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14.04.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Betriebswirtschaftliche Apothekensteuerung

Mit der BWA prüfen, wie die eigene Apotheke im Branchenvergleich abschneidet

Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) basiert auf den laufenden (unterjährigen, meist monatlichen) Zahlen und Daten der Finanzbuchhaltung und gibt damit bereits während des laufenden Geschäftsjahrs Auskunft über die Kosten- und Erlössituation der Apotheke. Und mit dem in diesem Beitrag enthaltenen Branchenvergleich für die Jahre 2021 bis 2023 kann die BWA sogar dem Benchmarking der eigenen Apotheke dienen und eine Überprüfung ihrer Position im Vergleich zum Gesamtmarkt ...  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Steuererklärung und Außenprüfung

Das Spannungsfeld zwischen Nachweispflicht und Verschwiegenheitspflicht

Viele Freiberufler sind Berufsgeheimnisträger und unterliegen einer Verschwiegenheitspflicht, die bei einem Verstoß empfindliche Konsequenzen bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung haben kann. Andererseits müssen sie ihren steuerlichen Pflichten nachkommen und bei der Geltendmachung von steuermindernden Tatbeständen liegt die Beweislast bei ihnen. Da Betriebsprüfer bisweilen auch die Namen von Patienten oder Mandanten anfordern, geht dieser Beitrag der Frage nach, ob und inwieweit ...  > lesen

10.04.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Implantatprothetik

Explantation zweier Implantate mit Stegversorgung und Wiederherstellung der Prothese

Die operative Entfernung eines Implantats kann notwendig sein, wenn beispielsweise ein Implantat bricht und irreparabel ist, wenn eine chronische Entzündung am Implantat vorliegt oder auch wenn allgemeine Erkrankungen eine Entfernung notwendig machen. Wie berechnet man eine Explantation? Unser Praxisfall gibt Aufschluss.  > lesen

29.09.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Vaterschaftsfeststellung

OLG erlaubt bei eineiigen Zwillingen
Genome-Sequenzierung

Bei eineiigen Zwillingen, die beide mit der Kindesmutter geschlechtlich verkehrt haben, ist die Duldung weiterer genetischer Abstammungsuntersuchungen zumutbar. Das hat das OLG Oldenburg entschieden.  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Ertragsteuern

Mit atypisch stillen Beteiligungen gestalten

Die atypisch stille Gesellschaft bietet erhebliches Gestaltungspotenzial. Sie begründet eine Innengesellschaft, die steuerrechtlich einer GmbH & Co. KG sehr ähnlich ist. Der Beitrag zeigt, aus welchen Gründen die atypisch stille Gesellschaft interessant sein kann und welche Anforderungen eine atypisch stille Beteiligung erfüllen muss. Außerdem werden einige Gestaltungsmöglichkeiten anhand von Beispielen dargestellt.  > lesen

02.02.2026 · Checklisten aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Jahresabschluss · 2024

Jahresabschlusserstellung 2024 mit Plausibilitätsbeurteilungen (01/2025)

In gewissen Fällen sind Plausibilitätsbeurteilungen und Prüfungshandlungen unausweichlich. Die dafür erforderlichen Mehrarbeiten und das entstehende Haftungsrisiko sind enorm, führen aber auch zu deutlich höheren Gebühren. Mit unserer Checkliste erhalten sie das Rüstzeug für eine sichere Begleitung durch den Jahresabschluss mit Plausibilitätsbeurteilungen. In der praktischen Arbeit helfen Ihnen die Fragen, die Prüfungshandlungen abzudecken und die Plausibilität in den Arbeitspapieren bzw. im Abschlussbericht ausreichend zu dokumentieren.  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Keine Ist-Besteuerung, wenn Freiberufler freiwillig Bücher führen

Die Berechnung der Steuer nach vereinnahmten Entgelten kommt nicht in Betracht, wenn der Unternehmer mit seinen freiberuflichen Umsätzen – verpflichtet oder freiwillig – Bücher führt (FG Baden-Württemberg, 9.7.24, 9 K 86/24; Rev. V R 16/24).  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Zur Abgrenzung des therapeutischen vom (auch) kosmetischen Behandlungsziel

Umsatzsteuerbefreiungen, vor allem solche nach § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG bzw. Art. 132 Abs. 1 Buchst. c MwStSystRL, sind in der Praxis häufig ein Streitgegenstand. Die Beurteilung dieser Befreiungsvorschrift verlangt eine differenzierte Betrachtung gerade im Grenzbereich von rekonstruktiven Heilbehandlungen und ästhetischen Behandlungen zu kosmetischen Zwecken. Der Beitrag befasst sich mit zwei Entscheidungen zu diesem Thema.  > lesen

25.03.2025 · Nachricht aus RVG professionell · Streitwertecke

Streitwert für Widerruf einer Fahrlehrererlaubnis beträgt mindestens 15.000 EUR

Für einen Fahrlehrer ging es in der Hauptsache um die Erteilung, die Rücknahme oder den Widerruf seiner Fahrlehrererlaubnis. Somit betraf die Sache den Zugang zu einem Beruf (§ 1 S. 1 FahrlG). Der Streitwert richtet sich dabei nach dem Jahresbetrag des erzielten oder erwarteten (Netto-)Gewinns. Er beträgt mindestens 15.000 EUR (VGH Baden-Württemberg 24.9.24, 9 S 960/24, Abruf-Nr. 244508 ). > lesen

20.10.2025 · Nachricht aus Familienrecht kompakt · Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten

Sorgfaltsmaßstab darlegen: Eltern tragen Beweislast

Eltern, die sich auf den subjektiven Sorgfaltsmaßstab des § 1664 Abs. 1, § 277 BGB berufen, müssen darlegen und beweisen, dass sie in eigenen Angelegenheiten eine geringere als die verkehrsübliche Sorgfalt walten lassen. Maßgeblich ist ihr generelles Verhalten innerhalb des relevanten Pflichtenkreises (OLG Hamm 27.12.24, 7 U 132/23, Hinweisbeschluss Abruf-Nr. 246424 ).  > lesen

20.10.2025 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Vergütungsvereinbarung

So sparen Sie Zeit und Geld

Langjährige Erfahrung lehrt, wo der Schuh drückt: Es ist der Nachweis der Angemessenheit der Gebühr. Sie müssen korrekte und aussagekräftige Aufzeichnungen fertigen, die – oft mehrere Jahre – später im Konfliktfall den Mandanten gegenüber nachgewiesen werden müssen. In der Regel funktioniert das eher selten. In vielen Fällen kommt es zu einem (außer-)gerichtlichen Vergleich, der mit nicht unerheblichen Kosten für Sie verbunden ist. Kosten, die die Vergütung in manchen Fällen ...  > lesen

06.10.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Beistandspflicht

Ex-Ehepartner ist verpflichtet, an einer günstigen Anschlussfinanzierung für das Haus mitzuwirken

Haben Ehegatten einvernehmlich die gemeinsame Ehewohnung durch Bankkredit finanziert, ist jeder Ehegatte auch nach der Scheidung verpflichtet, ein entlastendes Umschuldungsangebot der Bank mitzutragen. Die Mitwirkungspflichten, um die Kreditkosten zu mindern, ergeben sich aus den wechselseitigen Beistandspflichten §§ 242, 745 und 1353 BGB.  > lesen

14.04.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Parodontologie

Anpassung der PAR-Richtlinie zum 01.07.2025 – Bewertungsausschuss fasst BEMA-Nr. UPT neu

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Anpassung der PAR-Richtlinie zum 01.07.2025 betraf vor allem die veränderte Fristenregelung bei den UPT-Maßnahmen (AAZ 03/2025, Seite 3 ff.). Nun hat auch der Bewertungsausschuss per Beschluss vom 12.03.2025 im BEMA die Änderungen nachvollzogen, die der G-BA im Dezember 2024 für die PAR-Richtlinie vorgenommen hatte. Auch die BEMA-Änderungen sollen zum 01.07.2025 in Kraft treten, soweit das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die ...  > lesen

16.04.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Baugerichtstag 2025

Ein Planer klagt an: So klaffen Soll- und Istzustand bei der Objektüberwachung auseinander

Beim 10. Baugerichtstag beraten Experten vom 23.-24.05. in Hamm u. a. darüber, ob es angezeigt ist, das vor allem von der Rechtsprechung geprägte Thema „Umfang der Überwachungspflicht von Architekten und Ingenieuren“ gesetzlich zu präzisieren. Warum das notwendig ist, wird aus den „Thesen“ deutlich, die der „Praktiker“ Markus Ernst, Gründer und Vorstand von ERNST2 Architekten dort vorträgt. Sie sind jetzt schon im „Thesenband“ zum Baugerichtstag nachlesbar und zeigen auf, ... > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Steuergestaltung

Bilanzierungswahlrechte kennen und
steuergestaltend nutzen

Der Totalgewinn ist von der Aufnahme bis zur Beendigung einer Tätigkeit immer identisch – unabhängig von der Art der Gewinnermittlung. Allerdings gibt es viele steuerliche Wahlrechte, mit denen sich der Gewinn der Apotheke aktiv und legal von einer Periode in eine andere Periode verschieben lässt. Durch den progressiven Einkommensteuersatz können so Steuern gespart werden. AH beleuchtet das sich ergebende Steuersparpotenzial und stellt in einem Folgebeitrag die klassischen Wahlrechte vor.  > lesen

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