patient genau wie für den Einsatz des Wahlarztes wahlärztliche Leistungen bezahlen.
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23.04.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Wahlleistungen
Zur separaten Berechnung von Wahlleistungen ist es nicht notwendig, dass die erbringenden Ärzte ein originäres Liquidationsrecht haben (Bundesgerichtshof [BGH], Urteil vom 13.03.2025, Az. III ZR 426/23). Mit dieser Entscheidung hat der BHG eine streitige Rechtsfrage geklärt und eine seit Längerem laufende Diskussion beendet (vgl. CB 12/2024, Seite 4 ff.).
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