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01.12.2007 | Praxiswissen aktuell

Ist Ihr Wissen noch „up to date“: Lösungen

Frage 1: Lösung 1 r, 2 f, 3 f, 4 r, 5 r, 6 r. Statt Zucker kann man zum Süßen Zuckerersatzstoffe verwenden. Diese teilt man in die sehr süßen, aber praktisch nährwertfreien Süßstoffe (Saccharin, Cyclamat, Aspartam) und die weniger süßen, dafür jedoch energiereichen Zuckeraustauschstoffe (Sorbit, Mannit, Xylit, Palatinit) ein. Die kaum Kalorien liefernden Süßstoffe sind besonders für Diabetiker geeignet. 

 

Frage 2: Lösungen a, c, d. Im Gegensatz zum Werkvertrag verpflichtet sich der Partner eines Dienstvertrages lediglich, für den anderen Vertragspartner innerhalb einer bestimmten Frist tätig zu werden. Der Erfolg der Tätigkeit ist nicht Voraussetzung für die Vertragserfüllung. Zwischen Zahnarzt und Patient kommt ein solcher Dienstvertrag zustande. Diesen erfüllt der Zahnarzt demnach auch, wenn seine Bemühungen letztlich erfolglos bleiben. 

 

Frage 3: Lösungen b, e. Bei der modifizierten Bass-Technik legt man die Zahnbürste unter etwa 45° so an, dass die Borstenspitzen Richtung Zahnfleisch zeigen und mithin in den Gingivalsulkus eindringen können. Anschließend erfolgt ein mehrfaches Rütteln auf der Stelle, bevor die Bürste in Richtung Kaufläche abgerollt wird (dies stellt die Reinigung der Approximalflächen sicher). 

 

Frage 4: Lösungen 1 e, 2 b, 3 d, 4 f, 5 a, 6 c  

 

Frage 5: Lösungen 1 c, 2 a, 3 e, 4 b, 5 d  

 

Frage 6: Lösung d. Die Überkappung der Pulpa oder deren teilweise Entfernung – und ggf. auch die umstrittene Devitalisation – sind zwar für den Patienten schmerzhaft und erfordern daher eine Anästhesie, es erfolgt jedoch keine Behandlung der Wurzelkanäle, so dass Wurzelinstrumente entbehrlich sind. Bei der Gangränbehandlung hat man es ebenso wie bei der – sehr selten durchgeführten und wissenschaftlich zweifelhaften – Mortalamputation mit einer devitalen Pulpa zu tun, deren Schmerzempfindlichkeit deshalb nicht ausgeschaltet werden muss. 

 

Frage 7: Lösungen c, d  

 

Frage 8: Lösung c. Wörtlich übersetzt bedeutet Angina pectoris „Brustenge“. Gemeint ist damit das plötzliche und intensive Gefühl des Eingeschnürtseins, das denjenigen überfällt, dessen Herzmuskel von weniger Blut durchströmt wird, als dieser momentan benötigt. Ursache ist meist eine Koronarsklerose, das heißt die Verengung eines Herzkranzgefäßes, die verhindert, dass das Herz mit Blut versorgt wird.  

 

Frage 9: Lösungen a, c. Der einem Rohr ähnelnde Tubus vor dem Strahlenaustrittsfenster eines Röntgengeräts dient einerseits dazu, einen gewissen Abstand der Strahlenquelle von der Haut sicherzustellen. Daneben können die auf dem Tubus angebrachten Markierungen zur optimalen Einstellung in Bezug auf Zahn und Röntgenfilm herangezogen werden.  

 

Frage 10: Lösung b. „Reversibel” bedeutet, dass das Abformmaterial theoretisch mehrfach verwendet werden kann; „elastisch” heißt, dass es sich nach der Verformung bei der Entnahme aus dem Mund selbsttätig zurückstellt und somit eine präzise Darstellung der Mund- und Zahnsituation ermöglicht. Alle angeführten Abformmittel sind elastisch, doch nur Hydrocolloid ist reversibel. 

 

Frage 11: Lösungen a, b, c, d  

 

Frage 12: Lösung c. Bei der Progenie – wörtlich „vorstehendes Kinn“ – überragen die Zähne des zu großen Unterkiefers diejenigen des Oberkiefers zur Seite und nach vorne. 

 

Quelle: Ausgabe 12 / 2007 | Seite 20 | ID 116244