· Nachfolge im Autohaus – Teil 1
Wie Autohäuser die Betriebsübergabe erfolgreich managen können: Die Vorbereitungsphase

von Dr. Werner Koller, freiberuflicher Unternehmer und Dozent zum Thema Nachhaltigkeitsmanagement
Die Unternehmensnachfolge stellt viele Familienunternehmen im Automobilhandel vor große Herausforderungen. Das durchschnittliche Alter eines Gesellschafter-Geschäftsführers liegt mittlerweile bei knapp 55 Jahren. Mit Blick auf die notwendigen Investitionen in den nächsten Jahren fragt sich so mancher, ob man den eigenen Betrieb nicht besser veräußern sollte. ASR befasst sich in einer sechsteiligen Beitragsserie mit den wirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Überlegungen dazu. Im ersten Teil geht es um die Vorbereitung der Unternehmensnachfolge.
Interessen des Unternehmens und der Familie im Blick
Da in inhabergeführten Firmen Geschäftsführung und Eigentum in einer Hand liegen, sind gleichzeitig die Interessen des Unternehmens und der Familie zu berücksichtigen. Dem Familienunternehmertum kommt dabei besondere Bedeutung zu: Über 90 Prozent der Gesellschaftsanteile markengebundener Autohäuser werden in Deutschland durch Privatpersonen gehalten, wobei Finanzinvestoren die absolute Ausnahme darstellen.
In der Nachfolge kommt es darauf an, die Firmen auf Basis der traditionellen Werte mit innovativen Impulsen in die Zukunft zu führen.
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