12.03.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Schenkungsteuer
Was ist unter „üblichen Gelegenheitsgeschenken“ zu verstehen, die man regelmäßig machen kann, ohne dass sie in die Bemessungsgrundlage des 400.000-Euro-Schenkungsteuerfreibetrags (über die Dauer von zehn Jahren) fallen? Mit dieser Frage hat sich das Finanzgericht Rheinland-Pfalz bei einem Ostergeldgeschenk über 20.000 Euro befasst.
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06.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Steuererklärungen
Jedes Jahr gibt es eine Flut an Neuerungen, die bei der Erstellung der Steuererklärungen berücksichtigt werden müssen. Hier gilt es in erster Linie, den Überblick nicht zu verlieren. Den Leitfaden für die Jahresabschlüsse und betrieblichen Steuererklärungen 2025 finden Sie unter iww.de/gstb/downloads . Dieser Beitrag bringt die wichtigsten Aspekte für die ESt-Erklärung 2025 auf den Punkt.
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12.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Rechtsprechung
Das FG Hamburg hat mit Urteil vom 13.11.25 (2 K 67/23) zum Betriebsausgabenabzug von Sponsoringaufwendungen entschieden. Die praktischen Einzelheiten einer Unternehmensfinanzierung durch Sponsoring betrachtet PU nachfolgend für Sie.
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02.03.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Arbeitsrecht
Eine vertraglich vereinbarte Umsatzbeteiligung ist Bestandteil des regelmäßigen Arbeitsentgelts und mithin auch im Falle von Urlaub, Krankheit und an Feiertagen fortzuzahlen, so das Arbeitsgericht Ludwigshafen (Urteil vom 04.03.2025, Az. 8 Ca 1681/23).
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21.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Lohnsteuer
Der Fachkräftemangel macht auch vor Physiopraxen keinen Halt. Daher liegt der Gedanke nahe, gute Mitarbeiter auch über das Erreichen des Rentenalters hinaus zu beschäftigen. Und das ist ab dem 01.01.2026 deutlich lukrativer geworden als bisher. Denn mit der neu eingeführten Aktivrente können solche Mitarbeiter unglaubliche 24.000 Euro pro Jahr steuerfrei dazuverdienen. PP liefert die Details.
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09.03.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Kinderfreibetrag
Das FG Niedersachsen verhandelt am 21.04. um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 20 über eine Frage, die das Potenzial hat, das deutsche Steuer- und Familienrecht grundlegend zu beeinflussen. Es geht darum, ob die seit Jahren geltenden Kinderfreibeträge im Einkommensteuerrecht tatsächlich das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum von Kindern abdecken – oder ob sie, wie der 7. Senat des Gerichts es bereits für das Jahr 2014 festgestellt hat, zu niedrig bemessen und damit verfassungswidrig ...
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12.03.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Steuern
Aufwendungen der Eltern für ein Studium ihres Kindes im Ausland sind mit dem Kinderfreibetrag, dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf und einem eventuellen Ausbildungsfreibetrag abgegolten (§ 32a Abs. 6, § 33a Abs. 2 EStG). Dies gilt auch dann, wenn das gebührenpflichtige Studium im Ausland nur deshalb aufgenommen wurde, weil ein kostenloser Studienplatz (Medizin) im Inland nicht zu erlangen war (FG Düsseldorf 26.05.2025, 14 K 1459/24 E, NZB ...
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19.02.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · IWW-Webinare
Kennen Sie das unbefriedigende Gefühl, den Prozess für Ihren Mandanten gewonnen oder eine Forderung ansonsten tituliert zu haben, aber den Fall doch nicht abschließen zu können, weil der Gegner seinen Verpflichtungen trotzdem nicht nachkommt. Die Er-nüchterung beim Mandanten folgt spätestens dann, wenn die Rechtsschutzversiche-rung nach drei Vollstreckungsversuchen nicht mehr zahlt. In unserem Webinar „3 x zahlt die Rechtsschutzversicherung und nun?“ erhalten Sie genau für diese ...
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12.03.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Parkkosten
Die Bewirtschaftung privater Grundstücksflächen nimmt zu, sodass auch die Rechtsfragen hierum zunehmen. Während einerseits bei der kostenlosen Benutzung von Parkplätzen für eine bestimmte Zeit bei einer weitergehenden Nutzung Vertragsstrafen erhoben werden (hierzu FMP 20, 43), musste sich der BGH nun mit dem Fall befassen, dass das Fahrzeug abgeschleppt wurde und hierdurch erhebliche Kosten angefallen sind.
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05.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Mischnachlass
Will sich eine Erbengemeinschaft über einen Nachlass auseinandersetzen, der sowohl aus Betriebsvermögen als auch aus Privatvermögen besteht, handelt es sich um einen sog. Mischnachlass. Hier können sich je nach Art der Auseinandersetzung unterschiedliche einkommensteuerliche Rechtsfolgen und Besonderheiten ergeben, die dieser Beitrag aufzeigt.
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05.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Minderjährigenschutz
Bei einer Trennung der Eltern gemeinsamer minderjähriger Kinder hat ein Elternteil nicht selten ein Interesse daran, Vermögen vor dem Zugriff des Ex-Partners zu schützen, sofern der alleinerziehende Elternteil stirbt.
Anknüpfend an Teil 1 dieses Beitrags (Abruf-Nr. 50652007 ) befasst sich Teil 2 mit weiteren Konstellationen, bei denen neben erbrechtlichen Überlegungen immer auch das Familienrecht eine wichtige Rolle spielt.
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05.03.2026 · Nachricht aus Erbrecht effektiv · Wiedereinsetzung
Hat der Notar seine Pflicht zur fristgemäßen Anzeige eines grunderwerbsteuerpflichtigen Rechtsvorgangs nach § 18 Abs. 3 S. 1 GrEStG nicht eingehalten, ist ihm keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach § 110 AO zu gewähren. Entsprechendes gilt für den Steuerschuldner. So der BFH. Im Streitfall beurkundete die Klägerin als Notarin einen Teilerbauseinandersetzungsvertrag zwischen Geschwistern. Zum Nachlass gehörten GmbH-Beteiligungen, die über inländischen Grundbesitz verfügten.
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12.03.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Mietrecht
Der Mieter ist nicht berechtigt, die Mietsache unterzuvermieten, um damit einen Gewinn zu erzielen. Dies gilt auch, wenn er die Mietsache zu diesem Zweck verändert hat, in dem er den Wohnraum etwa möbliert hat.
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02.02.2026 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · BGH
Der BGH hat eine Verurteilung wegen unrichtiger Angaben zur Betriebsstätte in einer Gewerbesteueroase und dadurch erwirkter unrichtiger GewSt-Vorauszahlungsbescheide bestätigt (29.4.25, 1 StR 238/24, Abruf-Nr. 249651 ).
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05.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Erbengemeinschaft
Bei der Erbteilspfändung zwecks Erbauseinandersetzung – insbesondere bei Immobilien – scheitert die praktische Durchsetzung häufig an der Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses (PfÜB) an alle Miterben als Drittschuldner. Dies gilt vor allem dann, wenn ein Miterbe in der Schweiz ansässig ist. Während innerhalb der EU über die EuZVO – VO (EU) 2020/1784 – eine wirksame Auslandszustellung mit Pfändungswirkung möglich ist, bleibt bei einem in der Schweiz lebenden ...
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