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16.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Schwarzlohnzahlungen

Bei Zahlungen an Serviceunternehmen droht Versagung des Betriebsausgabenabzugs

Schwarzarbeit sowie Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben boomen. Allein 2024 ist der Volkswirtschaft ein Schaden von rund 766 Mio. EUR entstanden. Es wurden 97.000 Strafverfahren eingeleitet. Dabei droht auch redlichen Unternehmern u. a., dass Betriebsausgaben versagt und Strafverfahren eingeleitet werden. Die Beitragsserie beleuchtet die Problematik. Teil 1 zeigt die rechtlichen Grundlagen, Teil 2 befasst sich mit dem Vorsteuerabzug aus den Rechnungen von Serviceunternehmen, und ...  > lesen

01.10.2026 · Fachbeitrag aus Einspruch aktuell · Erledigte Verfahren

BFH-Leitsatzentscheidungen

Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Steuerermäßigung im Hotel. > lesen

18.02.2025 · Sonderausgaben aus PStR Praxis Steuerstrafrecht · Downloads · Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren

Akteneinsicht vs. Steuergeheimnis

Die Akteneinsicht ist ein unverzichtbares Werkzeug des Strafverteidigers zwischen Steuergeheimnis (§ 30 AO) und den Rechten aus § 147 StPO. Diese Sonderausgabe beleuchtet die daraus resultierenden Herausforderungen.  > lesen

01.10.2026 · Urteilsbesprechung aus Erbrecht effektiv · Familienheim

Aktuelle Rechtsprechung zur Steuerbefreiung für das selbst genutzte Familienheim

Aktuell haben sich sowohl der BFH als auch das FG Düsseldorf zu den Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung des selbst genutzten Familienheims nach § 13 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG geäußert. Der BFH hatte sich im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren mit § 13 Abs. 1 Nr. 4c ErbStG (Erwerb von Todes wegen durch Kinder) zu befassen. Im Fall des FG Düsseldorf ging es um § 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG (Erwerb von Todes wegen durch den Ehegatten).  > lesen

12.10.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Kindesunterhalt

Erweiterter Umgang: So wird nach der
neuen BGH-Rechtsprechung richtig gerechnet

Der BGH hat zwar bereits vor einiger Zeit seine Rechtsprechung geändert, wie Kindesunterhalt berechnet wird. Es sind aber immer noch Einzelheiten nicht ganz klar. Die folgenden Beiträge veranschaulichen daher noch einmal die Konsequenzen mit praktischen Tipps und Rechenbeispielen für Grundkonstellationen. Teil 1 behandelt das Residenzmodell. Teil 2 befasst sich nun mit der neuen BGH-Rechtsprechung zum erweiterten Umgang.  > lesen

01.10.2026 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Schenkungen

Schenkung von Betriebsgrundstücken und einkommensteuerliche Rechtsfolgen

Betrieblich genutzte Grundstücke gehören zu den Wirtschaftsgütern des notwendigen Betriebsvermögens mit in der Regel erheblichen stillen Reserven, die bei einer Entnahme realisiert werden und zu nicht unerheblichen steuerlichen Belastungen führen können. Es kommt dennoch immer wieder vor, dass Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften zu ihrem Betriebsvermögen gehörende Grundstücke unentgeltlich auf nahe Angehörige übertragen. Dies führt nicht nur beim Betriebsinhaber zu ...  > lesen

29.09.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

Zahntrauma: Die ewige Antibiose-Frage

Antibiose, ja oder nein? Diese Frage wird im Kontext der Therapie eines Zahntraumas immer wieder gestellt und diskutiert. Aktuell scheint eine eher zurückhaltende Verordnung, die nach Einschätzung des Behandlers in Abhängigkeit der Begleitverletzungen erfolgen sollte, angeraten zu sein. > lesen

12.10.2026 · Urteilsbesprechung aus Versicherung und Recht kompakt · Unfallversicherung

So konkret muss die ärztliche
Invaliditätsfeststellung sein

Ist in einer ärztlichen Invaliditätsfeststellung als Unfallfolge lediglich „Tibiakopffraktur rechts“ vermerkt, schließt dies lediglich mechanische Beschädigungen in dieser Region ein. Ein chronisches Schmerzsyndrom, eine psychische Fehlverarbeitung und Schäden in anderen Körperteilen sind hiervon hingegen nicht umfasst. Das folgt aus einer Entscheidung des OLG Dresden.  > lesen

15.10.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Hausratversicherung

Ein bisschen zügig, bitte – Mitteilungspflicht an den Versicherer

Wer glaubt, dass ihm angesichts seines umfassenden Hausrats nach einem Schadenfall angemessen Zeit bleibt, um dem VR seinen Besitz mitzuteilen, sollte aufpassen: Wer sich länger als zwei Wochen Zeit lässt, kann schnell mit Ärger rechnen. Außerdem: Ein VN hat bei unbewohnbarer Wohnung mitunter bessere Ansprüche hinsichtlich einer Ersatzunterkunft, als er zunächst denkt.  > lesen

01.10.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Anästhesie

Zahnbehandlung in ambulanter Vollnarkose

Die Behandlung in Lokalanästhesie entspricht dem zahnmedizinischen Praxisalltag und Standard. Zahnärztliche Therapien, die in Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) durchgeführt werden, sind daneben Bestandteil des Leistungsangebots vieler Zahnärzte. Die Anwendung nimmt vor allem bei Kindern auch aufgrund der gestiegenen Nachfrage der Eltern zu. Wenngleich Allgemeinanästhesien überwiegend komplikationslos verlaufen, sind lebensbedrohliche Verläufe nicht ausgeschlossen bzw. immanent. Kommt es ... > lesen

15.07.2024 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Akteneinsicht

Akteneinsicht vs. Steuergeheimnis: Das sind
die Anforderungen an die Ermittlungsakte

Die Akteneinsicht bezieht sämtliche Aktenbestandteile (Ermittlungsakte und Sonderbände) ein. Teil 1 befasst sich mit dem Steuergeheimnis (§ 30 AO) und dem Akteneinsichtsrecht des Verteidigers (§ 147 StPO). Teil 2 zeigt Problemstellungen der Ermittlungsakte und an welcher Stelle der Verteidiger aufmerksam sein sollte.  > lesen

15.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Vertragsrecht

Vereinbarung zum Ausfallhonorar rechtssicher formulieren, denn sonst entfällt der Anspruch!

Eine in einem Anamnesebogen enthaltene Ausfallhonorarregelung ,,Ansonsten müssen wir Ihnen die freigehaltene Zeit in Rechnung stellen.‘‘ lässt für den Patienten nicht hinreichend erkennen, in welcher Höhe und nach welchen Kriterien eine Gebühr für ausgefallene Behandlungstermine anfällt. Eine solche Klausel ist wegen des Verstoßes gegen das Transparenzgebot gem. § 307 Abs. 1 BGB unwirksam. Dies entschied das Amtsgericht (AG) Bad Urach in seinem Urteil vom 12.06.2026 (Az. 1 C ...  > lesen

16.04.2024 · Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben

Aktuelles Beratungs-Update: Die Steueränderungen 2024 im Überblick

Im Jahr 2024 treten zahlreiche Steueränderungen in Kraft. Die vorliegende Sonderausgabe erläutert die wichtigsten Steueränderungen 2024, beinhaltet zudem auch die interessantesten Steueränderungen des Wachstumschancengesetzes, das der Bundestag am 22.3.2024 verabschiedet hat. Im Wachstumschancengesetz finden sich zahlreiche größere und kleinere Anpassungen in unterschiedlichen Steuergesetzen, auch im Umsatzsteuergesetz. Über die nunmehr verabschiedeten Steueränderungen hinaus geben wir einen Überblick über die geplanten Steueränderungen, die es im Vermittlungsausschuss zum Wachstumschancengesetz nicht geschafft haben. So sind Sie auf dem aktuellen Stand der Gesetzgebung.  > lesen