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·Fachbeitrag ·Praxisorganisation

Dokumentation in der Stuhlassistenz (Teil 5): Mängel können zu Behandlungsfehlern führen!

von Praxismanagerin Tanja Jacobs, Dortmund, www.coaching-schmiedel.de

| Die Präparationssitzung läuft doch immer gleich ab - oder? Zumindest fühlt es sich im Alltag häufig so an. Und das was „immer“ so ist, wird immer dürftiger dokumentiert. Die Folgen: Die spätere Abrechnung erfolgt unvollständig. Und - noch schlimmer: Es kann zu Behandlungsfehlern kommen. Anhand eines Praxisfalls wird veranschaulicht, worauf zu achten ist, damit das nicht passiert. |

Praxisfall: Krone an Zahn 35 für Frau Müller

Frau Müller (Privatpatientin) benötigt eine Krone an Zahn 35. Auf dem Anamnesebogen ist bereits dokumentiert, dass bei ihr eine Unverträglichkeit auf Benzoylperoxid (Anästhetikum) und Methylmethacrylat vorliegt. Zunächst wird wird wie folgt dokumentiert.

 

  • Erste Sitzung: Dokumentation (unvollständig)
Zahn
Leistung
Anzahl
Dokumentation

Ä5

1 x

Ä1

1 x

Patientin über die Notwendigkeit einer Krone aufgeklärt

35

Ä5000

1 x

Wurzelspitze o. B.

0030

1 x

Patienten einen HKP mitgegeben