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· Fachbeitrag · Umfrage

Kind krank - was tun? Das sagen PPA-Fans!

| Wenn das eigene Kind krank ist, stehen viele MFA vor einer Herausforderung. Die PPA-Redaktion hat dazu die eigenen Facebook-Fans gefragt: „Wie reagiert Euer Chef, wenn das Kind krank ist oder zum wiederholten Male aus dem Kindergarten oder der Schule abgeholt werden muss?“ |

 

  • Stimmen der PPA-Fans

Die folgenden Aussagen sind dem Post vom 5. Februar 2015 auf der Seite https://www.facebook.com/ppa.iww entnommen. Die Benutzernamen sind dort einsehbar. Aus Datenschutzgründen hat die Redaktion die Benutzernamen an dieser Stelle weggelassen. Wegen der besseren Lesbarkeit wurden Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigiert.

 

  • „Meine Chefin hat zum Glück selbst zwei kleine Kinder und zum Glück sind meine Eltern zu Hause und die Kita liegt um die Ecke. Meine Eltern können den Kleinen zur Not auch holen. Da habe ich wirklich Glück. Sonst wäre es auch schwer, weil ich manchmal alleine bin.“

 

  • „Dank der besten Kollegin auf der Welt ist es kein Problem, wenn das Kind einen oder zwei Tage krank ist! Sie ist sehr verständnisvoll und unterstützend. Das ist sehr viel wert!

 

  • „Ich kann jederzeit gehen oder später kommen, Kinder mitbringen oder auch mal zu Hause bleiben. Kommt ja nicht so oft vor, vielleicht zwei- oder dreimal im Jahr. Unser Chef hat fünf Kinder und hat viel Verständnis.“

  • „Ich habe da auch Glück. Bekomme immer frei. Ärger hat es noch nie gegeben. Eher würde mir unser Team noch Suppe kochen! Ich versuche trotzdem, immer Alternativen zu finden wie Oma oder Papa. Aber bin wirklich froh, dass wir so ein gutes Team sind - sowohl die Chefin als auch die Kollegen.“

 

  • „Meine Chefin ist da super. Wenn meine Kollegin oder ich mal wegen der Kinder zu Hause bleiben oder sie aus der Schule abholen müssen, ist das kein Problem. Wir müssen auch nichts nacharbeiten. Wir haben unsere Kinder auch schon mal mitgebracht und dann von den Omas abholen lassen.“

 

  • „Mit dem Thema ‚Was tun, wenn das Kind mal krank ist?‘ habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht. Dadurch habe ich schon zweimal meinen Job verloren. Seitens des Chefs gab es null Verständnis. Nun habe ich nach elf Jahren als Arzthelferin einen anderen beruflichen Weg eingeschlagen und habe den besten Chef der Welt!“

 

  • „Ich habe großes Glück mit meinem Chef. Er hat selber drei Kinder, die zwar schon groß sind, aber er hat da vollstes Verständnis. Ich bin die einzige Mama von uns drei Angestellten, und wenn mal die Schule oder Krippe anruft, darf ich auch gehen. Auch wenn die Krippe mal einen Tag zu hat oder Brückentage sind kein Thema. Der Praxisurlaub wird nach der Schließungszeit der Krippe gerichtet. Solche Chefs sollte es mehr geben. Von meinen großen Kindern her kenne ich es damals auch anders...“
 
Quelle: Ausgabe 03 / 2016 | Seite 7 | ID 43917956